CDU Datteln

  • Schrift vergrößern
  • Schrift vergrößern
  • Standard wiederherstellen
  • Schrift verkleinern
  • Schrift verkleinern

Archiv

Filter
  • Landesparteitag

    Am 06.11.2010 nahm Dr. Jürgen Wutschka als Delegierter am Landesparteitag der CDU-NRW in Bonn teil. Er war einer der ersten Delegierten, der dem neuen Landesvorsitzenden Dr. Norbert Röttgen gratulierte.

    Die Mehrheit der Dattelner CDU-Mitglieder hatte sich in der Mitgliederbefragung für Dr. Norbert Röttgen ausgesprochen.

  • Großer Briefkasten für die Bahnhofstraße

    Kommunalpolitik heißt auch, sich um die kleinen Dinge zu kümmern, zum Beipiel um einen Briefkasten. Jahrelang ärgerten sich Postkunden in Meckinghoven über den Briefkasten im Bereich Bahnhofstraße / Schulstraße. Der kleine gelbe Kasten nämlich war wegen des großen Einzugsbereichs und seltener Leerungen oft bis unter die Oberkante gefüllt. Die Folge: Briefe passten nicht mehr hinein, wurden vom Regen aufgeweicht oder von Kindern herausgefischt. Bitten an die Post um einen größeren Briefkasten blieben unerhört.

  • EAK gedenkt des 100. Geburtstages von Dr. Gerhard Schröder

    Am 11. September 2010 wäre der langjährige EAK-Bundesvorsitzende und Bundesminister a.D. Dr. Gerhard Schröder 100 Jahre alt geworden. Hierzu erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) und parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel, MdB:

    „Der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU (EAK) erinnert sich in Dankbarkeit an seinen früheren Bundesvorsitzenden Dr. Gerhard Schröder, welcher durch sein klares evangelisches Bekenntnis und Profil sein Leben lang wichtige und wegweisende politische Akzente gesetzt hat. Gerhard Schröder hat von 1955 bis 1978 nicht nur eines, sondern viele Kapitel in der Geschichte unseres Arbeitskreises entscheidend mitgeschrieben.

    Den EAK verstand er nicht einfach nur als eine institutionelle Größe innerhalb der Gesamtpartei, sondern vielmehr als lebendige und Impuls gebende Verantwortungsgemeinschaft auf der Basis des protestantischen Freiheitsverständnisses. In den Jahrzehnten seines Wirkens gewann der EAK an Breitenwirkung und wuchs zu dem vielbeachteten und unverzichtbaren Grundsatzforum, das er in Kirche und Politik bis heute darstellt.

    Aus Anlass seines 100. Geburtstages wird der Evangelische Arbeitskreis am 11.9. einen Gedenkkranz an Dr. Gerhard Schröders Grab in Keitum (Sylt) niederlegen. Wir würdigen damit sein politisches Lebenswerk als aufrechter Demokrat, dessen Denken stets geprägt war von der Einheit Deutschlands in Frieden und Freiheit.“

  • EAK gedenkt des 100. Geburtstages von Dr. Gerhard Schröder

    Am 11. September 2010 wäre der langjährige EAK-Bundesvorsitzende und Bundesminister a.D. Dr. Gerhard Schröder 100 Jahre alt geworden. Hierzu erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) und parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel, MdB:

    „Der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU (EAK) erinnert sich in Dankbarkeit an seinen früheren Bundesvorsitzenden Dr. Gerhard Schröder, welcher durch sein klares evangelisches Bekenntnis und Profil sein Leben lang wichtige und wegweisende politische Akzente gesetzt hat. Gerhard Schröder hat von 1955 bis 1978 nicht nur eines, sondern viele Kapitel in der Geschichte unseres Arbeitskreises entscheidend mitgeschrieben.

    Den EAK verstand er nicht einfach nur als eine institutionelle Größe innerhalb der Gesamtpartei, sondern vielmehr als lebendige und Impuls gebende Verantwortungsgemeinschaft auf der Basis des protestantischen Freiheitsverständnisses. In den Jahrzehnten seines Wirkens gewann der EAK an Breitenwirkung und wuchs zu dem vielbeachteten und unverzichtbaren Grundsatzforum, das er in Kirche und Politik bis heute darstellt.

    Aus Anlass seines 100. Geburtstages wird der Evangelische Arbeitskreis am 11.9. einen Gedenkkranz an Dr. Gerhard Schröders Grab in Keitum (Sylt) niederlegen. Wir würdigen damit sein politisches Lebenswerk als aufrechter Demokrat, dessen Denken stets geprägt war von der Einheit Deutschlands in Frieden und Freiheit.“

  • Abbruch lebensverlängernder Maßnahmen kann ethisch gerechtfertigt sein

    Anlässlich des heutigen Urteils des Zweiten Strafsenates des Bundesgerichtshofes (BGH) erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Parlamentarische Staatssekretär und Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel:

    „Der Abbruch lebensverlängernder, medizinischer Maßnahmen kann unter gewissen Umständen als angemessene und ethisch gerechtfertigte Umsetzung des Patientenwillens angesehen werden. Dieses Urteil darf jedoch keinesfalls als Freibrief für eine allgemeine und grundsätzliche Befürwortung der Praxis eines beliebigen, straffreien Abbruches notwendiger, lebenserhaltender Maßnahmen bei schwerstkranken Patienten aufgefasst werden. Die ethische Balance zwischen Fürsorgeverantwortung und Selbstbestimmung des Patienten gilt es immer zu wahren.

    In Bezug auf die verstorbene, hessische Wachkomapatientin kann mit großer Sicherheit davon ausgegangen werden, dass deren Tochter den mutmaßlichen Willen ihrer Mutter umsetzte, als Sie sich für eine Entfernung der Magensonde und somit eine Beendigung der künstlichen Ernährung bei ihr entschied. Dies deckt sich mit der gegenwärtigen Gesetzeslage für die Patientenverfügungen.

    Auch die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat bereits zu Recht darauf hingewiesen, dass es Fälle gibt, bei denen der Abbruch bzw. Verzicht auf therapeutische Interventionen erwogen werden kann, sofern dies der voraus verfügte Wille des Patienten zulässt.

    Das heutige Urteil des Bundesgerichtshofes schafft Rechtssicherheit für Patienten, Mediziner und Betroffene.“

  • Abbruch lebensverlängernder Maßnahmen kann ethisch gerechtfertigt sein

    Anlässlich des heutigen Urteils des Zweiten Strafsenates des Bundesgerichtshofes (BGH) erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Parlamentarische Staatssekretär und Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel:

    „Der Abbruch lebensverlängernder, medizinischer Maßnahmen kann unter gewissen Umständen als angemessene und ethisch gerechtfertigte Umsetzung des Patientenwillens angesehen werden. Dieses Urteil darf jedoch keinesfalls als Freibrief für eine allgemeine und grundsätzliche Befürwortung der Praxis eines beliebigen, straffreien Abbruches notwendiger, lebenserhaltender Maßnahmen bei schwerstkranken Patienten aufgefasst werden. Die ethische Balance zwischen Fürsorgeverantwortung und Selbstbestimmung des Patienten gilt es immer zu wahren.

    In Bezug auf die verstorbene, hessische Wachkomapatientin kann mit großer Sicherheit davon ausgegangen werden, dass deren Tochter den mutmaßlichen Willen ihrer Mutter umsetzte, als Sie sich für eine Entfernung der Magensonde und somit eine Beendigung der künstlichen Ernährung bei ihr entschied. Dies deckt sich mit der gegenwärtigen Gesetzeslage für die Patientenverfügungen.

    Auch die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat bereits zu Recht darauf hingewiesen, dass es Fälle gibt, bei denen der Abbruch bzw. Verzicht auf therapeutische Interventionen erwogen werden kann, sofern dies der voraus verfügte Wille des Patienten zulässt.

    Das heutige Urteil des Bundesgerichtshofes schafft Rechtssicherheit für Patienten, Mediziner und Betroffene.“

  • Altbundespräsident Dr. Richard von Weizsäcker mit „Hermann-Ehlers-Medaille“ des EAK geehrt

    Im Rahmen eines Festaktes des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) wurde heute die „Hermann-Ehlers-Medaille“ des EAK an Altbundespräsident Dr. Richard von Weizsäcker verliehen. Der EAK-Bundesvorsitzende und Parlamentarische Staatssekretär, Thomas Rachel MdB, würdigte auf der 47. EAK-Bundestagung in Berlin Richard von Weizsäcker als „wichtigen Wegbegleiter und Impulsgeber des EAK“. Er habe als „Bundespräsident der Einheit“ neben dem großen „Kanzler der Einheit“, Helmut Kohl, einen unverrückbaren Platz in der jüngeren deutschen Geschichte. Weizsäcker stehe für die Kraft der Versöhnung, für Vernunft- und Konsensbereitschaft und ein politisches Engagement, das seiner moralischen Verantwortung treu geblieben sei. In seiner Funktion als Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchentages sei er ein entscheidender Brückenbauer zwischen Kirche und Politik gewesen.

    Rachel würdigte von Weizsäckers intensives Engagement zur Überwindung der unnatürlichen Teilung Deutschlands und Europas. Für ihn war die deutsche Frage immer eine Freiheitsfrage. Schon zu seiner Zeit als Regierender Bürgermeister von Berlin habe er in überzeugender Weise für die Zusammengehörigkeit von Ost- und Westdeutschen gearbeitet. Frühzeitig baute er Kontakte zu den Kirchen in der damaligen DDR auf. Für diese Beharrlichkeit aus seiner evangelischen Verantwortung heraus gebühre ihm der größte Respekt.

    In seiner Laudatio betonte Rachel die hervorgehobene Rolle des Christen und Politikers Richard von Weizsäcker, welcher beispielhaft für ein „engagiertes Plädoyer im Sinne von Freiheit in Verantwortung steht“. Mit seiner Glaubwürdigkeit im Denken und Handeln habe er für die Menschen Vertrauen in die Politik gestiftet.

  • Altbundespräsident Dr. Richard von Weizsäcker mit „Hermann-Ehlers-Medaille“ des EAK geehrt

    Im Rahmen eines Festaktes des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) wurde heute die „Hermann-Ehlers-Medaille“ des EAK an Altbundespräsident Dr. Richard von Weizsäcker verliehen. Der EAK-Bundesvorsitzende und Parlamentarische Staatssekretär, Thomas Rachel MdB, würdigte auf der 47. EAK-Bundestagung in Berlin Richard von Weizsäcker als „wichtigen Wegbegleiter und Impulsgeber des EAK“. Er habe als „Bundespräsident der Einheit“ neben dem großen „Kanzler der Einheit“, Helmut Kohl, einen unverrückbaren Platz in der jüngeren deutschen Geschichte. Weizsäcker stehe für die Kraft der Versöhnung, für Vernunft- und Konsensbereitschaft und ein politisches Engagement, das seiner moralischen Verantwortung treu geblieben sei. In seiner Funktion als Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchentages sei er ein entscheidender Brückenbauer zwischen Kirche und Politik gewesen.

    Rachel würdigte von Weizsäckers intensives Engagement zur Überwindung der unnatürlichen Teilung Deutschlands und Europas. Für ihn war die deutsche Frage immer eine Freiheitsfrage. Schon zu seiner Zeit als Regierender Bürgermeister von Berlin habe er in überzeugender Weise für die Zusammengehörigkeit von Ost- und Westdeutschen gearbeitet. Frühzeitig baute er Kontakte zu den Kirchen in der damaligen DDR auf. Für diese Beharrlichkeit aus seiner evangelischen Verantwortung heraus gebühre ihm der größte Respekt.

    In seiner Laudatio betonte Rachel die hervorgehobene Rolle des Christen und Politikers Richard von Weizsäcker, welcher beispielhaft für ein „engagiertes Plädoyer im Sinne von Freiheit in Verantwortung steht“. Mit seiner Glaubwürdigkeit im Denken und Handeln habe er für die Menschen Vertrauen in die Politik gestiftet.

  • EAK bedauert Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler

    Zum heutigen Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) und Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel MdB:

    „Der Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler ist ein schwerer Verlust für unser Land. Ich bedauere sehr, dass die Diskussionen der letzten Tage am Ende dazu geführt haben, dass Horst Köhler diese schwerwiegende Konsequenz gezogen hat. Die zum Teil äußerst despektierlichen Kommentare von Seiten der rot-rot-grünen Opposition haben dem höchsten Staatsamte in unserem Land in der Tat Schaden zugefügt.

    So bedauerlich und schmerzhaft diese Rücktrittserklärung für unser Land ist, so sehr muss auch dieser persönlichen Entscheidung Respekt gezollt werden. Als bekennender Christ hat sich Horst Köhler als ein geradliniger, kritischer und entschlossener Bundespräsident erwiesen, der beim ganzen deutschen Volk beliebt ist.“

  • EAK bedauert Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler

    Zum heutigen Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) und Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel MdB:

    „Der Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler ist ein schwerer Verlust für unser Land. Ich bedauere sehr, dass die Diskussionen der letzten Tage am Ende dazu geführt haben, dass Horst Köhler diese schwerwiegende Konsequenz gezogen hat. Die zum Teil äußerst despektierlichen Kommentare von Seiten der rot-rot-grünen Opposition haben dem höchsten Staatsamte in unserem Land in der Tat Schaden zugefügt.

    So bedauerlich und schmerzhaft diese Rücktrittserklärung für unser Land ist, so sehr muss auch dieser persönlichen Entscheidung Respekt gezollt werden. Als bekennender Christ hat sich Horst Köhler als ein geradliniger, kritischer und entschlossener Bundespräsident erwiesen, der beim ganzen deutschen Volk beliebt ist.“

  • Fahrradtour des Ortsverbandes Datteln-Mitte

    Mit Mitgliedern der CDU Datteln unternahm der Ortsverband Datteln-Mitte eine Fahrradtour im Stadtgebiet Dattelns. Dabei ging es um verkehrspolitsche Schwerpunkte.

    Zum Beispiel werden im Kreuzungsbereich des Südrings und der Castroper Straße die Fahrradfahrer und Fußgänger aus der Richtung Matratzen-Concord von den Autofahrern schnell übersehen, die aus der Richtung des Gymnasiums kommen und nach rechts in die Castroper Straße abbiegen.

  • Der Kreisvorstand der Frauen Union tagte in Datteln

    Am 28.04.2010 tagte der Kreisvorstand der Frauen Union im El Paso in Datteln. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch die Vorsitzende Cornelia Gruse-Kettler. Der stellvertretende Bürgermeister, Fraktions- und Stadtverbandsvorsitzende der CDU Datteln Dr. Jürgen Wutschka begrüßte den Kreisvorstand in Datteln.

    Anschließend referierte der Landtagskandidat Josef Hovenjürgen über die bisherigen Leistungen und die Schwerpunkte für die Zukunft der Landesregierung in Düsseldorf. Wie so oft kam Josef Hovenjürgen in der Diskussionsrunde auch auf kommunale Themen zu sprechen.

  • Angela Merkel in Recklinghausen

    Im Festspielhaus in Recklinghausen fand eine Kundgebung der Kreis-CDU im Zuge der Landtagswahl 2010 statt.

    Recklinghausens Bürgermeister Wolfgang Pantförder begrüßte zu Beginn die Gäste. Er nutzte die Gelegenheit und stellte die Landtagskandidaten des Kreises vor. Anschließend interviewte er Lothar Hegemann.

    Während Wolfgang Pantförder anschließend Angela Merkel abholte, erläuterte Lothar Hegemann, was die schwarz-gelbe Landesregierung bisher geleistet hat und was in der nächsten Zeit noch geleistet werden muss.

  • Lothar Hegemann beim Frauenfühstück in Ahsen

    Das diesjährige Frauenfrühstück in Ahsen fand am 27.04.2010 statt. Als Referent war der Landtagskandidat Lothar Hegemann geladen. Sein Wahlbezirk erstreckt sich von Waltrop, über Castrop-Rauxel und den Dattelner Süden.

    Begrüßt wurden die Gäste von Maria Huxel und Günter Gorzny im Lippehof in Ahsen. Nach dem Frühstück referierte Lothar Hegemann über die Schwerpukte Bildung und Finanzen. Dabei vergaß er nicht, auf das TV-Duell von Hannelore Kraft und Jürgen Rüttgers im WDR-Fernsehen vom Vorabend einzugehen.

  • Kreuze gehören in den öffentlichen Raum

    Anlässlich der Äußerungen der designierten niedersächsischen Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Aygül Özkan, erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) und Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel MdB:

    „Für die Unionsparteien ist klar: Kreuze bzw. Kruzifixe als Symbole unserer kulturellen und religiösen Identität gehören in den öffentlichen Raum. Das Kreuz steht für die christlich-abendländischen Werte, auf denen unsere Gesellschaft und unser Grundgesetz aufbauen.

    Kreuze und Kruzifixe sind natürlich in erster Linie religiöse Symbole. Sie stehen für den christlichen Glauben mit seiner Auferstehungsbotschaft. Diese Hoffnungsbotschaft hat unsere Kultur aber über viele Jahrhunderte tief und nachhaltig geprägt. Daher finden wir Kreuze und Kruzifixe berechtigterweise nicht nur in den Kirchen, sondern auch im öffentlichen Bereich, auf Friedhöfen, in Krankenhäusern und in vielen Schulen. Dies soll auch so bleiben.

    Politisch engagieren sich in der Christlich-Demokratischen Union  Deutschlands (CDU) - auf der festen Grundlage unseres christlichen Verständnisses vom Menschen und unserer klaren Wertvorstellungen – Bürgerinnen und Bürger unterschiedlichster Herkunft. Es ist gut, dass sich in der CDU als großer Volkspartei alle Schichten und Gruppen unseres Landes wiederfinden.“

  • Kreuze gehören in den öffentlichen Raum

    Anlässlich der Äußerungen der designierten niedersächsischen Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Aygül Özkan, erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) und Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel MdB:

    „Für die Unionsparteien ist klar: Kreuze bzw. Kruzifixe als Symbole unserer kulturellen und religiösen Identität gehören in den öffentlichen Raum. Das Kreuz steht für die christlich-abendländischen Werte, auf denen unsere Gesellschaft und unser Grundgesetz aufbauen.

    Kreuze und Kruzifixe sind natürlich in erster Linie religiöse Symbole. Sie stehen für den christlichen Glauben mit seiner Auferstehungsbotschaft. Diese Hoffnungsbotschaft hat unsere Kultur aber über viele Jahrhunderte tief und nachhaltig geprägt. Daher finden wir Kreuze und Kruzifixe berechtigterweise nicht nur in den Kirchen, sondern auch im öffentlichen Bereich, auf Friedhöfen, in Krankenhäusern und in vielen Schulen. Dies soll auch so bleiben.

    Politisch engagieren sich in der Christlich-Demokratischen Union  Deutschlands (CDU) - auf der festen Grundlage unseres christlichen Verständnisses vom Menschen und unserer klaren Wertvorstellungen – Bürgerinnen und Bürger unterschiedlichster Herkunft. Es ist gut, dass sich in der CDU als großer Volkspartei alle Schichten und Gruppen unseres Landes wiederfinden.“

  • Erschreckende Integrationsdefizite

    Zum Fall einer minderjährigen kurdischen Schülerin, die im vergangenen Jahr für 15.500 € an die Familie ihres Bräutigams verkauft wurde, erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) und Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel MdB:

    „Dieser Fall erschreckt uns zutiefst. Er zeigt, dass es offenbar nicht genügt, fortwährend darauf hinzuweisen, dass Derartiges mit unserer Werte- und Rechtsordnung nicht vereinbar ist.

    Zivilgesellschaft und staatliche Behörden sind in solchen Fällen gefordert, nicht wegzuschauen. Gerade wenn es bereits Hinweise aus dem Umfeld eines betroffenen Mädchens gibt, ist Augenmaß ebenso gefragt wie entschlossenes Handeln.

    Es darf im Geltungsbereich unseres Grundgesetzes keine Parallelgesellschaften und erst Recht keinen „Verkauf“ junger Mädchen islamischen Glaubens geben. Dies ist für mich nichts anderes als Menschenhandel.“

  • Erschreckende Integrationsdefizite

    Zum Fall einer minderjährigen kurdischen Schülerin, die im vergangenen Jahr für 15.500 € an die Familie ihres Bräutigams verkauft wurde, erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) und Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel MdB:

    „Dieser Fall erschreckt uns zutiefst. Er zeigt, dass es offenbar nicht genügt, fortwährend darauf hinzuweisen, dass Derartiges mit unserer Werte- und Rechtsordnung nicht vereinbar ist.

    Zivilgesellschaft und staatliche Behörden sind in solchen Fällen gefordert, nicht wegzuschauen. Gerade wenn es bereits Hinweise aus dem Umfeld eines betroffenen Mädchens gibt, ist Augenmaß ebenso gefragt wie entschlossenes Handeln.

    Es darf im Geltungsbereich unseres Grundgesetzes keine Parallelgesellschaften und erst Recht keinen „Verkauf“ junger Mädchen islamischen Glaubens geben. Dies ist für mich nichts anderes als Menschenhandel.“

  • Infostände zur Landtagswahl

    Die CDU Datteln nutze die Samstage am 17.04. und 24.04.2010 in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr für Infostände in der Fußgängerzone. Dabei wurde Werbematerial für die Landtagskandidaten Lothar Hegemann und Josef Hovenjürgen verteilt.

    Am 24.04. besuchten beide Kandidaten den Infostand und nutzten die Zeit, um mit den besorgten Bürgern über aktuelle politische Themen zu diskutieren. Zudem wurde an diesem Tag ein Luftballon-Wettbewerb gestartet.

  • Josef Hovenjürgen besucht die Senioren Union

    Am 19.04.2010 besuchte Josef Hovenjürgen die Seniorenunion in Datteln. Begrüßt wurde er von Felix Völker.

    Vor ca. 25 Zuhörern erläuterte Josef Hovenjürgen, was sich unter der Regierung Jürgen Rüttgers verändert hat und was in Zukunft noch verändern will. Ganz besonders hob er hervor, dass es unter Jürgen Rüttgers 230.000 Arbeitslose weniger gibt und 250.000 sozialversichungspflichtige Arbeitsplätze neu geschaffen wurden.

    Außerdem ist für die Bildung der Jugend getan worden. Ca. 8.000 neue Lehrer  sind eingestellt worden. In NRW  wurden auch 4 neue Fachhochschulen gegründet worden. Hinzu kommt, dass es heute mehr Studenten gibt als vor fünf Jahren.

    In der Diskussionsrunde nach dem Vortrag wurde Josef Hovenjürgen auch noch zum Thema Kraftwerk befragt.


    Begrüßung durch Felix Völker

    Josef Hovenjürgen berichtet.

    Konzentration bei Felix Völker

    Josef Hovenjürgen berichtet.

    Felix Völker verabschiedet Josef Hovenjürgen.

  • Josef Hovenjürgen besucht die Senioren Union

    Am 19.04.2010 besuchte Josef Hovenjürgen die Seniorenunion in Datteln. Begrüßt wurde er von Felix Völker.

    Vor ca. 25 Zuhörern erläuterte Josef Hovenjürgen, was sich unter der Regierung Jürgen Rüttgers verändert hat und was in Zukunft noch verändern will. Ganz besonders hob er hervor, dass es unter Jürgen Rüttgers 230.000 Arbeitslose weniger gibt und 250.000 sozialversichungspflichtige Arbeitsplätze neu geschaffen wurden.

    Außerdem ist für die Bildung der Jugend getan worden. Ca. 8.000 neue Lehrer  sind eingestellt worden. In NRW  wurden auch 4 neue Fachhochschulen gegründet worden. Hinzu kommt, dass es heute mehr Studenten gibt als vor fünf Jahren.

    In der Diskussionsrunde nach dem Vortrag wurde Josef Hovenjürgen auch noch zum Thema Kraftwerk befragt.


    Begrüßung durch Felix Völker

    Josef Hovenjürgen berichtet.

    Konzentration bei Felix Völker

    Josef Hovenjürgen berichtet.

    Felix Völker verabschiedet Josef Hovenjürgen.

  • Wahlkampferöffnung in Oberhausen

    Die Wahlkampf-eröffnung zur Landtagswahl am 10.04.2010 fand in Oberhausen statt. Eine Delegation unter anderem bestehend aus dem Stadtverbands- und Fraktions-vorsitzenden Dr. Jürgen Wutschka, Doris E. Kimmeyer mit Ehemann, Karl-Heinz Eigenbrodt mit Ehefrau, Thomas Benterbusch, Patrick Benjamin Bök, Alfred Eberle und Frank Gollnick nahmen an der Veranstaltung teil.

    Unterhalten wurden die ca. 6.000 Besucher zu Beginn durch Akrobatik und Live-Musik. Star-Gast war der Sänger Roger Cicero.

  • Osterfeuer in Horneburg mit Lothar Hegemann MdL

    In Horneburg fand am Ostersamstag auf dem Sportplatz des SV Horneburg das traditionelle Osterfeuer statt. Die Anfahrt führte an der Baustelle der neuen Ortsumgehung für Horneburg vorbei.

    Lothar Hegemann MdL besuchte zusammen mit Vertretern der CDU Datteln dieses Event und führte mit einigen Vertretern des SV Horneburg und Bürgern von Horneburg Gespräche.

  • Ostereieraktion des Stadtverbandes 2010

    Am 03.04.2010 dem Ostersamstag veranstaltete der Stadtverband der CDU Datteln eine Ostereieraktion.

    Zwei Gruppen zogen durch die Innenstadt und auf den Markt und verteilten Ostereier und Flyer von Josef Hovenjürgen MdL. Auch vor dem CDU Lokal wurden Flyer und Ostereier verteilt. Zudem war das CDU Lokal für Besucher geöffnet.


  • Ostereieraktion der Senioren Union mit Lothar Hegemann MdL

    Am 27.03.2010 veranstaltete die Senioren Union in Datteln eine Ostereieraktion in der Fußgängerzone. Der Vorsitzende Wilfried  Schmitz nutzte gleich die Gunst der Stunde und nahm Lothar Hegemann MdLmit auf Tour.

    Lothar Hegemann MdL ist Landtagskandidat für den Dattelner Süden bei der Landtagswahl am 09.05.2010. Bei der Aktion hatte er die Möglichkeit, sich bei der Dattelner Bevölkerung persönlich vorzustellen. Wer sich mehr über Lothar Hegemann informieren möchte, der kann es im Internet unter http://www.lothar-hegemann.de tun.

  • Ostereieraktion der Senioren Union mit Lothar Hegemann MdL

    Am 27.03.2010 veranstaltete die Senioren Union in Datteln eine Ostereieraktion in der Fußgängerzone. Der Vorsitzende Wilfried  Schmitz nutzte gleich die Gunst der Stunde und nahm Lothar Hegemann MdLmit auf Tour.

    Lothar Hegemann MdL ist Landtagskandidat für den Dattelner Süden bei der Landtagswahl am 09.05.2010. Bei der Aktion hatte er die Möglichkeit, sich bei der Dattelner Bevölkerung persönlich vorzustellen. Wer sich mehr über Lothar Hegemann informieren möchte, der kann es im Internet unter http://www.lothar-hegemann.de tun.

  • ITG erläutert Konzept für die Innenstadt. In die Hertie-Verhandlungen kommt Bewegung.

    Ein interessantes Konzept für die Nachnutzung der Hertie-Immobilie und die Bebauung des Schemm-Geländes präsentierten Vertreter der Immobilien Treuhand GmbH und Co KG (ITG), Düsseldorf, bei einer gemeinsamen Sondersitzung der Fraktionen von CDU, FDP und Grünen im Dattelner Lokal "El Paso". Danach soll die Hertie-Immobilie mit hohem Investitionsaufwand zu einer modernen Einkaufspassage umgebaut werden. Für das Schemm-Gelände ist eine kleinteilige Gestaltung in dörflichem Stil geplant.

    Helmut Berends, bei der ITG zuständig für Projektentwicklung, erläuterte auch die Grundsätze seines Unternehmens, das bereits zahlreiche erfolgreiche Projekte realisiert habe, so die Einkaufspassagen in Borken und Bocholt. Anders als viele andere Investment-Gesellschaften lege die ITG Wert auf langfristige Partnerschaft. So bleibe die ITG nach Fertigstellung der Objekte auch deren Eigentümerin und Betreiberin. Die ITG habe von Anfang an auf Mittelzentren wie Datteln gesetzt und sich hier auch besondere Kompetenzen erworben. Für das Projekt in Datteln habe die ITG schon eine Reihe von Anfragen namhafter Einzelhandelsunternehmen.

  • Zwei Gespräche in Münster

    An dem Gespräch zum Eon-Kraftwerk, zu dem Regierungspräsident Dr. Peter Paziorek die Dattelner Ratsfraktionen und Dattelns Bürgermeister für Freitag, 22. Februar, 9 Uhr nach Münster gebeten hatte, haben seitens der CDU teilgenommen Dr. Jürgen Wutschka, Thomas Benterbusch und Rolf Sonderkamp, seitens der FDP Peter Amsel und Detlef Decka, von den Grünen Raimund Schorn-Lichtenthäler und Klaus Otto Bösche. Das Gespräch dauerte etwa eine Stunde.

  • Politisches Fischessen des Ortsverbandes Datteln-Mitte 2010

    Am 24.02.2010 wurde vom Ortsverband-Mitte und seinem Vorstands-vorsitzenden Thomas Benterbusch der CDU Datteln zum politischen Fischessen geladen. Als Referent war Lothar Hegemann geladen.

    Lothar Hegemann ist der Kandidat der Landtagswahl am 09. Mai 2010 für Waltrop, Castrop-Rauxel und Süden Dattelns bis zum Hagemer Feld und dem Beisenkamp.

  • Mehrere Angebote für Kasernen-Brache

    „Deutlich mehr Tempo“ wünscht sich die CDU bei den Bemühungen um die Verwertung des Geländes der ehemaligen Haard-Kaserne. Wie die CDU auf Anfrage von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben erfahren hat, ist das europaweite Ausschreibungsverfahren für das Gelände inzwischen abgeschlossen. Es gebe mehrere Interessenten. Derzeit sei man in der Behörde dabei, die vorliegenden Angebote zu prüfen. Mehr will man seitens der Bundesanstalt noch nicht verraten.

    Vor Ort verschafften sich jetzt Mitglieder der CDU-Fraktion einen Eindruck vom erschreckenden Zustand des Geländes. Das Foto zeigt von links: Thomas Benterbusch, Franz-Josef Joemann, Alfred Eberle, Meinolf Neurohr und den Fraktionsvorsitzenden Dr. Jürgen Wutschka. Für Alfred Eberle war der Anblick des verwahrlosten Areals mit besonders wehmütigen Erinnerungen verbunden. Er hat als Bundeswehr-Soldat viele Jahre in der Kaserne „Dienst geschoben“.

  • Ärztliche Notfallpraxis im St.-Vincenz-Krankenhaus

    Seit 2 Monaten bemüht sich die Senioren Union in Datteln Unterschriften zu sammeln, um damit gegen die Schließung der Notfallpraxis zu demonstrieren.

    Diese Aktion ist in Datteln wie eine Bombe eingeschlagen und unsere Mitbürger haben alle Möglichkeiten genutzt, sich in die Unterschriftenlisten einzutragen. Fast alle Apotheken haben Unterschriftenlisten ausgelegt und auch in einigen Arztpraxen konnten sich unsere Bürger in die Unterschriftenlisten eintragen. Es war auch so, dass sich einige Bürger gemeldet haben und mit den Unterschriftlisten von Haus zu Haus gegangen sind. Die Aktionen in unseren Lebensmittelmärkten waren auch ein toller Erfolg. Auch unsere Presse hat mit ihrer Berichterstattung die Dattelner Bürger aufgerüttelt. Mit so einem großen Engagement in unsrer Stadt hatten wir beim besten Willen nicht gerechnet.

    Gemeinsam sind wir stark,

    unter diesem Motto haben sich die Senioren Unionen aus Waltrop, Olfen und Oer-Erkenschwick unserer Aktion angeschlossen. Sie unterstützen uns und sammeln für uns in ihren Städten fleißig mit. Es ist auch so, dass aus allen drei Städten die Bürger unsere Notfallpraxis am Dattelner Krankenhaus nutzen.

    Unsere letzte Aktion am vergangenen Samstag im REWE Center sollte dann auch das Sammeln von Unterschriften beenden. Der Kassensturz hat sich gelohnt. Wir haben 7500 Unterschriften erhalten. Eine Zahl, von der wir nicht geträumt hätten. Der Vorstand der Senioren Union bedankt sich bei allen Bürgern und Helfern die diesen Erfolg mit ermöglicht haben.


    Kleiner Strategiegipfel

    Kleiner Strategiegipfel der Senioren Union Ostvest (Datteln, Waltrop, Oer-Erkenschwick) unterstützt
    durch die Senioren Union Olfen und dem Kreisvorsitzenden der Senioren Union.

  • Ärztliche Notfallpraxis im St.-Vincenz-Krankenhaus

    Seit 2 Monaten bemüht sich die Senioren Union in Datteln Unterschriften zu sammeln, um damit gegen die Schließung der Notfallpraxis zu demonstrieren.

    Diese Aktion ist in Datteln wie eine Bombe eingeschlagen und unsere Mitbürger haben alle Möglichkeiten genutzt, sich in die Unterschriftenlisten einzutragen. Fast alle Apotheken haben Unterschriftenlisten ausgelegt und auch in einigen Arztpraxen konnten sich unsere Bürger in die Unterschriftenlisten eintragen. Es war auch so, dass sich einige Bürger gemeldet haben und mit den Unterschriftlisten von Haus zu Haus gegangen sind. Die Aktionen in unseren Lebensmittelmärkten waren auch ein toller Erfolg. Auch unsere Presse hat mit ihrer Berichterstattung die Dattelner Bürger aufgerüttelt. Mit so einem großen Engagement in unsrer Stadt hatten wir beim besten Willen nicht gerechnet.

    Gemeinsam sind wir stark,

    unter diesem Motto haben sich die Senioren Unionen aus Waltrop, Olfen und Oer-Erkenschwick unserer Aktion angeschlossen. Sie unterstützen uns und sammeln für uns in ihren Städten fleißig mit. Es ist auch so, dass aus allen drei Städten die Bürger unsere Notfallpraxis am Dattelner Krankenhaus nutzen.

    Unsere letzte Aktion am vergangenen Samstag im REWE Center sollte dann auch das Sammeln von Unterschriften beenden. Der Kassensturz hat sich gelohnt. Wir haben 7500 Unterschriften erhalten. Eine Zahl, von der wir nicht geträumt hätten. Der Vorstand der Senioren Union bedankt sich bei allen Bürgern und Helfern die diesen Erfolg mit ermöglicht haben.


    Kleiner Strategiegipfel

    Kleiner Strategiegipfel der Senioren Union Ostvest (Datteln, Waltrop, Oer-Erkenschwick) unterstützt
    durch die Senioren Union Olfen und dem Kreisvorsitzenden der Senioren Union.

  • Kreuze sind wichtige Symbole unserer gemeinsamen Wertekultur

    Zur Entfernung von Kreuzen aus den Verhandlungsräumen des Düsseldorfer Land- und Amtsgerichtes erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Parlamentarische Staatssekretär und Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel:

    „Das Kreuz steht für die christlich-abendländischen Werte, auf denen unsere Gesellschaft und unser Grundgesetz aufbauen. Insofern offenbart die erneute Entfernung von Kreuzen aus öffentlichen Gebäuden eine bedenkliche Abkehr von den eigenen kulturellen Wurzeln.

    Diese Wurzeln helfen aber auch in Zukunft, unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu sichern. Es geht hier also nicht nur um einen kulturellen Verlust, sondern auch um den drohenden Identitätsverlust in Bezug auf unsere tragenden Gemeinschaftsgrundlagen.

    Kreuze und Kruzifixe sind natürlich in erster Linie religiöse Symbole. Sie stehen für den christlichen Glauben mit seiner Auferstehungsbotschaft. Diese Hoffnungsbotschaft hat unsere Kultur aber über viele Jahrhunderte tief und nachhaltig geprägt. Daher finden wir Kreuze und Kruzifixe berechtigterweise nicht nur in den Kirchen, sondern auch im öffentlichen Bereich, auf Friedhöfen und in Krankenhäusern. Kreuze sind aus unserem geschichtlichen und kulturellen Selbstverständnis nicht wegzudenken.“

  • Kreuze sind wichtige Symbole unserer gemeinsamen Wertekultur

    Zur Entfernung von Kreuzen aus den Verhandlungsräumen des Düsseldorfer Land- und Amtsgerichtes erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Parlamentarische Staatssekretär und Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel:

    „Das Kreuz steht für die christlich-abendländischen Werte, auf denen unsere Gesellschaft und unser Grundgesetz aufbauen. Insofern offenbart die erneute Entfernung von Kreuzen aus öffentlichen Gebäuden eine bedenkliche Abkehr von den eigenen kulturellen Wurzeln.

    Diese Wurzeln helfen aber auch in Zukunft, unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu sichern. Es geht hier also nicht nur um einen kulturellen Verlust, sondern auch um den drohenden Identitätsverlust in Bezug auf unsere tragenden Gemeinschaftsgrundlagen.

    Kreuze und Kruzifixe sind natürlich in erster Linie religiöse Symbole. Sie stehen für den christlichen Glauben mit seiner Auferstehungsbotschaft. Diese Hoffnungsbotschaft hat unsere Kultur aber über viele Jahrhunderte tief und nachhaltig geprägt. Daher finden wir Kreuze und Kruzifixe berechtigterweise nicht nur in den Kirchen, sondern auch im öffentlichen Bereich, auf Friedhöfen und in Krankenhäusern. Kreuze sind aus unserem geschichtlichen und kulturellen Selbstverständnis nicht wegzudenken.“

  • Die Zukunft des Eon-Kraftwerks bleibt ungewiss

    Auf Antrag der CDU-Fraktion vom 1.12.2009 und den darauf folgenden Ratsbeschluss hat die Stadt Datteln von der Rechtsanwalts-Kanzlei Baumeister, Münster, prüfen lassen, ob ein rechtssicherer neuer Bebauungsplan überhaupt möglich ist. Das nun vorgelegte Gutachten kommt zu dem Schluss, dass dies aus rechtlicher Sicht grundsätzlich möglich ist.

    Voraussetzung sei jedoch, dass die planerischen Grundlagen auf Ebene des Landes sowie des Regionalverbandes Ruhr gegeben sind. Außerdem wäre der Flächennutzungsplan der Stadt Datteln zu ändern. In jedem Fall wären umfangreiche Überarbeitungen und Ergänzungen vorhandener Gutachten sowie neue Gutachten erforderlich. Ob die Anforderungen, die sich in einem neuen Abwägungsprozess ergeben, technisch lösbar sind, kann das rechtliche Gutachten von Baumeister naturgemäß nicht beantworten.

  • Neujahrsempfang mit drei Rednern

    Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Gemeindesaal St. Dominikus in Meckinghoven beim Neujahrsempfang der CDU Datteln am 24. Januar. Das große Interesse hatte sicher mit dem Thema zu tun: „Schwarz, Gelb, Grün – Perspektiven für Datteln?“ Dazu sprachen Peter Amsel, Vorsitzender der FDP-Fraktion, Theodor Beckmann, Vorsitzender der Fraktion der Grünen, und Dr. Jürgen Wutschka, Vorsitzender der CDU Datteln und der CDU-Fraktion. Die Ausrichtung des Neujahrsempfanges hatte diesmal beim CDU-Ortsverband Datteln Meckinghoven gelegen.

  • Ruhrzink-Gelände: CDU fordert Auskunft

    Die Zukunft des Ruhrzink-Geländes soll Thema im öffentlichen Teil der nächsten Ratssitzung sein. Einen entsprechenden Antrag hat die CDU-Fraktion gestellt. Die CDU erwartet Auskünfte über die Ergebnisse der Schadstoffmessungen in den zurückliegenden Monaten, über die sich daraus ergebenden Konsequenzen sowie über das weitere Vorgehen.

    Bisher ist nur bekannt geworden, dass Boden und Grundwasser erheblich verunreinigt sind. Der Vorschlag eines Fahrschul-Unternehmens, die Fläche mit einem Verkehrsübungsplatz zu versehen und damit großflächig mit Asphalt zu versiegeln, hat kaum Aussicht auf Zustimmung und wird daher wohl erst gar nicht dem Rat vorgelegt.

  • Politisches Fischessen des Ortsverbandes Datteln-Mitte

    In diesem Jahr findet das traditionelle Fischessen des Ortsverbandes Datteln-Mitte nicht wie sonst an dem Donnerstag nach Aschermittwoch statt, sondern erst am 24.02.2010 um 19:00 im El Paso.

    Als Referenten hat der Ortsverband Lothar Hegemann (MdL), dem Landtagskandidaten für den Dattelner Süden, Waltrop und Castrop-Rauxel, gewinnen können. Er wird mit einem interessanten Referat mit dem Thema "Datteln und Nordrhein-Westfalen vor den Wahlen zum Landtag" die politische "Beilage" und würze gestalten.

  • Unterschriftenaktion zum Erhalt der Notfallpraxis

    Karl-Heinz Bierbaum überreicht dem Vorsitzenden der Seniorenunion Wilfried Schmitz eine Liste mit weiteren Unterschriften für den Erhalt der Notfallpraxis. Bis jetzt sind über 5.000 Unterschriften für diese Aktion zusammengekommen.


    Wilfried Schmitz und Karl-Heinz Bierbaum

  • Unterschriftenaktion zum Erhalt der Notfallpraxis

    Karl-Heinz Bierbaum überreicht dem Vorsitzenden der Seniorenunion Wilfried Schmitz eine Liste mit weiteren Unterschriften für den Erhalt der Notfallpraxis. Bis jetzt sind über 5.000 Unterschriften für diese Aktion zusammengekommen.


    Wilfried Schmitz und Karl-Heinz Bierbaum

  • CDU bleibt dabei: Keine Abzocke mit Radarwagen

    Die CDU hat sich bereits 2008 gegen die Anschaffung eines städtischen Radarwaens ausgesprochen. Es gibt keine neuen Erkenntnisse, die uns veranlassen könnten, diese Haltung zu ändern.

    Aus unserer Sicht sind der Einsatz stationärer Messeräte und die heute stattfindende mobile Überwachung des Kreises an Unfallschwerpunkten ausreichend. In der Vergangenheit gab es das Problem, dass der vorhandene Radarwagen nicht einsetzbar war. Dieses Problem ist aber überwunden.

  • Ruhrzink: Alle Fakten auf den Tisch

    Alle Fakten über die wahre Belastung des Ruhrzink-Geländes müssen endlich auf den Tisch. Dies fordert die CDU Datteln-Meckinghoven. Eine entsprechende Meldung ist am 13. Dezember an die Presse gegangen. Darin heißt es weiter: „Die Bürger in Meckinghoven und ganz Datteln haben ein Recht auf die ungeschminkte Wahrheit. Dies erwartet die CDU Datteln-Meckinghoven von der GEA und den Behörden.

  • Anträge zum Hauptausschuss und Ratsinformationssystem

    Die CDU-Fraktion hat für die nächste Ratssitzung am 16. Dezember einen Antrag formuliert, wonach der Hauptausschuss des Rates mehr Kompetenzen haben soll als dies in einer Beschlussvorlage der Verwaltung vorgesehen ist.
    Während die Verwaltung dem „Kleinen Rat“, wie der Hauptausschuss auch genannt wird, nur drei Kompetenzen zubilligen will, eine davon „Angelegenheiten der zivilen Verteidigung“, listet der CDU-Vorschlag sieben Punkte auf, so die Vergabe  von Aufträgen ab 100.000 Euro und die Beratung von Gebührensatzungen.

  • Anträge zu einem möglichen Aufstellungsbeschluss und zur Haushaltskonsolidierung

    Vor einem möglichen Aufstellungsbeschluss zu einem neuen Bebauungsplan
    (B-Plan) für das Eon-Kraftwerk soll geprüft werden, ob und wie ein rechtssicherer B-Plan überhaupt möglich ist. Die Verwaltung soll diese Frage in einer umfassenden Vorprüfung klären. Einen entsprechenden Antrag hat die CDU-Fraktion für die Ratssitzung am 16. Dezember formuliert.
    CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Jürgen Wutschka: "Es sind einfach noch zu viele Dinge unklar. Wir werden uns nicht blauäugig in ein Abenteuer stürzen."

  • Ausflug ins Weltall

    „Sternstunden – Wunder des Sonnensystem“ – dies ist der Titel einer Ausstellung, die noch bis zum 10. Januar 2010 im Oberhausener Gasometer zu sehen ist. Im Rahmen einer gemeinsamen Tour der Ortsverbände Horneburg und Meckinghoven besuchten jetzt CDU-Mitglieder die Ausstellung und waren angetan. Unter sachkundiger Führung und umgeben von eindrucksvollen Exponaten begaben sich die Parteifreundinnen und Parteifreunde auf eine eindrucksvolle Reise von Planet zu Planet. Und zum Abschluss genossen sie vom Dach des gewaltigen Gasometers einen grandiosen Rundumblick über den unter klarer Luft glänzenden „Kohlenpott“.

  • Presse

    Liebe Besucherin, lieber Besucher,

    die nachfolgend verlinkte Datei beinhaltet Fotos der Fraktionsmitglieder und sachkundigen BürgerInnen der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Datteln. Diese dürfen in Presseerzeugnissen verwendet werden:

    http://www.cdu-datteln.de/attachments/fotos_fraktion_cdu.zip

    Sollten Sie weiteres Fotomaterial benötigen, kontaktieren Sie die Geschäftsführung der CDU-Fraktion.


  • Keine schnelle Lösung in Sicht

    Die Dattelner Bürger müssen sich auf jahrelange juristische Auseinandersetzungen um das im Bau befindliche Eon-Kraftwerk einstellen. Diesen Eindruck hat die Dattelner CDU-Fraktion nach Gesprächen mit Vertretern von Eon und BUND sowie nach den Informationen der Stadt in der jüngsten Ratssitzung gewonnen. CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Jürgen Wutschka: „Offenbar geht keiner der Beteiligten mehr davon aus, dass eine rasche Lösung und einfache ‚Heilung‘ aller Planungsmängel möglich ist, den Bürgermeister eingeschlossen.“

  • Schlössertour im Münsterland

    Von Ahaus bis Raesfeld

    Es gib die 100 Schlösserroute im Münsterland. Eine Entdeckungsreise durch die wunderschöne Parklandschaft – mit Gräfthöfen, Herrensitzen und Wasserschlössern. Wir wollen in jedem Jahre einen kleinen Teil dieses Paradieses besuchen und die Schlösserroute – die Königen aller Routen – zu einem festen Bestandteil in unserem Jahresprogramm machen.

    Unsere erste Fahrt führt uns nach Ahaus und von dort über Gemen nach Raesfeld.

    Ahaus:
    Hier wartet das prächtige über 500 Jahre alte Barockschloss, mit seiner großzügigen Gartenanlage, im Herzen der Stadt auf uns.

    Gemen:
    Gemen gehört zum Kreis Borken und ist ein Stadtteil der Kreisstadt. Die Ortsgründung ist eng mit der Geschichte der Burg verbunden. Die Wasserburg liegt mitten im Stadtteil Gemen und ist als Jungendburg bekannt.

    Raesfeld:
    Unser drittes Ziel liegt im südwestlichen Münsterland: Raesfeld Die Geschichte des ehemaligen Residenzschosses und der Freiheit Raesfeld hat seine Anfänge in 12 Jahrhundert.

    Morgens fahren wir nach Ahaus. Nach einer kleinen Besichtigung der Stadt und dem Barockwasserschloss fahren wir weiter nach Vreden. Hier wollen wir Mittagsrast machen und vor einer kleinen Stippvisite zur Burg Gemen. Die Wasserburg liegt in einer schönen Parklandschaft am Rande des kleinen Ortes Gemen.  Unser letztes Ziel an diesem Nachmittag ist das Wasserschloss Raesfeld. Das ehemalige Residenzschloss des Reichsgrafen Alexander II von Velen liegt außerhalb der Stadt. Die hinter dem Wall und an der Gräfte dörfliche Schlossfreiheit zählt zu den schönsten in Westfahlen.

    alt

    alt

    alt

    alt

    alt


    alt

    alt

    alt

    alt

    alt


    alt

    alt

    alt

    alt



  • Schlössertour im Münsterland

    Von Ahaus bis Raesfeld

    Es gib die 100 Schlösserroute im Münsterland. Eine Entdeckungsreise durch die wunderschöne Parklandschaft – mit Gräfthöfen, Herrensitzen und Wasserschlössern. Wir wollen in jedem Jahre einen kleinen Teil dieses Paradieses besuchen und die Schlösserroute – die Königen aller Routen – zu einem festen Bestandteil in unserem Jahresprogramm machen.

    Unsere erste Fahrt führt uns nach Ahaus und von dort über Gemen nach Raesfeld.

    Ahaus:
    Hier wartet das prächtige über 500 Jahre alte Barockschloss, mit seiner großzügigen Gartenanlage, im Herzen der Stadt auf uns.

    Gemen:
    Gemen gehört zum Kreis Borken und ist ein Stadtteil der Kreisstadt. Die Ortsgründung ist eng mit der Geschichte der Burg verbunden. Die Wasserburg liegt mitten im Stadtteil Gemen und ist als Jungendburg bekannt.

    Raesfeld:
    Unser drittes Ziel liegt im südwestlichen Münsterland: Raesfeld Die Geschichte des ehemaligen Residenzschosses und der Freiheit Raesfeld hat seine Anfänge in 12 Jahrhundert.

    Morgens fahren wir nach Ahaus. Nach einer kleinen Besichtigung der Stadt und dem Barockwasserschloss fahren wir weiter nach Vreden. Hier wollen wir Mittagsrast machen und vor einer kleinen Stippvisite zur Burg Gemen. Die Wasserburg liegt in einer schönen Parklandschaft am Rande des kleinen Ortes Gemen.  Unser letztes Ziel an diesem Nachmittag ist das Wasserschloss Raesfeld. Das ehemalige Residenzschloss des Reichsgrafen Alexander II von Velen liegt außerhalb der Stadt. Die hinter dem Wall und an der Gräfte dörfliche Schlossfreiheit zählt zu den schönsten in Westfahlen.

    alt

    alt

    alt

    alt

    alt


    alt

    alt

    alt

    alt

    alt


    alt

    alt

    alt

    alt



  • Zwei Dattelner im Kreisvorstand

    Die Dattelner CDU ist nun wieder mit zwei Personen im CDU-Kreisvorstand vertreten. Beim Kreisparteitag am Samstag, 7. November in der Castrop-Rauxeler Stadthalle wählten die Delegierten Josef Hovenjürgen zum Vorsitzenden. Zu einem der fünf Stellvertreter wurde Dr. Jürgen Wutschka gewählt, der Vorsitzende der CDU Datteln. Wutschka erhielt mit 97,5 Prozent der Stimmen das beste Ergebnis unter den Stellvertretern. Elisabeth Tesmer-Bylebyl erhielt bei der Wahl der Beisitzer 89,5 Prozent der Stimmen und gehört somit ebenfalls dem CDU-Kreisvorstand an.

  • CDU bringt Eon auf die Tagesordnung

    Wie steht es in der Sache Eon? Informationen dazu sind an die Mitglieder des Rates bisher nur spärlich geflossen. Bei der Beschwerde der Stadt gegen die Nichtzulassung zur Revision hat der Bürgermeister den Rat sogar ganz außen vor gelassen. Die CDU-Fraktion hat daher den Antrag gestellt, die Tagesordnung der nächsten Ratssitzung am 11.11.2009 im öffentlichen Teil um den Punkt „Eon-Kraftwerk“ zu erweitern. CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Jürgen Wutschka: „Die CDU-Fraktion erwartet dazu deutlich mehr an Information als in der Morgenpost zu lesen war.“

  • Mit Deo und Spaten

    "Frische Klänge  der Horneburger Bläser stoben über den Horneburger Schlosswald hinweg, die Musikanten des Dattelner Elternorchesters (DEO) bliesen kraftvoll in ihre Instrumente: Es galt, ein freudiges Ereignis zu begehen und einen hohen Gast aus der Landeshauptstadt willkommen zu heißen. NRW-Verkehrsminister Lutz Lienenkämper war herbeigeeilt, um vor aller Augen die lang ersehnte Ortsumgehung per symbolischem Spatenstich zu beginnen.

    „Der neue Abschnitt der L 511 wird die alte Ortsdurchfahrt um bis zu 80 Prozent vom Durchgangsverkehr entlasten“, versprach Lutz Lienenkämper. Und CDU-Stadtverbandsvorsitzender Dr. Jürgen Wutschka, selbst ein „waschechter“ Horneburger, freute sich: „Für unser Dorf eröffnen sich damit ganz neue Entwicklungsmöglichkeiten.“

  • Warum wir die erste Sitzung sprengten

    Die CDU hat zusammen mit Grünen und FDP die konstituierende Sitzung des neuen Rates am 21.10.2009 nach Einführung und Verpflichtung der Ratsmitglieder verlassen. Damit sollten Ratsentscheidungen verhindert werden, welche die neuen Mehrheitsverhältnisse und damit den Wählerwillen nicht widergeben. CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Jürgen Wutschka: „Unser Auszug aus der Stadthalle hat gezeigt, dass die Zusammenarbeit zwischen Schwarz-Gelb-Grün funktioniert, dass Alleingänge des Gespanns Werner-Müller in Zukunft sehr schwer werden.“

    Kurz zum Hintergrund: Die erste Sitzung des neuen Rates ist von ganz besonderer Bedeutung. Dort werden grundlegende Entscheidungen getroffen, die für die gesamte Legislaturperiode wirksam sind, etwa über die Zusammensetzung des Hauptausschusses sowie über die Anzahl und die Rangfolge der Bürgermeister-Stellvertreter.

  • Gesund im Alter - Demenz und Alzheimer - eine Geißel im Alter

    So lautet das Thema der Monatsveranstaltung der Seniorenunion am Montag den 12. Oktober, im Pfarrzentrum St. Josef. Dr. Thomas Günnewig, Chefarzt der Neurologie des Elisabethkrankenhauses Recklinghausen führte die sechzig Teilnehmer mit einem leicht verständlichen und unterhaltsamen Vortrag in das komplexe Themenfeld der Demenz- und Alzheimererkrankung ein.

    Die Häufung dieser Krankheiten in den letzen Jahren begründet sich darauf, dass unsere Gesellschaft immer älter wird, denn mit steigendem Alter erhöht sich auch das Risiko von Alzheimer und Demenzerkrankungen. Das besonders viele Frauen betroffen sind, liegt nicht etwa daran, dass Frauen gefährdeter sind, nein sie werden nur älter.

    Es wurden Fragen geklärt, wie beispielsweise, welche Ursachen gibt es für Demenz bzw. die Alzheimerkrankungen? Wie werden diese Krankheiten festgestellt, welche Anzeichen deuten auf eine evtl. Erkrankungen hin?

    Darüber hinaus erklärte Dr. Thomas Günnewig auch  welche Verhaltensweisen sich das Risiko einer Erkrankung vermindern lässt. Mit Hilfe von Kernspintaufnahmen zeigte er den Teilnehmern den Unterschied zwischen einem jungen gesunden Gehirn und dem eines erkrankten älteren Menschen und ging auf die auftretende Probleme für Patient und Angehörige im Krankheitsverlauf ein. Hier wurde deutlich, wie wichtig eine kompetente Beratung von Patienten und Angehörigen  ist.

    Er gab praktische Tipps um Probleme im Alltag und Umgang mit Erkrankten zu vermeiden. Um die Krankheit besser zu verstehen, nutzte das Beispiel einer durcheinander geratenen Bibliothek der Jahresbücher. Hier und da fehlen einige Seiten, die dann mit vorhanden Seiten aus anderen Jahrbänden gefüllt werden.

    So kann sich der Erkrankte vielleicht nicht mehr daran erinnern, was er grade gegessen hat, weiß aber noch was er immer ganz besonders gerne mochte. Dann sagt er der z. B. „Der Gänsebraten war lecker“, Obwohl er Hackbraten hatte, den er eigentlich nicht so gern mag. Oder der Betroffene hat vergessen, dass er verheiratet ist und hält den Partner mit dem er seit vielen Jahren verheiratet ist für einen Fremden oder eine andere Person aus der Vergangenheit.

    Weiter referierte der Neurologe über technische Hilfsmittel wie zum Beispiel Navigationsgeräte für Rollstühle oder Armbänder mit GPS-Sender. Am Ende seines Vortrags gab Dr Thomas Günnewig den Teilnehmern noch wertvolle Tipps Vorbeugung wie gesunde Ernährung, Sport und ein geselliges Leben mit Familie und Freunden. Die Angst vor Demenz oder Alzheimer dürfe nicht zu Hauptsorge für die Zukunft werden.


    alt

    alt

    alt

    alt

    alt

    alt

    alt

  • Gesund im Alter - Demenz und Alzheimer - eine Geißel im Alter

    So lautet das Thema der Monatsveranstaltung der Seniorenunion am Montag den 12. Oktober, im Pfarrzentrum St. Josef. Dr. Thomas Günnewig, Chefarzt der Neurologie des Elisabethkrankenhauses Recklinghausen führte die sechzig Teilnehmer mit einem leicht verständlichen und unterhaltsamen Vortrag in das komplexe Themenfeld der Demenz- und Alzheimererkrankung ein.

    Die Häufung dieser Krankheiten in den letzen Jahren begründet sich darauf, dass unsere Gesellschaft immer älter wird, denn mit steigendem Alter erhöht sich auch das Risiko von Alzheimer und Demenzerkrankungen. Das besonders viele Frauen betroffen sind, liegt nicht etwa daran, dass Frauen gefährdeter sind, nein sie werden nur älter.

    Es wurden Fragen geklärt, wie beispielsweise, welche Ursachen gibt es für Demenz bzw. die Alzheimerkrankungen? Wie werden diese Krankheiten festgestellt, welche Anzeichen deuten auf eine evtl. Erkrankungen hin?

    Darüber hinaus erklärte Dr. Thomas Günnewig auch  welche Verhaltensweisen sich das Risiko einer Erkrankung vermindern lässt. Mit Hilfe von Kernspintaufnahmen zeigte er den Teilnehmern den Unterschied zwischen einem jungen gesunden Gehirn und dem eines erkrankten älteren Menschen und ging auf die auftretende Probleme für Patient und Angehörige im Krankheitsverlauf ein. Hier wurde deutlich, wie wichtig eine kompetente Beratung von Patienten und Angehörigen  ist.

    Er gab praktische Tipps um Probleme im Alltag und Umgang mit Erkrankten zu vermeiden. Um die Krankheit besser zu verstehen, nutzte das Beispiel einer durcheinander geratenen Bibliothek der Jahresbücher. Hier und da fehlen einige Seiten, die dann mit vorhanden Seiten aus anderen Jahrbänden gefüllt werden.

    So kann sich der Erkrankte vielleicht nicht mehr daran erinnern, was er grade gegessen hat, weiß aber noch was er immer ganz besonders gerne mochte. Dann sagt er der z. B. „Der Gänsebraten war lecker“, Obwohl er Hackbraten hatte, den er eigentlich nicht so gern mag. Oder der Betroffene hat vergessen, dass er verheiratet ist und hält den Partner mit dem er seit vielen Jahren verheiratet ist für einen Fremden oder eine andere Person aus der Vergangenheit.

    Weiter referierte der Neurologe über technische Hilfsmittel wie zum Beispiel Navigationsgeräte für Rollstühle oder Armbänder mit GPS-Sender. Am Ende seines Vortrags gab Dr Thomas Günnewig den Teilnehmern noch wertvolle Tipps Vorbeugung wie gesunde Ernährung, Sport und ein geselliges Leben mit Familie und Freunden. Die Angst vor Demenz oder Alzheimer dürfe nicht zu Hauptsorge für die Zukunft werden.


    alt

    alt

    alt

    alt

    alt

    alt

    alt

  • CDU wird Werner/Müller noch kritischer begleiten

    Die CDU-Fraktion hat der Dattelner Morgenpost am Donnerstag, 8.10.2009, nach Redaktionsschluss per E-Mail folgende Stellungnahme zum Beitrag „Politiker pfeifen auf Werners Ratschläge“ in der Ausgabe vom 8. Oktober 2009 zugesandt:

    SPD-Fraktionschef Hans-Peter Müller ist für seine raubauzige Art im Rat bekannt und soll seinem Stil getrost treu bleiben. Wenn er aber in der Morgenpost vom 8. Oktober frech behauptet, Dr. Jürgen Wutschka habe sich  in Sachen Eon-Kraftwerk „früher mit seiner Fachkompetenz nie zu Wort gemeldet“, dann ist das schlichtweg falsch und darf so nicht stehen bleiben.

  • Viele wollen Werners Rücktritt

    Nach der verheerenden Urteilsbegründung zur Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Münster, den Bebauungsplan für das neue Eon-Kraftwerk für ungültig zu erklären, hatten CDU, Grüne und FDP dem Bürgermeister in der letzten Ratssitzung den Rücktritt nahe gelegt. Grund ist eine lange Liste von Versäumnissen und Fehlern bei der Aufstellung des Bebauungsplanes.

    Wie eine noch laufende Online-Umfrage der „Dattelner Morgenpost“ zeigt, sind auch zahlreiche Bürger für einen Rücktritt von Wolfgang Werner. Bis zum Samstag, 3. Oktober 2009 hatten sich fast 50 Prozent der Umfrage-Teilnehmer für einen Rücktritt ausgesprochen, 46 Prozent dagegen. Rund vier Prozent der Teilnehmer hatten angegeben: „Ist mir egal.“

    Die Umfrage findet sich im Internet unter der Adresse www.dattelner-morgenpost.de.


    alt

  • Die CDA Datteln sagt danke !!!

    Die CDA Datteln dankt allen Wählerinnen und Wählern, die CDU gewählt haben und damit die Voraussetzungen dafür geschaffen haben, dass Angela Merkel in einer neuen Koalition Bundeskanzlerin bleibt. Besonders erfreulich aus Sicht der CDA: Die Union ist die Arbeitnehmerpartei in Deutschland. Sowohl bei den Arbeitern als auch bei den Angestellten liegt sie klar vorn. Der Anteil der Gewerkschaftsmitglieder, die Union gewählt haben, ist deutlich gestiegen - auf rund ein Viertel.

  • Die CDA Datteln sagt danke !!!

    Die CDA Datteln dankt allen Wählerinnen und Wählern, die CDU gewählt haben und damit die Voraussetzungen dafür geschaffen haben, dass Angela Merkel in einer neuen Koalition Bundeskanzlerin bleibt. Besonders erfreulich aus Sicht der CDA: Die Union ist die Arbeitnehmerpartei in Deutschland. Sowohl bei den Arbeitern als auch bei den Angestellten liegt sie klar vorn. Der Anteil der Gewerkschaftsmitglieder, die Union gewählt haben, ist deutlich gestiegen - auf rund ein Viertel.

  • Viel Lob für beispiellose Kandidatur

    Großer Bahnhof für Astrid Timmermann-Fechter. In der Marler Gruben-ausbauwerkstatt kamen am Wahlabend mehr als 100 Unterstützer zusammen, um ihr für ihre beeindruckende Kandidatur zu danken und das gute Abschneiden der Bundes-CDU zu feiern.

    Astrid Timmermann-Fechters Wahlergebnis kann sich mehr als sehen lassen: Aus dem Stand heraus, konnte sie mit 31,77 Prozent der Erstimmen das Ergebnis ihres Vorgängers, dem ehemaligen Bundeslandwirtschaftsminister Jochen Borchert halten. Ganz im Gegensatz zur SPD, dessen Kandidat Michael Groß im ersten Anlauf auf 42,57 Prozent der Erststimmen kam, was einem Minus von mehr als 12 Prozent entspricht.

  • Wahlergebnis der Bundestagswahl 2009

    Das vorläufige Endergebnis der Bundestagswahl 2009 auf Bundesebene sieht wie folgt aus:

    CDU
    33,8 %
    SPD
    23,0 %
    FDP
    14,6 %
    Grüne
    10,7 %
    Die Linke
    11,9 %
  • Mitgliederversammlung des Ortsverbandes Datteln Mitte

    Der Ortsverband Datteln Mitte hatte am 09.09.2009 zu einer Mitgliederversammlung geladen.Als Referentin zu dieser Versammlung war die Bundestagskandidatin Astrid Timmermann-Fechter eingeladen. Somit hatte sie nochmals die Gelegenheit, sich vorzustellen und sich den Ratschlägen und Fragen der Mitglieder zu stellen.

  • Wahlkampfauftakt zur Bundestagswahl 2009

    Am Sonntag, 6. September 2009, fand im ISS Dome in Düsseldorf der Wahlkampfauftakt mit 5 Vertretern aus Datteln statt.

    Ab 13:00 Uhr begann das musikalische Vorprogramm. Den anfang machte die Gruppe "Swinging Fanfares" aus Düsseldorf. Im Anschluss fand Talk und Unterhaltung mit dem Publikum und Gästen statt. Als Gast wurde die Dressurreiterin Nicole Uphoff und Lesley Mandoki (bekannt als Tänzer und Sänger der Gruppe Dschingis Khan) interviewt. Er hat das Wahlkampflied geschrieben.

  • Elisabeth Tesmer-Bylebyl trifft Frau Fischbach

    In Herne hat eine Versteigerung vom Mond stattgefunden, der an dem Wagen Moonworker beim Umzug der Cranger Kirmes angebracht war. Der Erlös kam dem Lukas-Hospiz in Herne zugute.

    Das Bild zeigt Elisabeth Tesmer-Bylebyl mit Frau Fischbach und dem Mond.

  • Dr. Wutschka auf Camping-Tour

    Die Camping-Plätze im Dattelner Stadtgebiet besucht dieser Tage der CDU-Vorsitzende Dr. Jürgen Wutschka. Die Rundreise begann in Ahsen, dem Ortsteil Dattelns, der bereits im Naturpark Hohe Mark liegt. Dort begleitete ihn Sebastian Meißner, der Stadtvertreter aus Ahsen.

    Der am weitesten nördlich gelegene Camping-Platz ist das "Feriencamp Ahsener Heide" an der Ahsener Allee 3. Die Anlage mit rund 300 Stellplätzen hat einen eigenen Bootsclub und eine Slipanlage zum Einsetzen der Boote am Kanal.

  • Dr. Jürgen Wutschka: Volle Kraft voraus

    Die CDU hat bei den Kommunalwahlen zwei Ziele nicht erreicht:

    - Die CDU stellt nicht den neuen Bürgermeister.
    - Die CDU bildet nicht die stärkste Fraktion.

    Dennoch hat sich unser großer Einsatz gelohnt:

  • Jürgen Wutschka gewinnt in Horneburg

    Peinliche Panne im Rathaus: Entgegen ersten Meldungen hat Dr. Jürgen Wutschka bei der Bürgermeisterwahl in Horneburg die meisten Stimmen erhalten. 52,71 Prozent der Horneburger stimmten für Jürgen Wutschka als Bürgermeister, 47,29 Prozent für Wolfgang Werner. Die Pressestelle des Rathauses hat den Irrtum inzwischen durch eine Pressemitteilung korrigiert.

  • Datteln hat gewählt

    Nachfolgend das vorläufige amtliche Endergebnis der Kommunalwahl 2009 in Datteln:

    Wahl zum Rat der Stadt Datteln

    Partei
    Prozentpunkte
    Sitze im Rat
    SPD
    37,68
    14
    CDU
    35,37
    13
    DSP
    4,79
    2
    Die Grünen
    9,55
    4
    FDP
    6,83
    3
    Die Linke
    5,79
    2

    Wahl zum Bürgermeister der Stadt Datteln

    Kandidat
    Prozentpunkte
    Dr. Jürgen Wutschka
    33,84
    Wolfgang Werner
    66,16

    Detaillierte Ergebnisse finden Sie unter http://wahlen.datteln.de/kw2009/index.html.

  • Das tut man nicht, Frau Magerstedt

    Brunhilde Magerstedt (SPD) hat sich zur Werbung in ihrem Wahlbezirk "Verstärkung" geholt. In ihrem Werbefaltblatt posiert sie stolz mit der kleinen Mieke, zweifellos ein süßes Baby.

    Was dann unter dem Bild steht, das passt so gar nicht zu einer netten, allzeit lächelnden und freundliche Grußworte spendenden Omi. "Die CDU will in Datteln 2 Mio. Euro pro Jahr zum Ausgleich des Haushalts bei Kindern, der Jugend und im sozialen Bereich einsparen", heißt es da.

  • Ortsumgehung: Im Oktober geht’s los

    Der erste Spatenstich für die Ortsumgehung Horneburg, die L 511n, ist nun auf Dienstag, 22. Oktober, 11 Uhr terminiert. Dies hat CDU-Bürgermeisterkandidat Dr. Jürgen Wutschka im Kontakt mit dem NRW-Ministerium für Bauen und Verkehr in Erfahrung gebracht. Ursprünglich war der symbolische Spatenstich, zu dem NRW-Verkehrsminister Lutz Lienenkämper erwartet wird, für September angekündigt. Das Land stellt für den Bau der 1,9 Kilometer langen Straße 3,6 Millionen Euro zur Verfügung. Sobald die neue Ortsumgehung fertiggestellt ist, erhält auch die „alte“ Ortsfahrbahn Horneburger Straße auf einer Länge von 1.300 Metern eine neue Fahrbahndecke. „Prima, dass es nun losgeht“, freut sich Dr. Jürgen Wutschka, „was lange währt, wird endlich gut“.

  • Jetzt kommt die Jatzkapelle

    „Lutzemann’s Jatzkapelle“, eine der bekanntesten Dixieland-Combos in Deutschland, spielt am Freitag, 28. August, ab 19 Uhr in Datteln-Horneburg auf. Ort ist das Gelände der Baumschulen Wegmann. Zu diesem musikalischen Leckerbissen werden den Gästen kühle Getränke und heiße Würstchen vom Grill serviert. Eingeladen sind nicht nur Jazzfreunde aus Horneburg, sondern aus ganz Datteln. Gastgeber ist Dr. Jürgen Wutschka, Bürgermeisterkandidat der CDU, der mit dieser Party einen vergnüglichen Schlusspunkt hinter einen für ihn und sein Team recht stressigen Kommunalwahlkampf setzt.

  • Haardkaserne ausgeschrieben

    In das Projekt zur Neubelebung des Haard-Kasernen-Geländes ist Bewegung gekommen. Wie CDU-Bürgermeisterkandidat Dr. Jürgen Wutschka bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) erfuhr, ist das 94000 Quadratmeter große Gelände seit Samstag letzter Woche europaweit ausgeschrieben. Die Ausschreibung läuft bis zum 12. Oktober dieses Jahres.

  • Jürgen Wutschka wählt Claudia

    Es gibt viele sympathische Gesichter in Datteln. Eines davon gehört Claudia Lüning. Die 42-Jährige Dattelnerin hat gute Chancen, den Kunden der AOK bald aus einer Broschüre entgegen zu lächeln.

    „Ursprünglich war es nur ein Jux“, sagt sie, an einem Model-Wettbewerb der AOK teilzunehmen. Doch nun, wo es so gut angelaufen ist, hat Claudia Lüning auch der Ehrgeiz gepackt. Ihr Mann und die zwei Söhne unterstützen sie nach Kräften.

    Wer Claudia Lüning helfen will, den Model-Wettbewerb zu gewinnen, kann im Internet für sie abstimmen unter

    http://www.aok.de/bund/modelcontest/content/abstimmen.html

    CDU-Bürgermeisterkandidat Dr. Jürgen Wutschka hat gleich seine Stimme für Claudia Lüning abgegeben. „Ich meine, mit ihrer Ausstrahlung ist sie nicht nur eine gute Werbung für die AOK, sondern auch für Datteln.“

  • Schlämmer greift in Dattelner Wahlkampf ein

    Wahlkampf kann auch lustig sein. Zumindest dann, wenn er von einem Mann wie Horst Schlämmer alias Hape Kerkeling geführt wird. Die Junge Union Datteln hatte junge Leute in die "Neue Lichtburg" eingeladen, um sich dort bei dem Film "Horst Schlämmer. Isch kandidiere!" zu amüsieren.

  • Grüne und FDP für Wutschka

    Die Grünen und die FDP empfehlen ihren Wählern, ihre Stimme Dr. Jürgen Wutschka zu geben, dem Bürgermeisterkandidaten der CDU. Dies bekräftigten Theodor Beckmann und Peter Amsel, die Fraktionsvorsitzenden der Grünen und der FDP, bei einem Treffen mit Dr. Wutschka im Dattelner Freizeitpark Klaukenhof.

  • Neue Besen für Datteln

    Neue Besen kehren gut, sagt der Volksmund, und er hat recht. Auch Datteln braucht neue Besen, denn Werner-SPD und Co. sind ausgebrannt. Die Stadt braucht neue Ideen, neue Kraft, neue Köpfe - und neue Besen. Es ist Zeit für den Wechsel. Um diesem Gedanken Ausdruck zu verleihen, rückte die CDU am letzten Samstag mit 100 Besen in der Dattelner Fussgängerzone an. CDU-Bürgermeister-Kandidat Dr. Jürgen Wutschka: „Werner-SPD und Co. hinterlassen einen riesigen Schuldenberg und einen großen Stapel unerledigter Hausaufgaben. Ein gründlicher Kehraus ist überfällig.“

  • Infostand am 15.08.2009

    Am Infostand am 15.08.2009 bkam die CDU Datteln prominent Unterstützung. Der Landratskandidat Josef Hovenjürgen kam mit blauen Bällen, die er selbst vor Ort verteilte. Außerdem zeigte sich auch Astrid Timmermann-Fechter am Infostand. Sie ist die Bundestagskandidatin für die Städte Haltern am See, Herten, Marl, Oer-Erkenschwick und Datteln.

  • Auf nach Berlin

    Gerda Jacke, Theiheide, reist am 17. August mitsamt Begleitung für vier Tage nach Berlin. Der Grund: Die Dattelnerin ist Gewinnerin einer Verlosung am Info-Stand  der CDU in der Dattelner Fußgängerzone. Viele Passanten nahmen daran teil. Es ging darum, ein abgebildetes Augenpaar dem richtigen Namen zuzuordnen. Die Lösung: Die Augen gehören Dr. Wutschka, dem Bürgermeisterkandidaten der CDU. Der zog dann mit verbundenen Augen aus allen richtigen Antworten die Karte von Gerda Jacke.

  • Infostand am 08.08.2009

    Rund um den Infostand der CDU am 08.08.2009 vor Bröcker in der Dattelner Innenstadt konnte der anfängliche Regen der Stimmung nicht schaden. Es kamen trotzdem zahlreiche Besucher an den Stand. Es gab aber auch eine 4-tägige Berlin-Reise für 2 Personen zu gewinnen. Dafür musste nur eine Karte ausgefüllt werden. Kurz nach 12:00 Uhr wurde vom Bürgermeisterkandidaten die Gewinnerin gezogen. Er versuchte sofort die Gewinnerin per Telefon zu benachrichtigen.

  • Zum Abschied gelbe Rosen

    Eine Geste des Mitgefühls und der Verbundenheit, mehr konnte es nicht sein: Am letzten Verkaufstag der Dattelner Hertie-Filiale überbrachte CDU-Bürgermeisterkandidat Dr. Jürgen Wutschka den Mitarbeiterinnen einen Strauß gelber Rosen. Die Mitarbeiterinnen zeigten sich dankbar und gerührt von der Anteilnahme. "Wir wünschen Ihnen alles Gute und hoffen sehr, sie bald hinter einer Verkaufstheke wiederzusehen", sagte Dr. Jürgen Wutschka.

  • Auftakt in bester Stimmung

    Selbstbewusst und voller Optimismus startete die Union des Kreises Recklinghausen mit ihrer Auftaktveranstaltung  in der Heizzentrale des ehemaligen Hertener Bergwerks Ewald in die heiße Phase des Wahlkampfes. Durch das Programm führte gekonnt Moderator Vassilios Psaltis aus Datteln. Falls trotzdem jemand eingenickt sein sollte, so wurde er spätestens wach, als Bürgermeisterkandidat Dr. Jürgen Wutschka das Mikro ergriff, um mit saalfüllender Stimme die Fragen des Moderators zu beantworten. Dr. Wutschka bekräftigte das wichtigste Ziel des Dattelner CDU-Wahlprogramms: „Wir werden die Neuverschuldung in Datteln binnen fünf Jahren auf Null bringen.“

  • Oh wanderbares Datteln

    Für ein Wochenende war Datteln Deutschlands Wanderland. Über 2000 Gäste aus der ganzen Republik und den Nachbarländern waren nach Datteln gekommen, um die Schönheiten der Stadt auf drei alternativen Wanderrouten zu erkunden. Sie alle waren Gäste der "Haard-Trapper", die zum "Internationalen Wandertag" eingeladen hatten. Einigen gefiel es so gut, dass sie ihren nächsten Urlaub in Datteln verbringen werden. CDU-Bürgermeisterkandidat Dr. Jürgen Wutschka: "Es verdient große Anerkennung, was die Haard-Trapper mit ihren Wandertagen für die Stadt und ihr Image leisten. Und es tut gut, wenn wir dann von Auswärtigen hören, wie schön es bei uns eigentlich ist."

  • Infostand Kommunalwahl 2009

    Am 25.07.2009 wurde der Kommunalwahlkampf mit Infoständen in der Innenstadt vor Bröcker und im CDU Lokal eröffnet. Die Kandiadten wurden vor Bröcker musikalisch unterstützt. Für die Kleinen gab es mit Gas gefüllt Luftballons und für die Großen Material zur bevorstehenden Kommunal- und Kreistagswahl.

  • Infostand in Datteln

  • Stadtspitze entdeckt den Rotstift

    Sparsamkeit ist eine an der Dattelner Stadtspitze selten anzutreffende Tugend. Wie anders wäre es zu erklären, dass die Dattelner Morgenpost vom 21. Juli 2009 in einem sechsspaltigen Aufmacher darüber berichtet, dass in der Verwaltung nunmehr eine Vollzeitstelle gestrichen wird?
     
    Was in der Volkshochschule bisher eine Vollzeitkraft erledigte, können nun plötzlich zwei Teilzeitkräfte, die bisher zusammen 28,5 Stunden arbeiteten, in 25 Wochenstunden schaffen.

  • Informationen zur Kommunalwahl 2009

    Liebe Bürgerinnen und Bürger,

    in diesen Tagen haben wir auf unserer Homepage Informationen zur Kommunalwahl 2009 bereitgestellt. Neben der Vorstellung unserer Wahlkreiskandidaten, finden Sie dort natürlich auch unsere kommunalpolitischen Leitlinien für Datteln.

    Unser Bürgermeisterkandidat, Dr. Jürgen Wutschka, präsentiert sich und sein Zukunftskonzept 2020 für Datteln auf einer eigenen Homepage: www.juergen-wutschka.de.

    In den nächsten Wochen werden wir die bisher online verfügbaren Informationen weiter ergänzen. Also schauen Sie einfach ab und zu mal rein. Hier passiert etwas!

    Ihre CDU-Datteln

  • Maria Huxel (Kreiswahlbezirk 30)

    Maria HuxelMaria Huxel (73) aus Datteln-Horneburg arbeitet bereits seit vielen Jahren im Kreistag mit. Dank dieser Erfahrung, ihrer zahlreichen Kontakte und der Wertschätzung, die man ihr entgegenbringt, kann sie ihre Anliegen glaubwürdig und mit Nachdruck vertreten.

    Als Vorsitzende der Frauen Union Datteln kennt sie die Belange der Frauen und Familien sehr genau.

    Als langjährige Lehrerin am Berufskolleg hat sie ein offenes Ohr für die junge Generation.

    Maria Huxel setzt sich besonders für die Schwachen in unserer Gesellschaft ein.

    Telefon: (02363) 61399
    E-Mail: maria.huxel@cdu-datteln.de


  • Landratskandidat

    Josef HovenjürgenLiebe Bürgerinnen und Bürger,

    bei der Kommunalwahl am 30. August 2009 kandidiert Josef Hovenjürgen für das Amt des Landrats im Kreis Recklinghausen.

    Der Landratskandidat der CDU schreibt auf seiner Homepage, dass Politik für ihn bedeutet, nicht nur ein Mandat zu bekleiden, sondern Einfluss zum Wohle der Menschen zu nehmen. Politischen Einsatz setzt er gleich damit, weniger bürokratisch zu denken und stattdessen praktisch zu handeln.

    Erfahren Sie mehr über Josef Hovenjürgern auf seiner Homepage:
    http:\\www.landrat-2009.de


  • Informationen für Jungwähler

    Kommunalwahl in Datteln - Seid wählerisch!

    Junge Union und CDU erklären euch, was ihr rund um die Kommunalwahl am 30. August 2009 wissen solltet.

    "Jede Stimme zählt. Bestimmt über eure Zukunft mit," so der Vorsitzende der Jungen Union (Mark Sonderkamp) und der Bürgermeister-Kandidat für Datteln (Dr. Jürgen Wutschka).

    Wann wird gewählt?

    Am Sonntag, den 30. August 2009, wird im ganzen Land NRW gewählt. Die Wahllokale sind von 8.00 - 18.00 Uhr geöffnet.

    Um was geht's bei der Kommunalwahl?

    Gewählt werden die Mitglieder des Stadtrates von Datteln, aller anderen Städte und des Kreistages im Kreis Recklinghausen. Des Weiteren werden der Bürgermeister von Datteln und der Landrat des Kreises Recklinghausen gewählt.

    Wie stark betrifft mich der Ausgang der Kommunalwahl?

    Sehr! Denn Stadtrat und Kreistag entscheiden über die wichtigsten Dinge vor Ort - also zum Beispiel über die Eröffnung eines Jugendtreffs, Sportanlagen, die Vereinsförderung, Schulen, kulturelle Angebote und vieles mehr.

    Was macht ein Stadtrat und wie lange ist er im Amt?

    Der Stadtrat in Datteln ist das Gremium, dessen Entscheidungen sich quasi direkt vor eurer Haustür auswirken. Der Stadtrat entscheidet als gewählte Vertretung der Bürger. Er legt die Grundsätze für die Verwaltung der Gemeinde fest, fasst wichtige Beschlüsse, kontrolliert den Haushalt und überwacht die Verwaltung. Der Stadtrat kann bestimmte Angelegenheiten, die nur die Gemeinde betreffen, durch den Erlass von Satzungen regeln. Außerdem legt er den finanziellen Rahmen für die einzelnen Aufgabengebiete fest, indem er den Haushaltsplan beschließt. Darüber hinaus stimmen die Stadträte über Einstellung und Entlassung der Mitarbeiter im Rathaus ab. Den Vorsitz hat der Bürgermeister. Bei der Wahl am Sonntag, 30. August 2009, werden die Ratsmitglieder für die nächsten fünf Jahre gewählt, der Bürgermeister für die nächsten sechs Jahre.

    Wofür ist der Kreistag zuständig?

    Im Kreistag sind Vertreter aus mehreren Städten unter dem Vorsitz des Landrats Mitglied und werden ebenfalls für fünf Jahre gewählt; der Landrat selbst wird ab 2009 alle sechs Jahre gewählt. Landratskandidat der CDU am 30. August 2009 ist Josef Hovenjürgen. Die Kreisräte entscheiden zum Beispiel über den Bau und Unterhalt von Kreisstraßen, die Abfallbeseitigung oder die Berufskollegs.

    Woher weiß ich, ob ich wählen darf?

    An den NRW-Kommunalwahlen in Datteln darf jeder Erwachsene und jeder Jugendliche ab 16 Jahren teilnehmen, der einen deutschen Pass oder den eines anderen Mitgliedsstaates der EU besitzt, und seit mindestens 16 Tagen seinen Hauptwohnsitz in Datteln hat und dem das Wahlrecht nicht aberkannt wurde.

    Alle Wahlberechtigten stehen im sogenannten Wählerverzeichnis einer Gemeinde und erhalten spätestens drei Wochen vor dem Wahltag eine Wahlbenachrichtigung per Post. Darin stehen noch einmal das Datum, die Uhrzeit und das Wahllokal, in dem man seine Stimmen abgeben darf.

    Wie viele Stimmen habe ich?

    Bei dieser Wahl hat jede/r Wahlberechtigte vier Stimmen:

    • - Bürgermeister/in
      - Wahlbezirksvertreter/in
      - Kreistagsvertreter/in
      - Landrat/Landrätin

    Alle Stimmen sind unabhängig voneinander. Man kann also, auch wenn es einem sehr unwahrscheinlich erscheint, bei jeder Stimme den Kandidaten einer anderen Partei wählen. Mit einem einfachen und eindeutigen Kreuz auf jedem der entsprechenden Wahlscheine stimmst du ab. Man ist nicht gezwungen, alle Stimmen zu vergeben, doch wäre es schade, wenn eine Stimme einfach so verschenkt wird, denn am Ende zählt jede Stimme! Ungültig wird deine Stimme, wenn die Kreuze nicht eindeutig gesetzt sind, mehr Kreuze als erlaubt auf einem Stimmzettel gesetzt sind oder der Stimmzettel durchgestrichen ist.

    Wen kann man wählen?

    Üblicherweise nominieren Parteien und Wählervereinigungen ihre Kandidaten für die Kommunalwahlen. Der Vorteil bei Kommunalwahlen: Meistens kennt man die Kandidaten namentlich oder sogar persönlich. So kann man ihnen auch einfach mal direkt sagen, wo der Schuh drückt.

    Die Kandidatinnen und Kandidaten der CDU findest du links im Bereich Kommunalwahl 2009 unter dem entsprechenden Link. Die zur Wahl stehenden Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat findest du in unserer Wahlbezirkskandidatenübersicht. Unser Bürgermeistermeisterkandidat hat eine eigene Homepage, auf der er sich und sein Zukunftskonzept für Datteln vorstellt. Auch der Landratskandidat der CDU, Josef Hovenjürgen, ist mit einem eigenen Auftritt im Internet vertreten. Die Kreistagskandidaten werden wir in den nächsten Wochen auf diesen Seiten ebenfalls vorstellen.

    Ich bin am 30. August 2009 nicht zuhause. Kann ich trotzdem wählen?

    Ja, dazu gibt es die Möglichkeit der Briefwahl. In dem Moment, in dem du die Wahlbenachrichtigung in deinen Händen hältst, kannst du die Briefwahl beantragen. Du bekommst dann alle Stimmzettel samt Umschlag-Set für die anonyme Abgabe und den Rückversand per Post zugestellt und kannst bis zu einer gewissen Frist vor der Wahl die Briefwahl durchführen. Die Einhaltung der Frist ist dabei wichtig. Genaues kannst du in der Regel der Wahlbenachrichtigung selbst entnehmen. Bei der Europawahl konnte man die Briefwahl online über die Seite der Stadt Datteln beantragen.

    Meine Fragen sind noch nicht alle beantwortet, wer hilft mir weiter?

    Wenn Du mehr erfahren möchtest oder Kritik und Anregungen hast, nimm einfach mit deinem Wahlbezirkskandidaten Kontakt auf. Telefonnummer oder E-Mail-Adresse findest du in der Wahlbezirkskandidatenübersicht. Auch unser Bürgermeisterkandidat, Dr. Jürgen Wutschka, steht dir gerne Rede und Antwort.


    Weitere Informationen über die Wahl und den Wahlvorgang findest du unter http://www.wahlkommunal.de/.

  • Fahrt ins Sauerland und zur Krombacher Brauerei

    Am 07. Juli 2009 machten sich 50 Mitglieder der Senioren-Union auf, um einen schönen Tag im Sauerland und in der Krombacher Brauerei zu verbringen.

    Morgens um 8,00 Uhr ging es von Datteln in Richtung Sauerland. Um 10,00 Uhr hatte die Truppe das Städtchen Attendorn erreicht.

    Ein großer Teil der Truppe besichtigte die Atta –Höhle. Andere besichtigten die schöne Altstadt und fuhren mit der Bimmelbahn bis zum Biggesee. Auf dem Weg dorthin ließen sie sich die Sehenswürdigkeiten Attendorn’s vom Fahrer der Bahn erklären.

    Nachmittags ging es dann nach Krombach. Die Strecke dorthin wurde zum Teil per Schiff und der Rest mit dem Bus zurück gelegt.
    In Krombach angekommen, wurde unter sachkundiger Führung, die Brauerei besichtigt. Anschließend haben sich die Teilnehmer von den Strapazen der Brauereibesichtigung bei dem sogenannten „Krombacher Dreiklang“ - Westfälischer Schinken  Siegerländer Schanzenbrot  und Krombacher Pils  -  erholt. Um 19,00 Uhr wurde die Heimreise angetreten

    Es war ein schöner Tag.      

          

  • Fahrt ins Sauerland und zur Krombacher Brauerei

    Am 07. Juli 2009 machten sich 50 Mitglieder der Senioren-Union auf, um einen schönen Tag im Sauerland und in der Krombacher Brauerei zu verbringen.

    Morgens um 8,00 Uhr ging es von Datteln in Richtung Sauerland. Um 10,00 Uhr hatte die Truppe das Städtchen Attendorn erreicht.

    Ein großer Teil der Truppe besichtigte die Atta –Höhle. Andere besichtigten die schöne Altstadt und fuhren mit der Bimmelbahn bis zum Biggesee. Auf dem Weg dorthin ließen sie sich die Sehenswürdigkeiten Attendorn’s vom Fahrer der Bahn erklären.

    Nachmittags ging es dann nach Krombach. Die Strecke dorthin wurde zum Teil per Schiff und der Rest mit dem Bus zurück gelegt.
    In Krombach angekommen, wurde unter sachkundiger Führung, die Brauerei besichtigt. Anschließend haben sich die Teilnehmer von den Strapazen der Brauereibesichtigung bei dem sogenannten „Krombacher Dreiklang“ - Westfälischer Schinken  Siegerländer Schanzenbrot  und Krombacher Pils  -  erholt. Um 19,00 Uhr wurde die Heimreise angetreten

    Es war ein schöner Tag.      

          

  • Junge Union steht hinter Wutschka

    Die Junge Union unterstützt Dr. Jürgen Wutschka bei der diesjährigen Kommunalwahl am 30. August.

    "An der Seite unserer Mutterpartei werden wir versuchen, den Schuldenbaron Werner aus seinem Amt zu befördern, um Datteln finanziell wieder handlungsfähig zu machen", erklärt Mark Sonderkamp, Vorsitzender der Jungen Union in Datteln.

    Für die Junge Union kämpfen 3 junge, kompetente Menschen in einem eigenen Wahlbezirk, um ihr Mandat für den Stadtrat:

    Sarah Demant (Wahlbezirk 6) Tel: 73 42 96
    Stephan Gräuler (Wahlbezirk 16) Tel: 55 88 55
    Sebastian Meißner (Wahlbezirk 1) Tel: 56 78 22

     

  • Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, mit überwältigender Mehrheit als EAK-Bundesvorsitzender wiedergewählt

    Mit überwältigender Mehrheit ist Thomas Rachel MdB erneut zum Bundesvorsitzenden des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) gewählt worden. 98,68 % der anwesenden Delegierten aus dem gesamten Bundesgebiet stimmten auf der 46. EAK-Bundestagung in Erfurt für Thomas Rachel. Er erhielt 75 Ja- und eine Nein-Stimme. Der alte und neue EAK-Bundesvorsitzende erzielte damit das beste Wahlergebnis seiner gesamten Amtszeit als EAK-Bundesvorsitzender. Bundeskanzlerin Angela Merkel kommentierte diese eindrucksvolle Bestätigung auf der EAK-Bundestagung erfreut: „Der EAK der CDU/CSU hat einen starken Bundesvorsitzenden.“ Im Evangelischen Arbeitskreis sind die über 200.000 Protestanten in CDU und CSU zusammengefasst.

    Thomas Rachel sprach sich in seiner Rede vor den Delegierten für eine gesellschaftliche Kultur aus, „die niemanden verloren gibt“. Solidarität und ein zwischenmenschlicher Umgang auf der Basis des christlichen Menschenbildes seien gegenwärtig mehr denn je notwendig. Die etwa 350 Gäste der Bundestagung würdigten die Ansprache von Thomas Rachel mit starkem Beifall.

    Als stellvertretende EAK-Bundesvorsitzende wurden in ihren Ämtern bestätigt: Christine Lieberknecht MdL (Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit des Freistaates Thüringen), Dr. Ingo Friedrich MdEP, Dieter Hackler (Leiter der Abteilung „Ältere Menschen“ im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend), Norbert Kartmann MdL (Präsident des hessischen Landtages) und Hans-Michael Bender (Rechtsanwalt). Alle Kandidaten konnten sich ebenfalls über hervorragende Wahlergebnisse freuen.

    Erfurt, den 13. Juni 2009

  • Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, mit überwältigender Mehrheit als EAK-Bundesvorsitzender wiedergewählt

    Mit überwältigender Mehrheit ist Thomas Rachel MdB erneut zum Bundesvorsitzenden des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) gewählt worden. 98,68 % der anwesenden Delegierten aus dem gesamten Bundesgebiet stimmten auf der 46. EAK-Bundestagung in Erfurt für Thomas Rachel. Er erhielt 75 Ja- und eine Nein-Stimme. Der alte und neue EAK-Bundesvorsitzende erzielte damit das beste Wahlergebnis seiner gesamten Amtszeit als EAK-Bundesvorsitzender. Bundeskanzlerin Angela Merkel kommentierte diese eindrucksvolle Bestätigung auf der EAK-Bundestagung erfreut: „Der EAK der CDU/CSU hat einen starken Bundesvorsitzenden.“ Im Evangelischen Arbeitskreis sind die über 200.000 Protestanten in CDU und CSU zusammengefasst.

    Thomas Rachel sprach sich in seiner Rede vor den Delegierten für eine gesellschaftliche Kultur aus, „die niemanden verloren gibt“. Solidarität und ein zwischenmenschlicher Umgang auf der Basis des christlichen Menschenbildes seien gegenwärtig mehr denn je notwendig. Die etwa 350 Gäste der Bundestagung würdigten die Ansprache von Thomas Rachel mit starkem Beifall.

    Als stellvertretende EAK-Bundesvorsitzende wurden in ihren Ämtern bestätigt: Christine Lieberknecht MdL (Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit des Freistaates Thüringen), Dr. Ingo Friedrich MdEP, Dieter Hackler (Leiter der Abteilung „Ältere Menschen“ im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend), Norbert Kartmann MdL (Präsident des hessischen Landtages) und Hans-Michael Bender (Rechtsanwalt). Alle Kandidaten konnten sich ebenfalls über hervorragende Wahlergebnisse freuen.

    Erfurt, den 13. Juni 2009

  • 20 Jahre Fall der Berliner Mauer - Erinnerung und Ausblick

    Mit großer Freude und in tiefer Dankbarkeit erinnert der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU (EAK) an den Fall der Berliner Mauer vor 20 Jahren. Am 9. November 1989 barst der zuvor undurchdringlich scheinende Beton im Herzen Berlins. An einem historischen Tag von weltweiter Bedeutung reichten zahllose Menschen aus dem Osten und aus dem Westen Berlins und ganz Deutschlands einander unter Freudentränen die Hand. Die durch die Bürgerinnen und Bürger der DDR erkämpfte Öffnung der innerdeutschen Grenze wurde zur entscheidenden Voraussetzung der schon im folgenden Jahr vollzogenen staatlichen Wiedervereinigung Deutschlands am 3. Oktober 1990.

    Dieses unvergessliche historische Ereignis ist ein wichtiger Anlass zur Besinnung und Rückschau für alle Deutschen. In den Wochen vor dem 9. November 1989 hatten die Bürgerinnen und Bürger das über Jahrzehnte hinweg Undenkbare gewagt und den uneingeschränkten Machtanspruch der SED offen in Frage gestellt. Den Boden für die friedliche Revolution hatte eine Bürgerbewegung bereitet, die über die Jahre an Breite und Tiefe gewonnen und oft in evangelischen Kirchen ein bergendes Dach gefunden hatte. Nun gingen die Menschen aus den Kirchen auf die Straßen und holten sich unter der Parole „Wir sind das Volk“ die Souveränität zurück. Sie überwanden ihre Angst und drängten die Machthaber durch friedliche Demonstrationen zurück. Die Demonstration in Leipzig am 9. Oktober 1989, an der nach einem Friedensgebet in der Nikolaikirche 70 000 Menschen teilnahmen, hat sich dem kollektiven Gedächtnis unserer Nation ebenfalls eingeprägt.

    Der Sehnsucht nach Freiheit, Demokratie und Recht hatte die SED am Ende nichts mehr entgegenzusetzen, was die Menschen noch hätte überzeugen können. In den folgenden Monaten zeigte sich, dass die Bürgerinnen und Bürger der DDR in ihrer großen Mehrheit einen demokratischen Verfassungsstaat nach dem Muster der Bundesrepublik Deutschland, eine pluralistische Gesellschaft und die Soziale Marktwirtschaft anstrebten. Das Ergebnis der Volkskammerwahlen am 18. März 1990 besiegelte diese Richtungsentscheidung. Dem ersten in der DDR in freien Wahlen gewählten Parlament stellten Bürgerinnen und Bürger die Aufgabe, den Übergang in das wiedervereinigte Deutschland zu organisieren. Durch die Neugründung der Länder brachen sie schließlich mit dem Zentralismus und kehrten in die föderalen Traditionen Deutschlands zurück.
    Der historische Rückblick auf die Friedliche Revolution und die ersten freien Wahlen vom 18. März 1990 mahnen uns, dass Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist und gepflegt werden muss.

    Die Mauer trennte beinahe drei Jahrzehnte lang unser Land - Familien, Freunde und Nachbarn. Sie war bis zur beginnenden deutschen Wiedervereinigung das bedrohlichste Symbol für die Teilung Berlins, Deutschlands und der gesamten Welt im Ost-West-Konflikt seit dem Ende des II. Weltkrieges. Die stille und ungebrochene Hoffnung zahlloser Menschen auf ein Ende der deutschen Teilung überdauerte auf beiden Seiten der Mauer die scheinbar endlosen Jahre, in denen wir Deutschen voneinander getrennt waren. Die Hoffnung war damit am Ende stärker als kilometerlange Grenzzäune, als alle Selbstschussanlagen, als zahllose Wachtürme und selbst als der härteste Beton.

    Die Wiedervereinigung unseres Vaterlands in Frieden und Freiheit verdanken wir in erster Linie den mutigen Menschen in der damaligen DDR, die der SED gut 35 Jahre nach dem 17. Juni 1953 erneut die Stirn boten. Zu würdigen ist auch der Beitrag vieler Menschen in der alten Bundesrepublik, die an der Einheit Deutschlands auch dann festgehalten und die deutsche Frage staats- und völkerrechtlich offen gehalten hatten, als dies nicht opportun erschien. Die Unionsparteien sind immer für eine Wiedervereinigung in Frieden und Freiheit – gegen alle Widerstände – eingetreten.

    Der Weg der Union hat sich als richtig erwiesen: Voraussetzung der Wiedervereinigung war die feste Verankerung der Bundesrepublik Deutschland in einem neu zusammenwachsenden, freiheitlichen und demokratischen Europa sowie die Integration in das westliche Bündnis. Dies half auch, das Misstrauen zu zerstreuen, das Deutschland nach dem II. Weltkrieg entgegenschlug.

    Das von Bundeskanzler Helmut Kohl ausgearbeitete „Zehn-Punkte-Programm zur Überwindung der Teilung Deutschlands und Europas“, das er nur wenige Wochen nach dem Mauerfall im Deutschen Bundestag vorlegte, wurde zu einem Meilenstein auf dem Weg zur staatlichen Einheit Deutschlands. Gleiches gilt für die diplomatischen Verhandlungen der vorangegangenen Jahre, in denen sich Helmut Kohl als Regierungschef stets für die Versöhnung und ein neues Miteinander zwischen ehemaligen Kriegsgegnern in ganz Europa einsetzte.

    Als EAK betonen wir zudem den maßgeblichen und segensreichen Beitrag vieler Christen zur friedvollen Bürgerrechtsbewegung, die sich in der DDR gegen den sozialistischen Unrechtsstaat formierte. Sie hatten mehrere Jahrzehnte lang teils sehr harte Repressalien durch das sozialistische Regime zu erdulden. Ihr fester Glaube und ihr Vertrauen auf Gott blieben in zahllosen Fällen ungebrochen, ja wurden unter der Kirchenfeindlichkeit des sozialistischen Staates oftmals noch gestärkt. Die Christen in der DDR haben unter dem Zuspruch des Evangeliums gelebt und sich den damit verbundenen Ansprüchen mutig gestellt.

    Viele protestantische Kirchengemeinden konnten sich so bis zum Herbst 1989 zu Ausgangspunkten einer friedvollen zivilgesellschaftlichen Protestbewegung entwickeln, die sich mit Kerzen und mit Kirchenliedern, mit Gebeten und getragen durch die Kraft des Evangeliums gegen den totalitären Unrechtsstaat stellten und diesen schließlich in die Knie zwangen.

    In der 1945 von Christen beider großer Konfessionen auch in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) gegründeten CDU sammelten sich viele Menschen, die nach der nationalsozialistischen Katastrophe ein demokratisches, freies und auf den unveräußerlichen Menschenrechten gründendes Deutschland aufbauen wollten. Die Landesverbände in der SBZ und dann der DDR sahen sich von Anfang an allerdings einem massiven Gleichschaltungsdruck ausgesetzt. Nicht wenige Parteifreunde, die sich dem widersetzten, zahlten dafür mit ihrer Freiheit und sogar dem Leben. Später wurde die CDU in der DDR zu einer Blockpartei, die für die Christen eine Option darstellte, sich von der SED zu distanzieren und gleichzeitig ihre Loyalität zum Staat unter Beweis zu stellen, ohne dafür ihr christliches Bekenntnis aufgeben zu müssen.

    Viele aufrechte Parteifreunde hielten die Idee der christlichen Demokratie auch in den Jahrzehnten der Diktatur wach. Nur so konnte eine schnelle programmatische Erneuerung der CDU in der DDR gelingen. Evangelische Christen haben mit dem „Brief aus Weimar“ am 10. September 1989 diesen Prozess eingeleitet. Dabei spielte das Motiv eine herausragende Rolle, die Kirchen von ihrer politischen Ersatzfunktion zu befreien und die Politik zurück in den Raum der Parteien und des Staates zu verlagern. Gleichwohl hat die CDU in der DDR bis in die friedliche Revolution im totalitären System mitgewirkt. Dafür hat sie bereits während ihres Sonderparteitags im Dezember 1989 ein Schuldbekenntnis abgelegt. Das war die Voraussetzung für die maßgebliche Mitgestaltung des demokratischen Neuaufbaus und der Wiedervereinigung.

    Die Wiederkehr des 9. November 1989 ist jedoch nicht nur ein Tag freudiger Dankbarkeit, sondern auch ein Datum mahnenden Gedenkens. Die Erinnerung an den Fall der Berliner Mauer gebietet, sich vor allem der vielen an der Mauer erschossenen Menschen zu erinnern. Fluchtversuche und der erhoffte Weg in die Freiheit endeten mehrere Jahrzehnte lang für allzu viele Menschen aus der DDR mit dem gewaltsamen Tod. Die heute in ganz Deutschland hinsichtlich der DDR erforderliche, dauerhafte und mahnende Erinnerungskultur schließt daher zuvorderst jene Menschen mit ein, die dem Schießbefehl an den innerdeutschen Grenzen zum Opfer fielen. Ihr Schicksal bleibt unvergessen.

    20 Jahre nach der friedlichen Revolution ist es eine wichtige, gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die Erinnerung an die DDR nicht durch die eigentlichen Machthaber von einst und ihre politischen Erben prägen und verfälschen zu lassen. Als EAK werden wir jeder nostalgischen Verklärung der DDR entschieden entgegenwirken. Die DDR war ein Unrechtsstaat. Dies darf weder totgeschwiegen noch beschönigt werden. Es wäre daher höchste Zeit, dass die aus der SED hervorgegangenen politischen Kräfte, sich ihrer verdrängten und verschwiegenen Vergangenheit stellen und diese endlich konsequent und in selbstkritischem Geiste aufzuarbeiten beginnen. Leider ist dies derzeit weniger denn je zu erkennen. Die SED-Nachfolgepartei, die LINKE, bestreitet den grundsätzlichen Unrechtscharakter des SED-Regimes und versucht in der Krise unserer Tage, zunehmend an Versatzstücke einer sozialistischen Ideologie neu anzuknüpfen, die längst historisch widerlegt ist. Dies ist nicht nur eine Verhöhnung und eine unerträgliche Provokation für alle Opfer der SED-Gewaltherrschaft, sondern auch eine Gefährdung unserer in Ost und West gemeinsam errungenen, freiheitlichen und demokratischen Werte und Grundüberzeugungen.

    Als Evangelischer Arbeitskreis der CDU/CSU unterstützen wir daher den weiteren Ausbau der wichtigen Gedenkstättenarbeit, die fortwährende Aufarbeitung und Dokumentation des DDR-Unrechts und die hinreichende Verankerung bzw. Vermittlung des Themas „DDR“ in den Lehrplänen der Schulen.

    In jedem Menschen, der den 9. November 1989 erlebt hat, werden – ob im Osten, ob im Westen – jeweils ganz eigene Erinnerungen an diesen historischen Tag wach. Was uns Deutsche an diesem einzigartigen Novembertag einte, das möge uns auch an dem bevorstehenden besonderen Jahrestag des Mauerfalls einen: Dass das Ende der einst in Beton gegossenen Menschenverachtung durch die SED-Diktatur ein Anlass zu Freude und Dankbarkeit ist. Die Verwirklichung aller demokratischen Freiheitsrechte und eines demokratischen Rechtsstaates in ganz Deutschland begann am 9. November 1989.

    Es ist im 20. Jahr des Mauerfalls an der Zeit, in Berlin eine Straße oder einen Platz zu Ehren der „Friedlichen Revolution“ zu benennen. Die allgemeine Pflege der Erinnerungskultur ist auch in Zukunft ein wichtiger Baustein für die Bewahrung von Demokratie und Freiheitsrechten in Deutschland.

    Wir rufen alle Christen auf, sich gesellschaftspolitisch zu engagieren und für unser Land zu beten. So wie vor 20 Jahren das Engagement und das Gebet von Christen unserem Land geholfen haben, so bleibt dies auch weiterhin gefragt, damit wir und künftige Generationen auch weiterhin in einem freien Deutschland leben können.

  • 20 Jahre Fall der Berliner Mauer - Erinnerung und Ausblick

    Mit großer Freude und in tiefer Dankbarkeit erinnert der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU (EAK) an den Fall der Berliner Mauer vor 20 Jahren. Am 9. November 1989 barst der zuvor undurchdringlich scheinende Beton im Herzen Berlins. An einem historischen Tag von weltweiter Bedeutung reichten zahllose Menschen aus dem Osten und aus dem Westen Berlins und ganz Deutschlands einander unter Freudentränen die Hand. Die durch die Bürgerinnen und Bürger der DDR erkämpfte Öffnung der innerdeutschen Grenze wurde zur entscheidenden Voraussetzung der schon im folgenden Jahr vollzogenen staatlichen Wiedervereinigung Deutschlands am 3. Oktober 1990.

    Dieses unvergessliche historische Ereignis ist ein wichtiger Anlass zur Besinnung und Rückschau für alle Deutschen. In den Wochen vor dem 9. November 1989 hatten die Bürgerinnen und Bürger das über Jahrzehnte hinweg Undenkbare gewagt und den uneingeschränkten Machtanspruch der SED offen in Frage gestellt. Den Boden für die friedliche Revolution hatte eine Bürgerbewegung bereitet, die über die Jahre an Breite und Tiefe gewonnen und oft in evangelischen Kirchen ein bergendes Dach gefunden hatte. Nun gingen die Menschen aus den Kirchen auf die Straßen und holten sich unter der Parole „Wir sind das Volk“ die Souveränität zurück. Sie überwanden ihre Angst und drängten die Machthaber durch friedliche Demonstrationen zurück. Die Demonstration in Leipzig am 9. Oktober 1989, an der nach einem Friedensgebet in der Nikolaikirche 70 000 Menschen teilnahmen, hat sich dem kollektiven Gedächtnis unserer Nation ebenfalls eingeprägt.

    Der Sehnsucht nach Freiheit, Demokratie und Recht hatte die SED am Ende nichts mehr entgegenzusetzen, was die Menschen noch hätte überzeugen können. In den folgenden Monaten zeigte sich, dass die Bürgerinnen und Bürger der DDR in ihrer großen Mehrheit einen demokratischen Verfassungsstaat nach dem Muster der Bundesrepublik Deutschland, eine pluralistische Gesellschaft und die Soziale Marktwirtschaft anstrebten. Das Ergebnis der Volkskammerwahlen am 18. März 1990 besiegelte diese Richtungsentscheidung. Dem ersten in der DDR in freien Wahlen gewählten Parlament stellten Bürgerinnen und Bürger die Aufgabe, den Übergang in das wiedervereinigte Deutschland zu organisieren. Durch die Neugründung der Länder brachen sie schließlich mit dem Zentralismus und kehrten in die föderalen Traditionen Deutschlands zurück.
    Der historische Rückblick auf die Friedliche Revolution und die ersten freien Wahlen vom 18. März 1990 mahnen uns, dass Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist und gepflegt werden muss.

    Die Mauer trennte beinahe drei Jahrzehnte lang unser Land - Familien, Freunde und Nachbarn. Sie war bis zur beginnenden deutschen Wiedervereinigung das bedrohlichste Symbol für die Teilung Berlins, Deutschlands und der gesamten Welt im Ost-West-Konflikt seit dem Ende des II. Weltkrieges. Die stille und ungebrochene Hoffnung zahlloser Menschen auf ein Ende der deutschen Teilung überdauerte auf beiden Seiten der Mauer die scheinbar endlosen Jahre, in denen wir Deutschen voneinander getrennt waren. Die Hoffnung war damit am Ende stärker als kilometerlange Grenzzäune, als alle Selbstschussanlagen, als zahllose Wachtürme und selbst als der härteste Beton.

    Die Wiedervereinigung unseres Vaterlands in Frieden und Freiheit verdanken wir in erster Linie den mutigen Menschen in der damaligen DDR, die der SED gut 35 Jahre nach dem 17. Juni 1953 erneut die Stirn boten. Zu würdigen ist auch der Beitrag vieler Menschen in der alten Bundesrepublik, die an der Einheit Deutschlands auch dann festgehalten und die deutsche Frage staats- und völkerrechtlich offen gehalten hatten, als dies nicht opportun erschien. Die Unionsparteien sind immer für eine Wiedervereinigung in Frieden und Freiheit – gegen alle Widerstände – eingetreten.

    Der Weg der Union hat sich als richtig erwiesen: Voraussetzung der Wiedervereinigung war die feste Verankerung der Bundesrepublik Deutschland in einem neu zusammenwachsenden, freiheitlichen und demokratischen Europa sowie die Integration in das westliche Bündnis. Dies half auch, das Misstrauen zu zerstreuen, das Deutschland nach dem II. Weltkrieg entgegenschlug.

    Das von Bundeskanzler Helmut Kohl ausgearbeitete „Zehn-Punkte-Programm zur Überwindung der Teilung Deutschlands und Europas“, das er nur wenige Wochen nach dem Mauerfall im Deutschen Bundestag vorlegte, wurde zu einem Meilenstein auf dem Weg zur staatlichen Einheit Deutschlands. Gleiches gilt für die diplomatischen Verhandlungen der vorangegangenen Jahre, in denen sich Helmut Kohl als Regierungschef stets für die Versöhnung und ein neues Miteinander zwischen ehemaligen Kriegsgegnern in ganz Europa einsetzte.

    Als EAK betonen wir zudem den maßgeblichen und segensreichen Beitrag vieler Christen zur friedvollen Bürgerrechtsbewegung, die sich in der DDR gegen den sozialistischen Unrechtsstaat formierte. Sie hatten mehrere Jahrzehnte lang teils sehr harte Repressalien durch das sozialistische Regime zu erdulden. Ihr fester Glaube und ihr Vertrauen auf Gott blieben in zahllosen Fällen ungebrochen, ja wurden unter der Kirchenfeindlichkeit des sozialistischen Staates oftmals noch gestärkt. Die Christen in der DDR haben unter dem Zuspruch des Evangeliums gelebt und sich den damit verbundenen Ansprüchen mutig gestellt.

    Viele protestantische Kirchengemeinden konnten sich so bis zum Herbst 1989 zu Ausgangspunkten einer friedvollen zivilgesellschaftlichen Protestbewegung entwickeln, die sich mit Kerzen und mit Kirchenliedern, mit Gebeten und getragen durch die Kraft des Evangeliums gegen den totalitären Unrechtsstaat stellten und diesen schließlich in die Knie zwangen.

    In der 1945 von Christen beider großer Konfessionen auch in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) gegründeten CDU sammelten sich viele Menschen, die nach der nationalsozialistischen Katastrophe ein demokratisches, freies und auf den unveräußerlichen Menschenrechten gründendes Deutschland aufbauen wollten. Die Landesverbände in der SBZ und dann der DDR sahen sich von Anfang an allerdings einem massiven Gleichschaltungsdruck ausgesetzt. Nicht wenige Parteifreunde, die sich dem widersetzten, zahlten dafür mit ihrer Freiheit und sogar dem Leben. Später wurde die CDU in der DDR zu einer Blockpartei, die für die Christen eine Option darstellte, sich von der SED zu distanzieren und gleichzeitig ihre Loyalität zum Staat unter Beweis zu stellen, ohne dafür ihr christliches Bekenntnis aufgeben zu müssen.

    Viele aufrechte Parteifreunde hielten die Idee der christlichen Demokratie auch in den Jahrzehnten der Diktatur wach. Nur so konnte eine schnelle programmatische Erneuerung der CDU in der DDR gelingen. Evangelische Christen haben mit dem „Brief aus Weimar“ am 10. September 1989 diesen Prozess eingeleitet. Dabei spielte das Motiv eine herausragende Rolle, die Kirchen von ihrer politischen Ersatzfunktion zu befreien und die Politik zurück in den Raum der Parteien und des Staates zu verlagern. Gleichwohl hat die CDU in der DDR bis in die friedliche Revolution im totalitären System mitgewirkt. Dafür hat sie bereits während ihres Sonderparteitags im Dezember 1989 ein Schuldbekenntnis abgelegt. Das war die Voraussetzung für die maßgebliche Mitgestaltung des demokratischen Neuaufbaus und der Wiedervereinigung.

    Die Wiederkehr des 9. November 1989 ist jedoch nicht nur ein Tag freudiger Dankbarkeit, sondern auch ein Datum mahnenden Gedenkens. Die Erinnerung an den Fall der Berliner Mauer gebietet, sich vor allem der vielen an der Mauer erschossenen Menschen zu erinnern. Fluchtversuche und der erhoffte Weg in die Freiheit endeten mehrere Jahrzehnte lang für allzu viele Menschen aus der DDR mit dem gewaltsamen Tod. Die heute in ganz Deutschland hinsichtlich der DDR erforderliche, dauerhafte und mahnende Erinnerungskultur schließt daher zuvorderst jene Menschen mit ein, die dem Schießbefehl an den innerdeutschen Grenzen zum Opfer fielen. Ihr Schicksal bleibt unvergessen.

    20 Jahre nach der friedlichen Revolution ist es eine wichtige, gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die Erinnerung an die DDR nicht durch die eigentlichen Machthaber von einst und ihre politischen Erben prägen und verfälschen zu lassen. Als EAK werden wir jeder nostalgischen Verklärung der DDR entschieden entgegenwirken. Die DDR war ein Unrechtsstaat. Dies darf weder totgeschwiegen noch beschönigt werden. Es wäre daher höchste Zeit, dass die aus der SED hervorgegangenen politischen Kräfte, sich ihrer verdrängten und verschwiegenen Vergangenheit stellen und diese endlich konsequent und in selbstkritischem Geiste aufzuarbeiten beginnen. Leider ist dies derzeit weniger denn je zu erkennen. Die SED-Nachfolgepartei, die LINKE, bestreitet den grundsätzlichen Unrechtscharakter des SED-Regimes und versucht in der Krise unserer Tage, zunehmend an Versatzstücke einer sozialistischen Ideologie neu anzuknüpfen, die längst historisch widerlegt ist. Dies ist nicht nur eine Verhöhnung und eine unerträgliche Provokation für alle Opfer der SED-Gewaltherrschaft, sondern auch eine Gefährdung unserer in Ost und West gemeinsam errungenen, freiheitlichen und demokratischen Werte und Grundüberzeugungen.

    Als Evangelischer Arbeitskreis der CDU/CSU unterstützen wir daher den weiteren Ausbau der wichtigen Gedenkstättenarbeit, die fortwährende Aufarbeitung und Dokumentation des DDR-Unrechts und die hinreichende Verankerung bzw. Vermittlung des Themas „DDR“ in den Lehrplänen der Schulen.

    In jedem Menschen, der den 9. November 1989 erlebt hat, werden – ob im Osten, ob im Westen – jeweils ganz eigene Erinnerungen an diesen historischen Tag wach. Was uns Deutsche an diesem einzigartigen Novembertag einte, das möge uns auch an dem bevorstehenden besonderen Jahrestag des Mauerfalls einen: Dass das Ende der einst in Beton gegossenen Menschenverachtung durch die SED-Diktatur ein Anlass zu Freude und Dankbarkeit ist. Die Verwirklichung aller demokratischen Freiheitsrechte und eines demokratischen Rechtsstaates in ganz Deutschland begann am 9. November 1989.

    Es ist im 20. Jahr des Mauerfalls an der Zeit, in Berlin eine Straße oder einen Platz zu Ehren der „Friedlichen Revolution“ zu benennen. Die allgemeine Pflege der Erinnerungskultur ist auch in Zukunft ein wichtiger Baustein für die Bewahrung von Demokratie und Freiheitsrechten in Deutschland.

    Wir rufen alle Christen auf, sich gesellschaftspolitisch zu engagieren und für unser Land zu beten. So wie vor 20 Jahren das Engagement und das Gebet von Christen unserem Land geholfen haben, so bleibt dies auch weiterhin gefragt, damit wir und künftige Generationen auch weiterhin in einem freien Deutschland leben können.

  • Wider die unzivilisierte Gewaltorgie des ‚Ultimate Fighting’

    Anlässlich der geplanten Austragung der ‚Ultimate Fighting Championship’ am 13. Juni 2009 in Köln erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB:

    „Die am kommenden Wochenende in Köln stattfindende Veranstaltung ‚Ultimate Fighting Championship‘ ist geschmacklos und abzulehnen. ‚Ultimate Fighting‘ ist kein Sport, sondern eine bewusst inszenierte, Gewalt verherrlichende Perversion traditioneller Kampfsportarten.

    Im ‚Ultimate Fighting‘ zielt ein Kämpfer auf schwerste körperliche Verletzungen seines Kontrahenten durch zügellose, hinterhältige Gewalt ab. Diese brutale Form des Kampfes ist mit dem christlichen Menschenbild unvereinbar. Wie bei diesem Extremkampf die Kämpfer mit ihrem Gegner umgehen, ist menschenverachtend und jeder zivilisierten Gesellschaft unwürdig. ‚Ultimate Fighting’ leistet sehenden Auges der zunehmenden Gewaltbereitschaft unter Kindern und Jugendlichen und der Verrohung unserer Gesellschaft Vorschub.

    Diese Veranstaltung widerspricht allen Kerngedanken der sportlichen Fairness und jedem Kräftemessen in echtem Sportsgeist. Dass die in Köln ausgetragenen Kämpfe vom Deutschen Sport-Fernsehen (DSF) übertragen werden, ist ein Hohn für jede sportliche Auseinandersetzung nach fairen Regeln.

    Die Politik wird alle rechtlichen Möglichkeiten bis hin zu einer Änderung der bisher bestehenden Gesetze gewissenhaft zu prüfen haben, um dem ‚Ultimate Fighting’ in ganz Deutschland dauerhaft den Riegel vorzuschieben. Die Austragung dieser Gewaltorgie zu untersagen, wäre konsequent und richtig.“

  • Wider die unzivilisierte Gewaltorgie des ‚Ultimate Fighting’

    Anlässlich der geplanten Austragung der ‚Ultimate Fighting Championship’ am 13. Juni 2009 in Köln erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB:

    „Die am kommenden Wochenende in Köln stattfindende Veranstaltung ‚Ultimate Fighting Championship‘ ist geschmacklos und abzulehnen. ‚Ultimate Fighting‘ ist kein Sport, sondern eine bewusst inszenierte, Gewalt verherrlichende Perversion traditioneller Kampfsportarten.

    Im ‚Ultimate Fighting‘ zielt ein Kämpfer auf schwerste körperliche Verletzungen seines Kontrahenten durch zügellose, hinterhältige Gewalt ab. Diese brutale Form des Kampfes ist mit dem christlichen Menschenbild unvereinbar. Wie bei diesem Extremkampf die Kämpfer mit ihrem Gegner umgehen, ist menschenverachtend und jeder zivilisierten Gesellschaft unwürdig. ‚Ultimate Fighting’ leistet sehenden Auges der zunehmenden Gewaltbereitschaft unter Kindern und Jugendlichen und der Verrohung unserer Gesellschaft Vorschub.

    Diese Veranstaltung widerspricht allen Kerngedanken der sportlichen Fairness und jedem Kräftemessen in echtem Sportsgeist. Dass die in Köln ausgetragenen Kämpfe vom Deutschen Sport-Fernsehen (DSF) übertragen werden, ist ein Hohn für jede sportliche Auseinandersetzung nach fairen Regeln.

    Die Politik wird alle rechtlichen Möglichkeiten bis hin zu einer Änderung der bisher bestehenden Gesetze gewissenhaft zu prüfen haben, um dem ‚Ultimate Fighting’ in ganz Deutschland dauerhaft den Riegel vorzuschieben. Die Austragung dieser Gewaltorgie zu untersagen, wäre konsequent und richtig.“

  • Barmen ist Leitbild für evangelische Verantwortung

    Der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) und Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel MdB, äußert sich zum 75. Jubiläum der Barmer Theologischen Erklärung:

    „Die Barmer Theologische Erklärung ist ein herausragendes und wegweisendes Dokument des politischen Protestantismus in Deutschland. Gegenüber dem Terror und Totalitarismus der Nationalsozialisten fanden sich – zum ersten Mal seit der Reformation - Christinnen und Christen aus lutherischen, reformierten und unierten Kirchen zum gemeinsamen, öffentlichen Bekenntnis. Dies war die Geburtsstunde der Bekennenden Kirche.

    In der dunkelsten Stunde der deutschen Geschichte wurde im Namen Jesu Christi der politische Allmachtsanspruch eines verbrecherischen Regimes zurückgewiesen und gleichzeitig der Zuspruch und Anspruch Gottes auf das ganze menschliche Leben in Erinnerung gerufen. Ebenso entschieden wurde einer häretisch gewordenen, ideologisierten und zeitgeistkonformen Kirche eine klare Absage erteilt.

    In dem dreiviertel Jahrhundert, das uns heute von der Zeit der Barmer Bekenntnissynode trennt, hat es nicht an Versuchen gefehlt, die großen Bekenntnissätze der Barmer Theologischen Erklärung in der einen oder anderen Weise für bestimmte kirchliche oder politische Vorstellungen zu instrumentalisieren. Doch gerade der Geist von Barmen selbst ist es, der solchem entgegensteht. Barmen verwirft die falsche Lehre, ‚als solle und könne der Staat über seinen besonderen Auftrag hinaus die einzige und totale Ordnung menschlichen Lebens werden’ und als ‚solle und könne sich die Kirche über ihren besonderen Auftrag hinaus staatliche Art, staatliche Aufgaben und staatliche Würde aneignen’.

    Damit steht Barmen auch heute noch leitbildhaft für die rechte Wahrnehmung unserer evangelischen Verantwortung in Kirche und Politik.“

  • Barmen ist Leitbild für evangelische Verantwortung

    Der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) und Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel MdB, äußert sich zum 75. Jubiläum der Barmer Theologischen Erklärung:

    „Die Barmer Theologische Erklärung ist ein herausragendes und wegweisendes Dokument des politischen Protestantismus in Deutschland. Gegenüber dem Terror und Totalitarismus der Nationalsozialisten fanden sich – zum ersten Mal seit der Reformation - Christinnen und Christen aus lutherischen, reformierten und unierten Kirchen zum gemeinsamen, öffentlichen Bekenntnis. Dies war die Geburtsstunde der Bekennenden Kirche.

    In der dunkelsten Stunde der deutschen Geschichte wurde im Namen Jesu Christi der politische Allmachtsanspruch eines verbrecherischen Regimes zurückgewiesen und gleichzeitig der Zuspruch und Anspruch Gottes auf das ganze menschliche Leben in Erinnerung gerufen. Ebenso entschieden wurde einer häretisch gewordenen, ideologisierten und zeitgeistkonformen Kirche eine klare Absage erteilt.

    In dem dreiviertel Jahrhundert, das uns heute von der Zeit der Barmer Bekenntnissynode trennt, hat es nicht an Versuchen gefehlt, die großen Bekenntnissätze der Barmer Theologischen Erklärung in der einen oder anderen Weise für bestimmte kirchliche oder politische Vorstellungen zu instrumentalisieren. Doch gerade der Geist von Barmen selbst ist es, der solchem entgegensteht. Barmen verwirft die falsche Lehre, ‚als solle und könne der Staat über seinen besonderen Auftrag hinaus die einzige und totale Ordnung menschlichen Lebens werden’ und als ‚solle und könne sich die Kirche über ihren besonderen Auftrag hinaus staatliche Art, staatliche Aufgaben und staatliche Würde aneignen’.

    Damit steht Barmen auch heute noch leitbildhaft für die rechte Wahrnehmung unserer evangelischen Verantwortung in Kirche und Politik.“

  • EAK gratuliert Bundespräsident Horst Köhler zur Wiederwahl

    Anlässlich der Wiederwahl Horst Köhlers in das Amt des Bundespräsidenten erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB: 

    „Mit den herzlichsten Glückwünschen gratuliert der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU Bundespräsident Horst Köhler zu seiner Wiederwahl zum deutschen Staatsoberhaupt.

    Als bekennender Christ hat sich Horst Köhler in den vergangenen fünf Jahren als ein ebenso entschlossener wie stets auf Ausgleich bedachter Bundespräsident erwiesen. Immer wieder hat er sich mit festen Grundüberzeugungen in aktuelle politische Diskussionen eingebracht und für die notwendige Veränderungsbereitschaft in der Bevölkerung geworben. Dafür gebührt ihm der Dank aller Verantwortungsträger unseres Landes – ob in der Politik, in der Wirtschaft, in den Kirchen oder in den vielen anderen gesellschaftlichen Bereichen. Er war und ist überdies ein Politiker, der für die Interessen und Überzeugungen aller Deutschen einsteht.

    Horst Köhler hat es vortrefflich verstanden, das Ansehen unseres Landes im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts auf der ganzen Welt zu mehren und zu stärken. Bundespräsident Köhler ist eine herausragende politische Persönlichkeit, die sich um unser Land verdient gemacht hat. Deshalb ist seine Wiederwahl ein Grund zur Freude für ganz Deutschland. Für die Erfüllung aller anstehenden Aufgaben wünschen wir ihm viel Kraft, guten Erfolg und Gottes reichen Segen.“

  • EAK gratuliert Bundespräsident Horst Köhler zur Wiederwahl

    Anlässlich der Wiederwahl Horst Köhlers in das Amt des Bundespräsidenten erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB: 

    „Mit den herzlichsten Glückwünschen gratuliert der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU Bundespräsident Horst Köhler zu seiner Wiederwahl zum deutschen Staatsoberhaupt.

    Als bekennender Christ hat sich Horst Köhler in den vergangenen fünf Jahren als ein ebenso entschlossener wie stets auf Ausgleich bedachter Bundespräsident erwiesen. Immer wieder hat er sich mit festen Grundüberzeugungen in aktuelle politische Diskussionen eingebracht und für die notwendige Veränderungsbereitschaft in der Bevölkerung geworben. Dafür gebührt ihm der Dank aller Verantwortungsträger unseres Landes – ob in der Politik, in der Wirtschaft, in den Kirchen oder in den vielen anderen gesellschaftlichen Bereichen. Er war und ist überdies ein Politiker, der für die Interessen und Überzeugungen aller Deutschen einsteht.

    Horst Köhler hat es vortrefflich verstanden, das Ansehen unseres Landes im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts auf der ganzen Welt zu mehren und zu stärken. Bundespräsident Köhler ist eine herausragende politische Persönlichkeit, die sich um unser Land verdient gemacht hat. Deshalb ist seine Wiederwahl ein Grund zur Freude für ganz Deutschland. Für die Erfüllung aller anstehenden Aufgaben wünschen wir ihm viel Kraft, guten Erfolg und Gottes reichen Segen.“

  • Meilenstein und Wegweiser – 60 Jahre Grundgesetz

    Meilenstein und Wegweiser – 60 Jahre Grundgesetz

    Anlässlich des morgigen 60. Jahrestages der Verkündung des Grundgesetzes am 23. Mai 1949 erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB: 

    „Wir feiern eine der besten Verfassungen der Welt und die beste, die wir in Deutschland jemals hatten. Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz vom Parlamentarischen Rat unter dem Vorsitz Konrad Adenauers verkündet. Durch das Grundgesetz wurden in unserem Land eine neue politische Kultur und eine Grundordnung in freiheitlich-demokratischem Geiste verwirklicht. Dies war die Geburtsstunde der Bundesrepublik Deutschland.

    Im Bewusstsein der Verantwortung vor Gott und den Menschen haben die Gründungsmütter und Gründungsväter der Bundesrepublik Deutschland der Katastrophe der nationalsozialistischen Barbarei die segensreichen Worte von der Unantastbarkeit der Menschenwürde entgegengestellt. Diese fundamentale Einsicht ist in Artikel 1 des Grundgesetzes verewigt worden. Sie ist zudem ein Kerngedanke christlicher Ethik. Aus der Würde des Menschen erwächst sein Recht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit und zugleich die Verantwortung gegenüber dem Nächsten.

    Das Grundgesetz hat sich auch in schwierigen Zeiten bewährt und unserem Land dauerhafte Stabilität ermöglicht. Es wird uns auch im globalisierten Zeitalter ein unverzichtbarer Wegweiser sein. 

    Unsere Demokratie braucht Bürgerinnen und Bürger, die sich einmischen, sich engagieren und Verantwortung übernehmen. Das Grundgesetz gibt uns die Freiheit, uns für eine menschliche Gesellschaft einzusetzen. Nutzen wir diese Freiheit. Jeden Tag aufs Neue!“

     

  • Meilenstein und Wegweiser – 60 Jahre Grundgesetz

    Meilenstein und Wegweiser – 60 Jahre Grundgesetz

    Anlässlich des morgigen 60. Jahrestages der Verkündung des Grundgesetzes am 23. Mai 1949 erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB: 

    „Wir feiern eine der besten Verfassungen der Welt und die beste, die wir in Deutschland jemals hatten. Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz vom Parlamentarischen Rat unter dem Vorsitz Konrad Adenauers verkündet. Durch das Grundgesetz wurden in unserem Land eine neue politische Kultur und eine Grundordnung in freiheitlich-demokratischem Geiste verwirklicht. Dies war die Geburtsstunde der Bundesrepublik Deutschland.

    Im Bewusstsein der Verantwortung vor Gott und den Menschen haben die Gründungsmütter und Gründungsväter der Bundesrepublik Deutschland der Katastrophe der nationalsozialistischen Barbarei die segensreichen Worte von der Unantastbarkeit der Menschenwürde entgegengestellt. Diese fundamentale Einsicht ist in Artikel 1 des Grundgesetzes verewigt worden. Sie ist zudem ein Kerngedanke christlicher Ethik. Aus der Würde des Menschen erwächst sein Recht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit und zugleich die Verantwortung gegenüber dem Nächsten.

    Das Grundgesetz hat sich auch in schwierigen Zeiten bewährt und unserem Land dauerhafte Stabilität ermöglicht. Es wird uns auch im globalisierten Zeitalter ein unverzichtbarer Wegweiser sein. 

    Unsere Demokratie braucht Bürgerinnen und Bürger, die sich einmischen, sich engagieren und Verantwortung übernehmen. Das Grundgesetz gibt uns die Freiheit, uns für eine menschliche Gesellschaft einzusetzen. Nutzen wir diese Freiheit. Jeden Tag aufs Neue!“

     

  • Neuregelung bei Spätabtreibungen ist ein wichtiger Beitrag zum Lebensschutz

    Anlässlich der gestrigen Abstimmung über die gesetzliche Neuregelung bei den Spätabtreibungen im Deutschen Bundestag erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB: 

    „Die gesetzliche Neuregelung bei den Spätabtreibungen ist ein wichtiger Beitrag zum Lebensschutz und eine verlässliche Hilfe für alle betroffenen Frauen in schwierigsten Situationen. Als Union haben wir in den vergangenen Jahren immer wieder darauf hingewiesen, dass es bei Spätabtreibungen um elementare Fragen der Menschenwürde geht.

    Aus der Perspektive des christlichen Menschenbildes haben wir an der Seite der Kirchen und der Behindertenverbände stets betont, dass die mögliche Behinderung eines Kindes noch keine Indikation bzw. Rechtfertigung für einen Schwangerschaftsabbruch darstellt. In der bisherigen, medizinischen Praxis führten jedoch negative Prognosen bei einer Pränataldiagnostik bereits häufig zu einem bedenklichen Abtreibungsautomatismus, oftmals ohne dass den Betroffenen eine hinreichende Information und Aufklärung zuteil wurde. Dieser Missstand ist nun endgültig beseitigt. 

    Nun sind zum ersten Mal eine dreitägige Bedenkzeit für die Betroffenen zwischen der Diagnose und der Feststellung der Indikation für eine Abtreibung, eine ausführliche ärztliche Beratung sowie der Hinweis auf umfangreiche, flankierende Hilfs- und Beratungsangebote vorgeschrieben.

    All dies ist nicht zuletzt auch ein Erfolg des beharrlichen und jahrelangen Engagements der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die sich in dieser wichtigen Frage trotz vieler Widerstände aus den Reihen des Koalitionspartners SPD am Ende durchgesetzt hat.“

  • Neuregelung bei Spätabtreibungen ist ein wichtiger Beitrag zum Lebensschutz

    Anlässlich der gestrigen Abstimmung über die gesetzliche Neuregelung bei den Spätabtreibungen im Deutschen Bundestag erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB: 

    „Die gesetzliche Neuregelung bei den Spätabtreibungen ist ein wichtiger Beitrag zum Lebensschutz und eine verlässliche Hilfe für alle betroffenen Frauen in schwierigsten Situationen. Als Union haben wir in den vergangenen Jahren immer wieder darauf hingewiesen, dass es bei Spätabtreibungen um elementare Fragen der Menschenwürde geht.

    Aus der Perspektive des christlichen Menschenbildes haben wir an der Seite der Kirchen und der Behindertenverbände stets betont, dass die mögliche Behinderung eines Kindes noch keine Indikation bzw. Rechtfertigung für einen Schwangerschaftsabbruch darstellt. In der bisherigen, medizinischen Praxis führten jedoch negative Prognosen bei einer Pränataldiagnostik bereits häufig zu einem bedenklichen Abtreibungsautomatismus, oftmals ohne dass den Betroffenen eine hinreichende Information und Aufklärung zuteil wurde. Dieser Missstand ist nun endgültig beseitigt. 

    Nun sind zum ersten Mal eine dreitägige Bedenkzeit für die Betroffenen zwischen der Diagnose und der Feststellung der Indikation für eine Abtreibung, eine ausführliche ärztliche Beratung sowie der Hinweis auf umfangreiche, flankierende Hilfs- und Beratungsangebote vorgeschrieben.

    All dies ist nicht zuletzt auch ein Erfolg des beharrlichen und jahrelangen Engagements der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die sich in dieser wichtigen Frage trotz vieler Widerstände aus den Reihen des Koalitionspartners SPD am Ende durchgesetzt hat.“

  • Für einen gleichberechtigten Religionsunterricht in Berlin – JA für den Berliner Volksentscheid

    Für einen gleichberechtigten Religionsunterricht in Berlin – JA für den Berliner Volksentscheid

    Bezüglich des Volksentscheides zum Volksbegehren ‚Pro Reli’ am kommenden Sonntag, 26. April 2009, in Berlin erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB:

    „Berlin braucht einen ordentlichen Religionsunterricht als gleichberechtigte Wahlalternative zum bisherigen Zwangspflichtfach ‚Ethik’. Die Berlinerinnen und Berliner haben am kommenden Sonntag die einmalige Möglichkeit, der kirchen- und religionsfeindlichen Politik des rot-roten Senats eine klare Grenze zu setzen. Es kann nicht geduldet werden, dass der Religionsunterricht in Berlin systematisch in die Randstundenbereiche und damit Schritt für Schritt ins pädagogische Abseits gedrängt wird. Eine freie Wahlmöglichkeit zwischen gleichberechtigten, Werte vermittelnden Unterrichtsfächern in Berlin ist seit Jahrzehnten überfällig und ein dringendes Gebot der Stunde.

    Gerade in einem freiheitlichen, toleranten und demokratischen Gemeinwesen muss das Recht auf konkrete religiöse Glaubens- und Gewissensfreiheit gewahrt werden und darf nicht einem abstrakten oder einseitig religionskritischen Werteverständnis geopfert werden.

    Alle Berlinerinnen und Berliner sind dazu aufgerufen, am kommenden Sonntag für den Berliner Volksentscheid und damit für eine freie und gleichberechtigte Wahl zwischen den Fächern ‚Ethik’ und ‚Religion’ zu stimmen.“

  • Für einen gleichberechtigten Religionsunterricht in Berlin – JA für den Berliner Volksentscheid

    Für einen gleichberechtigten Religionsunterricht in Berlin – JA für den Berliner Volksentscheid

    Bezüglich des Volksentscheides zum Volksbegehren ‚Pro Reli’ am kommenden Sonntag, 26. April 2009, in Berlin erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB:

    „Berlin braucht einen ordentlichen Religionsunterricht als gleichberechtigte Wahlalternative zum bisherigen Zwangspflichtfach ‚Ethik’. Die Berlinerinnen und Berliner haben am kommenden Sonntag die einmalige Möglichkeit, der kirchen- und religionsfeindlichen Politik des rot-roten Senats eine klare Grenze zu setzen. Es kann nicht geduldet werden, dass der Religionsunterricht in Berlin systematisch in die Randstundenbereiche und damit Schritt für Schritt ins pädagogische Abseits gedrängt wird. Eine freie Wahlmöglichkeit zwischen gleichberechtigten, Werte vermittelnden Unterrichtsfächern in Berlin ist seit Jahrzehnten überfällig und ein dringendes Gebot der Stunde.

    Gerade in einem freiheitlichen, toleranten und demokratischen Gemeinwesen muss das Recht auf konkrete religiöse Glaubens- und Gewissensfreiheit gewahrt werden und darf nicht einem abstrakten oder einseitig religionskritischen Werteverständnis geopfert werden.

    Alle Berlinerinnen und Berliner sind dazu aufgerufen, am kommenden Sonntag für den Berliner Volksentscheid und damit für eine freie und gleichberechtigte Wahl zwischen den Fächern ‚Ethik’ und ‚Religion’ zu stimmen.“

  • EAK gratuliert Altbundespräsident Prof. Dr. Roman Herzog zum 75. Geburtstag

    Zum 75. Geburtstag des ehemaligen deutschen Staatsoberhauptes und EAK-Bundes-vorsitzenden, Prof. Dr. Roman Herzog, am 5. April 2009, erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB:

    „Mit den herzlichsten Glückwünschen gratuliert der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU
    Herrn Bundespräsident a. D. Prof. Dr. Roman Herzog zu seinem 75. Geburtstag. Wir reihen uns mit großer Freude in die Schar der Gratulanten ein und erinnern uns dankbar an sein Wirken für den EAK.

    Als Evangelischer Arbeitskreis der CDU/CSU sind wir Roman Herzog besonders verbunden. Er war von April 1978 bis Dezember 1983 EAK-Bundesvorsitzender. In diesem traditionsreichen Ehrenamt gelang es ihm, den Dialog der Unionsparteien mit der Evangelischen Kirche in Deutschland entscheidend zu intensivieren. Aus seiner Amtszeit ragen insbesondere die von ihm initiierten regelmäßigen Begegnungen von evangelischen Bundestagsabgeordneten mit namhaften EKD-Vertretern hervor. Zudem leistete der EAK in seiner Zeit wesentliche Diskussionsbeiträge zu wirtschaftsethischen Fragen und zur Kontroverse um die Verteidigungspolitik nach dem NATO-Doppelbeschluss vom Dezember 1979.

    Zum Wahlsieg der Union in den vorgezogenen Bundestagswahlen vom März 1983 trug der EAK unter Roman Herzog mit einem spezifisch evangelischen Wahlaufruf in besonderer Weise bei. Die zahlreichen EAK-Publikationen im ‚Lutherjahr 1983‘ bildeten anlässlich des 500. Geburtstages des großen Reformators einen glanzvollen Abschluss seiner Amtszeit beim EAK. Als er im Dezember 1983 Vizepräsident am Bundesverfassungsgericht wurde, legte er das Amt des EAK-Bundesvorsitzenden nieder.

    Dankbar blickt der EAK am heutigen Tag auf das vielfältige Wirken Roman Herzogs für ganz Deutschland zurück. In seinem politischen Lebenswerk nimmt das tatkräftige Engagement beim Evangelischen Arbeitskreis der CDU/CSU einen besonderen Platz ein. Auf seinem weiteren Lebensweg wünschen wir ihm Gottes reichen Segen.“

  • EAK gratuliert Altbundespräsident Prof. Dr. Roman Herzog zum 75. Geburtstag

    Zum 75. Geburtstag des ehemaligen deutschen Staatsoberhauptes und EAK-Bundes-vorsitzenden, Prof. Dr. Roman Herzog, am 5. April 2009, erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB:

    „Mit den herzlichsten Glückwünschen gratuliert der Evangelische Arbeitskreis der CDU/CSU
    Herrn Bundespräsident a. D. Prof. Dr. Roman Herzog zu seinem 75. Geburtstag. Wir reihen uns mit großer Freude in die Schar der Gratulanten ein und erinnern uns dankbar an sein Wirken für den EAK.

    Als Evangelischer Arbeitskreis der CDU/CSU sind wir Roman Herzog besonders verbunden. Er war von April 1978 bis Dezember 1983 EAK-Bundesvorsitzender. In diesem traditionsreichen Ehrenamt gelang es ihm, den Dialog der Unionsparteien mit der Evangelischen Kirche in Deutschland entscheidend zu intensivieren. Aus seiner Amtszeit ragen insbesondere die von ihm initiierten regelmäßigen Begegnungen von evangelischen Bundestagsabgeordneten mit namhaften EKD-Vertretern hervor. Zudem leistete der EAK in seiner Zeit wesentliche Diskussionsbeiträge zu wirtschaftsethischen Fragen und zur Kontroverse um die Verteidigungspolitik nach dem NATO-Doppelbeschluss vom Dezember 1979.

    Zum Wahlsieg der Union in den vorgezogenen Bundestagswahlen vom März 1983 trug der EAK unter Roman Herzog mit einem spezifisch evangelischen Wahlaufruf in besonderer Weise bei. Die zahlreichen EAK-Publikationen im ‚Lutherjahr 1983‘ bildeten anlässlich des 500. Geburtstages des großen Reformators einen glanzvollen Abschluss seiner Amtszeit beim EAK. Als er im Dezember 1983 Vizepräsident am Bundesverfassungsgericht wurde, legte er das Amt des EAK-Bundesvorsitzenden nieder.

    Dankbar blickt der EAK am heutigen Tag auf das vielfältige Wirken Roman Herzogs für ganz Deutschland zurück. In seinem politischen Lebenswerk nimmt das tatkräftige Engagement beim Evangelischen Arbeitskreis der CDU/CSU einen besonderen Platz ein. Auf seinem weiteren Lebensweg wünschen wir ihm Gottes reichen Segen.“

  • Schnelles Handeln gegen das Verbrechen der Kinderpornographie

    Vor dem Hintergrund der heute vorgesehenen Beratung des Kabinetts der Bundesregierung über die ersten Eckpunkte eines Gesetzes zur Sperrung von kinderpornographischen Internetseiten erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB:

    „Der EAK unterstützt die Forderung von Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen nach einer möglichst schnellen Sperrung von Internetseiten mit kinderpornographischem Inhalt. Der besorgniserregende Anstieg der Verbreitung kinderpornographischer Inhalte im Internet in den letzten Jahren, unsere gesellschaftliche Verantwortung für die traumatisierten Opfer sowie unsere Verpflichtung zur nachhaltigen Verbrechensprävention dulden keinen Aufschub mehr. Tagtäglich kommt es im Internet zur obszönen Zurschaustellung, zu brutalen Schändungen und zu grausamsten Verbrechen an Kindern.

    Die Verzögerungshaltung der SPD und insbesondere von Bundesjustizministerin Zypries bei diesem Thema ist darum schwer nachvollziehbar. Dem Skandal der Kinderpornographie im Internet muss endlich wirksam entgegengetreten und dem gesamten, abscheulichen Markt der Pädophilie ein Riegel vorgeschoben werden.“

  • Schnelles Handeln gegen das Verbrechen der Kinderpornographie

    Vor dem Hintergrund der heute vorgesehenen Beratung des Kabinetts der Bundesregierung über die ersten Eckpunkte eines Gesetzes zur Sperrung von kinderpornographischen Internetseiten erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB:

    „Der EAK unterstützt die Forderung von Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen nach einer möglichst schnellen Sperrung von Internetseiten mit kinderpornographischem Inhalt. Der besorgniserregende Anstieg der Verbreitung kinderpornographischer Inhalte im Internet in den letzten Jahren, unsere gesellschaftliche Verantwortung für die traumatisierten Opfer sowie unsere Verpflichtung zur nachhaltigen Verbrechensprävention dulden keinen Aufschub mehr. Tagtäglich kommt es im Internet zur obszönen Zurschaustellung, zu brutalen Schändungen und zu grausamsten Verbrechen an Kindern.

    Die Verzögerungshaltung der SPD und insbesondere von Bundesjustizministerin Zypries bei diesem Thema ist darum schwer nachvollziehbar. Dem Skandal der Kinderpornographie im Internet muss endlich wirksam entgegengetreten und dem gesamten, abscheulichen Markt der Pädophilie ein Riegel vorgeschoben werden.“

  • Gegen das Vergessen – Für die Erinnerung

    Anlässlich seines Besuches der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der ehemaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, erklärt der Bundesvorstand des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK):

    „Das 20. Jahr des Mauerfalls ist für uns sowohl ein Anlass der freudigen Dankbarkeit als auch der mahnenden Erinnerung. Dankbar sind wir dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger der ehemaligen DDR im Vertrauen auf Freiheit und Demokratie die Mauern von Unrecht, Unterdrückung und Teilung niedergerissen haben. Deutschland kann glücklich sein über das Wunder der friedlichen Revolution. Gleichzeitig ist es auch nach zwei Jahrzehnten unsere politische Pflicht, all derer zu gedenken, die vierzig Jahre lang unter der DDR-Diktatur gelitten haben, verfolgt bzw. an ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung gehindert wurden.

    Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist ein Symbol für die ganze Menschenverachtung des Sozialismus und leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur Aufklärung des DDR-Unrechts. Als EAK setzen wir uns für die volle historische Aufarbeitung der Gewaltherrschaft der DDR ein. Dies gebietet der Respekt vor den zahllosen Menschen, die durch Verfolgung, Folter, Beraubung ihrer Menschenwürde und Freiheitsrechte oder gar den Verlust des eigenen Lebens zu Opfern der unmenschlichen Methoden der SED und ihrer Vollstrecker in der Stasi wurden.

    Es darf weder in den Schulen noch an den Universitäten Deutschlands in Vergessenheit geraten, dass die DDR den Menschen alle demokratischen Freiheitsrechte vorenthielt und ein diktatorischer Unrechtsstaat war. Deshalb ist es eine wesentliche Aufgabe unserer gesamten Gesellschaft, jetzt und in Zukunft die Erinnerung an das DDR-Unrecht wach zu halten. In Deutschland darf es nie wieder politischen Kräften gelingen, im Namen des Kommunismus und Totalitarismus die Werte von Freiheit, Demokratie und Menschenwürde mit Füßen zu treten. Gerade in Zeiten, in denen die Täter von einst sowie ihre Sympathisanten in einer wieder erstarkten Linken ein neues politisches Zuhause gefunden haben, sind wir aufgerufen, jeder Form der Geschichtsverfälschung und der nostalgischen Verklärung der DDR aus diesen Reihen entgegenzutreten. Die Pflege der Erinnerungskultur ist auch in Zukunft ein wichtiger Baustein für die Bewahrung von Demokratie und Freiheitsrechten in Deutschland.“

  • Gegen das Vergessen – Für die Erinnerung

    Anlässlich seines Besuches der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der ehemaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, erklärt der Bundesvorstand des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK):

    „Das 20. Jahr des Mauerfalls ist für uns sowohl ein Anlass der freudigen Dankbarkeit als auch der mahnenden Erinnerung. Dankbar sind wir dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger der ehemaligen DDR im Vertrauen auf Freiheit und Demokratie die Mauern von Unrecht, Unterdrückung und Teilung niedergerissen haben. Deutschland kann glücklich sein über das Wunder der friedlichen Revolution. Gleichzeitig ist es auch nach zwei Jahrzehnten unsere politische Pflicht, all derer zu gedenken, die vierzig Jahre lang unter der DDR-Diktatur gelitten haben, verfolgt bzw. an ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung gehindert wurden.

    Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist ein Symbol für die ganze Menschenverachtung des Sozialismus und leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur Aufklärung des DDR-Unrechts. Als EAK setzen wir uns für die volle historische Aufarbeitung der Gewaltherrschaft der DDR ein. Dies gebietet der Respekt vor den zahllosen Menschen, die durch Verfolgung, Folter, Beraubung ihrer Menschenwürde und Freiheitsrechte oder gar den Verlust des eigenen Lebens zu Opfern der unmenschlichen Methoden der SED und ihrer Vollstrecker in der Stasi wurden.

    Es darf weder in den Schulen noch an den Universitäten Deutschlands in Vergessenheit geraten, dass die DDR den Menschen alle demokratischen Freiheitsrechte vorenthielt und ein diktatorischer Unrechtsstaat war. Deshalb ist es eine wesentliche Aufgabe unserer gesamten Gesellschaft, jetzt und in Zukunft die Erinnerung an das DDR-Unrecht wach zu halten. In Deutschland darf es nie wieder politischen Kräften gelingen, im Namen des Kommunismus und Totalitarismus die Werte von Freiheit, Demokratie und Menschenwürde mit Füßen zu treten. Gerade in Zeiten, in denen die Täter von einst sowie ihre Sympathisanten in einer wieder erstarkten Linken ein neues politisches Zuhause gefunden haben, sind wir aufgerufen, jeder Form der Geschichtsverfälschung und der nostalgischen Verklärung der DDR aus diesen Reihen entgegenzutreten. Die Pflege der Erinnerungskultur ist auch in Zukunft ein wichtiger Baustein für die Bewahrung von Demokratie und Freiheitsrechten in Deutschland.“

  • Für eine Internationale Soziale Marktwirtschaft

    Anlässlich der Veröffentlichung des Textes Wie ein Riss in einer hohen Mauer des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zur internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB:

    „Angesichts der neuen Herausforderungen in der weltweiten Wirtschaft sind die Politik und unsere Gesellschaft mehr denn je auf das Wort der Kirche angewiesen. Ein ausufernder Liberalismus und die bloße Deregulierung der internationalen Märkte sind in der Vergangenheit oftmals mit marktwirtschaftlicher Freiheit verwechselt worden. Das Bewusstsein für wirtschaftliche Verantwortung ist jedoch die zentrale Voraussetzung für die Verwirklichung einer echten ökonomischen Freiheit. Es ist daher ermutigend, dass die EKD die ethischen Fundamente für eine nachhaltige wirtschaftspolitische Neuorientierung verdeutlicht hat.

    Als Union haben wir uns immer für den Markt in einem klaren staatlichen Ordnungs-rahmen eingesetzt. Die Soziale Marktwirtschaft hat sich auf ihrer protestantischen Grundlage immer wieder neu bewährt. Gleichwohl ist es an der Zeit, ihr wertegebundenes Fundament auf den weltweiten Rahmen zu übertragen. Es gilt, die hohen wirtschaftlichen Chancen der Globalisierung in gerechter Weise zu nutzen. Die Besinnung auf das christliche Menschenbild ist für eine Internationale Soziale Marktwirtschaft unverzichtbar. Dafür werden wir uns gemeinsam mit der EKD einsetzen.

    Die aktuelle Wirtschaftskrise ist vor allem an den internationalen Finanzmärkten entstanden. Bei aller berechtigten Kritik darf daher unternehmerisches Handeln nicht generell in Verruf geraten. Die mittelständischen Unternehmen sind seit Jahrzehnten das wirtschaftliche Rückgrat Deutschlands. Sie wirtschaften größtenteils vorbildlich, verantwortlich und denken in Generationen. Deshalb muss die Stärkung des Mittelstandes ein wesentlicher Bestandteil des wirtschaftspolitischen Neuanfangs in Deutschland sein.

    Ethische Verantwortung wird auch in wirtschaftlicher Hinsicht zukünftig der entscheidende Maßstab für eine gerechte und ökologisch umsichtige Globalisierung sein. Es ist gut, dass die EKD diese Perspektiven in ihrem Text klar herausgestellt hat.“

  • Für eine Internationale Soziale Marktwirtschaft

    Anlässlich der Veröffentlichung des Textes Wie ein Riss in einer hohen Mauer des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zur internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB:

    „Angesichts der neuen Herausforderungen in der weltweiten Wirtschaft sind die Politik und unsere Gesellschaft mehr denn je auf das Wort der Kirche angewiesen. Ein ausufernder Liberalismus und die bloße Deregulierung der internationalen Märkte sind in der Vergangenheit oftmals mit marktwirtschaftlicher Freiheit verwechselt worden. Das Bewusstsein für wirtschaftliche Verantwortung ist jedoch die zentrale Voraussetzung für die Verwirklichung einer echten ökonomischen Freiheit. Es ist daher ermutigend, dass die EKD die ethischen Fundamente für eine nachhaltige wirtschaftspolitische Neuorientierung verdeutlicht hat.

    Als Union haben wir uns immer für den Markt in einem klaren staatlichen Ordnungs-rahmen eingesetzt. Die Soziale Marktwirtschaft hat sich auf ihrer protestantischen Grundlage immer wieder neu bewährt. Gleichwohl ist es an der Zeit, ihr wertegebundenes Fundament auf den weltweiten Rahmen zu übertragen. Es gilt, die hohen wirtschaftlichen Chancen der Globalisierung in gerechter Weise zu nutzen. Die Besinnung auf das christliche Menschenbild ist für eine Internationale Soziale Marktwirtschaft unverzichtbar. Dafür werden wir uns gemeinsam mit der EKD einsetzen.

    Die aktuelle Wirtschaftskrise ist vor allem an den internationalen Finanzmärkten entstanden. Bei aller berechtigten Kritik darf daher unternehmerisches Handeln nicht generell in Verruf geraten. Die mittelständischen Unternehmen sind seit Jahrzehnten das wirtschaftliche Rückgrat Deutschlands. Sie wirtschaften größtenteils vorbildlich, verantwortlich und denken in Generationen. Deshalb muss die Stärkung des Mittelstandes ein wesentlicher Bestandteil des wirtschaftspolitischen Neuanfangs in Deutschland sein.

    Ethische Verantwortung wird auch in wirtschaftlicher Hinsicht zukünftig der entscheidende Maßstab für eine gerechte und ökologisch umsichtige Globalisierung sein. Es ist gut, dass die EKD diese Perspektiven in ihrem Text klar herausgestellt hat.“

  • Politik am Rat vorbei

    Die gesetzliche Pflicht des Bürgermeisters, den Rat über wichtige Vorgänge zu informieren, macht Wolfgang Werner offensichtlich zunehmend Schwierigkeiten, je näher der Wahltermin kommt. So hat er Presseberichten zu Folge mit einem Vorstandsmitglied der GEA ein Gespräch über die Zukunft des ehemaligen Ruhrzink-Werkgeländes geführt und den Inhalt weitgehend für sich behalten – bis die Presse kam. 

     

     

     

     

  • Aus für Hertie - Chance für Datteln

    „Die Schließung von Hertie ist bitter für die Mitarbeiter und ihre Familien, ein Verlust für viele Kunden, eine Herausforderung für die Politik. Sie ist aber zugleich eine große Chance für eine zukunftsweisende Umgestaltung unserer Innenstadt.“ Dies ist die Überzeugung von CDU-Bürgermeisterkandidat Dr. Jürgen Wutschka.

  • Elfmeterschießen beim SW Meckinghoven


    Ein Elfmeter-Schießen bildete den Auftakt der Jubiläumsveranstaltungen zum 80jährigen Bestehen von Schwarz-Weiß Meckinghoven. Torschützen waren die Majestäten der Dattelner Schützenvereine. Während die Herren auf ein Tor zielten, das von Bürgermeister Wolfgang Werner gehütet wurde, versuchten die Damen, den Ball an Torhüter Walter Deckmann vorbeizumogeln.

     

  • Schlecht für die Stadt

    Die deutliche Mehrzahl der Bürger bewertet eine mögliche Schließung des Dattelner Hertie-Kaufhauses als negativ für sich selbst und/oder für die Stadt. Dies ergab eine Kurzumfrage der CDU Datteln von zufällig ausgewählten Passanten an den Hertie-Eingängen auf dem Neumarkt.

     

  • An der Naht zweier Städte

    Der Himmel hatte es gut gemeint mit dem ersten "Nahtgang" der CDU Meckinghoven. Bei herrlichem Sonnenschein spazierten an die 20 Teilnehmer durch das schöne Grenzland zwischen Datteln-Meckinghoven und Castrop-Rauxels Becklem. Es ging durch Weizenfelder, über den Bach, der die Grenze zwischen den beiden Städten markiert, vorbei an einer uralten Stieleiche, in deren Schatten drei Bienenvölker "Allerfeinsten Meckinghover Bienenhonig" sammeln, über einen schmalen Pfad durch ein kleines Wäldchen und zurück zum "Lambertushof".

  • Christliche Grundwerte

    Am 18.05.2009 besuchte der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Jungen Union Deutschland Philipp Mißfelder die Senioren Union in Datteln. Neben Wilfried Schmitz als Vorsitzender der Senioren Union begrüßten ihn der Kreisvorsitzende der Senioren Union Hubert Schepokat, der Vorsitzende des CDU Ortsverbandes Datteln-Mitte Thomas Benterbusch und Gerda Echterhoff als Vertreterin der Frauenunion Datteln. Nach Kaffee und Kuchen referierte Philipp Mißfelder zu dem Thema „Christliche Grundwerte“. Die Veranstaltung war durch interessierte Senioren, Ratsmitglieder der CDU und Kandidaten der anstehenden Kommunalwahl sehr gut besucht. Die Zuhörer waren von dem Vortrag von Philipp Mißfelder sehr fasziniert.

    Begrüßung durch Wilfried Schmitz
    Philipp Mißfelder referiert.
    Im Vorderung Ratsmitglieder der CDU und Kandidaten der Kommunalwahl
  • Christliche Grundwerte

    Am 18.05.2009 besuchte der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Jungen Union Deutschland Philipp Mißfelder die Senioren Union in Datteln. Neben Wilfried Schmitz als Vorsitzender der Senioren Union begrüßten ihn der Kreisvorsitzende der Senioren Union Hubert Schepokat, der Vorsitzende des CDU Ortsverbandes Datteln-Mitte Thomas Benterbusch und Gerda Echterhoff als Vertreterin der Frauenunion Datteln. Nach Kaffee und Kuchen referierte Philipp Mißfelder zu dem Thema „Christliche Grundwerte“. Die Veranstaltung war durch interessierte Senioren, Ratsmitglieder der CDU und Kandidaten der anstehenden Kommunalwahl sehr gut besucht. Die Zuhörer waren von dem Vortrag von Philipp Mißfelder sehr fasziniert.

    Begrüßung durch Wilfried Schmitz
    Philipp Mißfelder referiert.
    Im Vorderung Ratsmitglieder der CDU und Kandidaten der Kommunalwahl
  • Besichtigung des TED und des Kraftwerksneubau Datteln 4


    Am 17.06.2009 besuchte der Ortsverband Datteln-Mitte das Technische Energie Zentrum Datteln (TED) und den Kraftwerksneubau Datteln 4. Jörg Schlottmann von der Firma E.ON und Thomas Benterbusch begrüßten die Gruppe.

     

  • Aktionsprogramm gegen Schmierereien


    "Wir können nicht weiter zusehen, wie Schmierfinken unsere Stadt verschandeln. Alle, die zur nachhaltigen Lösung des Problems beitragen können, gehören an einen Tisch: Ordnungsamt, Polizei, Hauseigentümer, Geschäftsleute, Fachleute aus Spezialfirmen und aus anderen Städten." So kommentiert CDU-Vorsitzender und Bürgermeisterkandidat Dr. Jürgen Wutschka die jüngsten Schmierereien an Hauswänden.

  • Heruntergekommen


    Jahrzehntelang war die schmale Brücke über den Mühlenbach für die Bewohner des Beisenkamps und für Besucher eine nützliche Verbindung. Doch plötzlich versperren Eisenpoller den Weg. Die Brücke sei marode, heisst es von der Verwaltung, Rost. Nachfolgerin soll eine hölzerne Fußgängerbrücke werden.

  • "Datteln aktuell" im Juni

    Datteln aktuell JuniViele fleißige CDU-Helfer haben die neueste Ausgabe von "Datteln aktuell" verteilt. Dies sind die Juni-Themen:
     
    - "Datteln aktuell" zeigt vier CDU-Männer, die den Stadtrat auf Trab bringen wollen - und verrät, wer von ihnen der Jüngste, der Größte, der Kleinste und der Wichtigste ist.
    - "Datteln aktuell" erklärt, warum Dr. Renate Sommer die richtige Wahl für Europa ist.
    - "Datteln aktuell" stellt kurz die CDU-Kandidaten vor, die sich in Datteln-Stadt zur Wahl stellen.
    - "Datteln aktuell" präsentiert einen Rettungsschwimmer, der gerne durch Ahsen joggt.

  • CDU Datteln zur Hertie-Schließung

    Neumarkt geht jetzt vor Schemm

    Die angekündigte Schließung des Hertie-Kaufhauses ist nicht nur eine schwere Belastung für die 24 Hertie-Mitarbeiter und ihre Familien, sondern auch ein herber Rückschlag für Dattelns Wirtschaft. Die ohnehin alarmierende Zahl der Leerstände schnellt nach oben. Datteln verliert an Attraktivität als Einkaufsstandort, weitere Kaufkraft wandert ab.

  • Ehrung langjähriger Ratsmitglieder der CDU

    An
    Herrn
    Bürgermeister
    Wolfgang Werner
    Rathaus Datteln

    Datteln, den 20.05.2009

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

    namens der CDU-Fraktion nehme ich den Antrag vom 16. April 2009 (TOP 2 der Tagesordnung des Rates) zurück.

  • Donauwalzer - 8 Tage Passau – Budapest – Passau

    53 Personen der CDU und der Seniorenunion Datteln machten sich am 20.04.2009 mit Zik Reisen, unter der Leitung von Gabriele Keller, auf den Weg nach Passau, um mit dem MS Fidelio eine Flusskreuzfahrt auf der Donau bis Budapest zu unternehmen. Die Reise führte durch die Wachau, vorbei  an der Perle der Wachau der Kuenringer Stadt Dürheim.

    Am Donaueintritt in die Wachau liegt die kleine aber feine Stadt Melk mit dem sehenswerten Stift. Literarisch bekannt geworden durch Umberto Ecos Roman „Der Name der Rose“. Eine einstündige Führung durch das Kloster vermittelte den Reisenden die einstige Bedeutung. Aber nicht nur eine Führung durch das Kloster, sondern ein Stadtrundgang in Bratislava, eine Stadtrundfahrt in Budapest und Wien waren einige Punkte im Programm. Außerdem durften der Naschmarkt, der Stephansdom und das Hunderwasserhaus nicht auf der Liste des Besichtigungsprogarmms in Wien fehlen.

    Vollgepackt mit Eindrücken, wie man sie nicht alle Tage erlebt, landete man 27.04.2009 wieder in Datteln.

      
      
      
      
      

  • Donauwalzer - 8 Tage Passau – Budapest – Passau

    53 Personen der CDU und der Seniorenunion Datteln machten sich am 20.04.2009 mit Zik Reisen, unter der Leitung von Gabriele Keller, auf den Weg nach Passau, um mit dem MS Fidelio eine Flusskreuzfahrt auf der Donau bis Budapest zu unternehmen. Die Reise führte durch die Wachau, vorbei  an der Perle der Wachau der Kuenringer Stadt Dürheim.

    Am Donaueintritt in die Wachau liegt die kleine aber feine Stadt Melk mit dem sehenswerten Stift. Literarisch bekannt geworden durch Umberto Ecos Roman „Der Name der Rose“. Eine einstündige Führung durch das Kloster vermittelte den Reisenden die einstige Bedeutung. Aber nicht nur eine Führung durch das Kloster, sondern ein Stadtrundgang in Bratislava, eine Stadtrundfahrt in Budapest und Wien waren einige Punkte im Programm. Außerdem durften der Naschmarkt, der Stephansdom und das Hunderwasserhaus nicht auf der Liste des Besichtigungsprogarmms in Wien fehlen.

    Vollgepackt mit Eindrücken, wie man sie nicht alle Tage erlebt, landete man 27.04.2009 wieder in Datteln.

      
      
      
      
      

  • Radwanderung der Seniorenunion am 07. Mai 2009 zum Holzkohlenmeiler in der Haard bei Flaesheim

    Kulturgeschichte zum anfassen 

    Radwanderung der Seniorenunion am 07. Mai 2009 zum Holzkohlenmeiler in der Haard bei Flaesheim

    ca. 30 Radwanderer der Seniorenunion machten sich unter Leitung von Margret und Willi Nethövel auf den Weg, den Köhler in der Haard zu besuchen. Seit nun mehr 20 Jahren wird in der Haard bei Flaeshein das alte Gewerbe der Köhlerei auf Iniative des Forsthofes Haard betrieben.

    Der Köhler erklärte den Radwanderern was es mit der Köhlerei in früheren Jahren auf sich hatte und das es heute nur noch eine Art Hobby ist, weil damit kein Geld mehr zu verdienen ist.

      
     
     

  • Radwanderung der Seniorenunion am 07. Mai 2009 zum Holzkohlenmeiler in der Haard bei Flaesheim

    Kulturgeschichte zum anfassen 

    Radwanderung der Seniorenunion am 07. Mai 2009 zum Holzkohlenmeiler in der Haard bei Flaesheim

    ca. 30 Radwanderer der Seniorenunion machten sich unter Leitung von Margret und Willi Nethövel auf den Weg, den Köhler in der Haard zu besuchen. Seit nun mehr 20 Jahren wird in der Haard bei Flaeshein das alte Gewerbe der Köhlerei auf Iniative des Forsthofes Haard betrieben.

    Der Köhler erklärte den Radwanderern was es mit der Köhlerei in früheren Jahren auf sich hatte und das es heute nur noch eine Art Hobby ist, weil damit kein Geld mehr zu verdienen ist.

      
     
     

  • Sebastian Meißner (Wahlbezirk 1)

    Sebastian MeißnerSebastian Meißner (28), Lehramtsanwärter

    In Dortmund geboren, lebe ich seit 1994 in Ahsen. Meine Hobbies: Joggen, Radfahren und Tauchen. Beim DLRG bin ich als Rettungsschwimmer im Einsatz.

    Meine politischen Schwerpunkte liegen in der Schulpolitik und im Bauwesen. Vor allem möchte ich mich für „mein“ Dorf Ahsen einsetzen. Die Dorfstruktur mit Schule, Kindergarten und Betrieben muss erhalten und ausgebaut werden. Weitere wichtige Themen sind: neue Baugebiete, Umgehungsstraße und schnelle Anbindung an das Internet.

    Telefon: (02363) 355428
    E-Mail: sebastian.meissner@dlrg-haltern.de

    Wahllokale: Lippehof, China-Restaurant Kaiser-Garten

  • Ludger Möller (Wahlbezirk 2)

    Ludger MöllerLudger Möller (59), Landwirt, verheiratet, fünffacher Vater

    Als staatlich geprüfter Landwirt und Landwirtschaftsmeister bewirtschafte ich einen landwirtschaftlichen Vollerwerbsbetrieb in Datteln-Meckinghoven. In Datteln bin ich Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Ortsvereins und Ortslandwirt. Bei der Raiffeisen Emscher-Lippe bin ich Vorstandsmitglied.

    Stadtentwicklung, Bau- und Verkehrswesen sind Schwerpunkte meiner politischen Arbeit. Als Landwirt liegen mir besonders der Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Umgang mit der Natur am Herzen.

    Telefon: (02363) 62969
    E-Mail: ludgermoeller@gmx.de

    Wahllokale: Hauptschule Hachhausen, Kleingartenverein im Winkel

  • Doris Knepper (Wahlbezirk 3)

    Doris KnepperDoris Knepper (53), Steuerfachangestellte, verheiratet, ein Sohn

    Mit meiner jüngeren Schwester wuchs ich in einer Arbeiterfamilie auf, zunächst in der Stadtmitte, dann im Hötting. Deshalb freue ich mich, im Wahlbezirk 3 kandidieren zu dürfen, wo ich noch viele Menschen persönlich kenne. In meiner Freizeit höre ich gern Musik, von Klassik bis Pop, und gehe gern mit meinem Hund am Kanal spazieren.

    Wofür ich mich im Rat besonders einsetzen will: Geradlinigkeit in der Politik und eine bürgernahe Verwaltung, die sich als Dienstleister versteht.

    Telefon: (0151) 52334526
    E-Mail: dorisknepper55@yahoo.de

    Wahllokal: Betriebshof

  • Karl-Heinz Eigenbrodt (Wahlbezirk 4)

    Karl-Heinz EigenbrodtKarl-Heinz (Kalle) Eigenbrodt (48), Betriebswirt, Unternehmensberater, verheiratet, zwei Kinder

    Die Schwerpunkte meiner politischen Arbeit liegen in den Bereichen Bau und Verkehr, Stadtentwicklung, Wirtschaft sowie in der Bildungs- und Jugendarbeit. Dazu gehört die Erhaltung und Schaffung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen. Jeder Bürger hat ein Recht auf Zukunft.

    Ich trete ein für ein ausreichendes Angebot von Gewerbe und Industrieflächen, für eine attraktive Innenstadt, die Kaufkraft bindet und hinzugewinnt.

    Telefon: (02363) 359319
    E-Mail: eigenbrodt-k-h@versanet.de

    Wahllokal: Vereinsheim Ruderverein

  • Elisabeth Tesmer-Bylebyl (Wahlbezirk 5)

    Elisabeth Tesmer-BylebylElisabeth Tesmer-Bylebyl (53), verheiratet, zwei Kinder, gelernte Versicherungskauffrau seit 23 Jahren

    Vor einigen Jahren habe ich mich mit einem eigenen Versicherungsbüro selbständig gemacht. In der CDU arbeite ich mit, weil ich nicht nur kritisieren, sondern selbst aktiv werden wollte, um Dinge zu verändern.

    Am 30. August kandidiere ich erstmals für den Rat der Stadt Datteln, um meinen wirtschaftlichen Sachverstand dort einzubringen. Außerdem werde ich mich besonders für die Belange der Jugend einsetzen.

    Telefon: (02363) 73242
    E-Mail: tesmer-bylebyl@t-online.de

    Wahllokal: Lohschule

  • Sarah Demant (Wahlbezirk 6)

    Sarah DemantSarah Demant (24), Studentin

    Am 30. August kandidiere ich erstmals für den Rat der Stadt Datteln. Recklinghausen geboren und wohne seither in Datteln.

    Für die Stadt Datteln wünsche ich mir die Verbesserung der Infrastruktur in der Innenstadt, die Verringerung der Jugendkriminalität und, vor allem, die Verbesserung der Lebensbedingungen für junge Familien. Dafür werde ich mich im Rat einsetzen.

    Telefon: (02363) 479500
    E-Mail: sarah.demant@web.de

    Wahllokal: Hauptschule Hachhausen

  • Alfred Eberle (Wahlbezirk 7)

    Alfred EberleAlfred Eberle (70), verheiratet, zwei Söhne

    In Bayern geboren und aufgewachsen, kam ich als Berufssoldat nach Datteln, wo ich seit nun 40 Jahren meine Heimat habe. Seit 13 Jahren wirke ich im Stadtrat mit, bringe meine Erfahrung in den Bau- und Verkehrsausschuss ein, bin Sprecher im Rechnungsprüfungsausschuss.

    Meinen Wahlbezirk betreue ich sehr intensiv. Als Mitglied der Bürgerschützengilde 1397, des Hegerings Datteln und der Senioren Union pflege ich Kontakte zu Vereinen, führe Gespräche mit vielen Menschen. Der pflegliche Umgang mit der Natur Gottes ist für mich eine Herzensangelegenheit.

    Telefon: (02363) 52006

    Wahllokal: Gaststätte „Zum Lohbusch“

  • Franz Josef Joemann (Wahlbezirk 9)

    Franz Josef JoemannFranz Josef Joemann (57), verheiratet, ein Sohn, Handwerksmeister

    In meiner Freizeit engagiere ich mich in der Bürgerschützengilde Natrop-Pelkum und im TV Datteln 09. Ich liebe Sport, ob Wandern, Radfahren, Skilaufen, Tennis oder Fußball.

    Seit 35 Jahren gehöre ich der CDU an. Was für mich in der Politik besonders zählt: Ehrlichkeit, Berechenbarkeit, Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft. Ich trete ein für eine bürgernahe Verwaltung mit transparenten Strukturen und Teamwork.

    Telefon: (02363) 33271
    E-Mail: f.j.joemann@t-online.de

    Wahllokal: Hauptschule Hachhausen

  • Thomas Benterbusch (Wahlbezirk 10)

    Thomas BenterbuschThomas Benterbusch (46), Vater zweier Töchter, Regionaldirektor bei der Volksbank Datteln

    Ein besonderes Anliegen ist mir die Förderung schulischer, kultureller und sportlicher Angebote für Kinder und Jugendliche.Auch daher engagiere ich mich ehrenamtlich im Kirchenvorstand St. Josef, als Vorsitzender des Fördervereins für das Berufskolleg Ostvest, in der Elternarbeit, für die musikalische Ausbildung und für den Sport.

    Die katastrophale Haushaltslage Dattelns gefährdet die Zukunft unserer Stadt. Ich will meine Berufserfahrungen einbringen, um die Finanzen der Stadt zu ordnen. Deshalb bitte ich Sie um Ihre Stimme.

    Telefon: (02363) 65550
    E-Mail: thomas@benterbusch.de

    Wahllokal: Ringschule

  • Muhammet Aytekin (Wahlbezirk 11)

    Muhammet AytekinMuhammet Aytekin (48), verheiratet, ein Sohn, selbstständig

    Vor 32 Jahren kam ich nach Deutschland, um zu studieren. Seit 15 Jahren lebe ich mit meiner Familie in Datteln. Ich möchte Politik zum Wohle der Dattelner Bürger machen, ganz besonders für die Jugend. Alle sollen an Bildung und Ausbildung teilhaben. Kein Talent darf ungenutzt bleiben.

    Außerdem setze ich mich für eine bürgerfreundliche und effektive Verwaltung ein. Und natürlich werde ich mich für die Integration stark machen. Ich trete ein für ein friedliches Zusammenleben der Menschen.

    Telefon: (02363) 355464
    E-Mail: m.aytekin@t-online.de

    Wahllokal: Josefschule

  • Frank Gollnick (Wahlbezirk 12)

    Frank GollnickFrank Gollnick (41), ledig, selbständiger Betriebswirt

    Seit langem schon engagiere ich mich nicht nur politisch, sondern auch sozial, zum Beispiel beim Krankenhaus-Funk „Vincenz-Welle“. Nun kandidiere ich erstmals für den Stadtrat. In meinem Wahlbezirk 12 sehe ich die Verbesserung der Verkehrssituation als vordringliche Aufgabe an, insbesondere die Sicherung der Schulwege.

    Für Datteln hat die Sanierung der Finanzen erste Priorität. Nur ein solider Haushalt ist eine gute Basis für politisches Handeln. Das sind wir auch künftigen Generationen schuldig.

    Telefon: (02363) 64519
    E-Mail: fgollnick@aol.com

    Wahllokal: Josefschule

  • Patrick-Benjamin Bök (Wahlbezirk 13)

    Patrick-Benjamin Bök Patrick-Benjamin Bök (26), wissenschaftlicher Mitarbeiter

    Derzeit bin ich Doktorand an der Ruhr-Universität Bochum. Schon während meines Studiums habe ich mich – trotz einiger Nebenjobs – in mehreren Gremien für die Interessen der Studenten eingesetzt.

    Künftig möchte ich für Sie im Stadtrat mitwirken. Meine Schwerpunkte setze ich in den Bereichen Wirtschaft, Kultur sowie Jugend und Bildung. Wichtig ist mir insbesondere die Ansiedlung von Gewerbe zur Schaffung neuer Arbeitsplätze.

    Mein Motto: Aktiv die Zukunft gestalten, statt heiße Luft zu erzeugen.

    Telefon: (02363) 32273
    E-Mail: patrick@boek.de

    Wahllokal: Gustav-Adolf-Schule

  • Doris E. Kimmeyer (Wahlbezirk 14)

    Doris KimmeyerDoris E. Kimmeyer (41), verheiratet, in Wien geboren, lebt seit 2004 in Datteln

    Schon in Österreich war ich politisch aktiv. Nun setze ich dieses Engagement in Datteln fort, meiner neuen Heimat. Durch meine Tätigkeit als diplomierte Lebensberaterin komme ich mit vielen Menschen in Kontakt, lerne ihre Sorgen und Nöte kennen. Die sozialen Kontakte sehe ich als wichtige Grundlage der politischen Arbeit.

    Im Stadtrat werde ich mich auf die Bereiche Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung konzentrieren. Nach dem Motto: Altes wahren und Neues wagen.

    Telefon: (02363) 359858
    E-Mail: doris@kimmeyer.de

    Wahllokal: "Zur Postkutsche"

  • Walter Deckmann (Wahlbezirk 15)

    Walter DeckmannWalter Deckmann (66), verheiratet, Vater einer Tochter, Betriebswirt, Geschäftsführer

    Meine Arbeitsschwerpunkte liegen auf den Gebieten städtische Finanzen, Wirtschaftsförderung und Stadtplanung. Aus meiner beruflichen Erfahrung weiss ich, wie wichtig die Ausweisung von Gewerbeflächen ist, um bestehende Arbeitsplätze zu sichern und neue zu ermöglichen.

    Seit 1989 gehöre ich dem Rat an. Mein Einsatz für die Bürger zeigt sich auch in meinem ehrenamtlichen Engagement, für das ich 1993 das Bundesverdienstkreuz am Bande erhielt. Im neuen Stadtrat will ich dafür arbeiten, dass Datteln wieder nach vorne kommt.

    Telefon: (02363) 66900
    E-Mail: info@daro-bau.de

    Wahllokal: Böckenheckschule

  • Stephan Gräuler (Wahlbezirk 16)

    Stephan Gräuler Stephan Gräuler (31), Sozialversicherungsfachangestellter, verheiratet, aktiver Reservist der Bundeswehr

    In Meckinghoven bin ich geboren und aufgewachsen. Daher bin ich mit den Vorzügen und mit den Schwächen dieses Ortsteils vertraut.

    Im Rat, für den ich erstmals kandidiere, werde ich mich besonders dafür engagieren, dass Meckinghoven nicht weiter vernachlässigt wird. Ich möchte mehr Bürger für die politische Mitarbeit gewinnen und trete ein für eine Politik, die den Menschen zugewandt ist.

    Telefon: (02363) 558855
    E-Mail: graeuler@aol.com

    Wahllokale: Böckenheckschule

  • Dr. Horst Conrady (Wahlbezirk 17)

    Dr. Horst ConradyDr. Horst Conrady (67), Jurist, verheiratet, zwei Kinder

    Seit 40 Jahren ist Datteln-Meckinghoven meine Heimat. Seit 2004 gehöre ich – nach einer beruflichen Unterbrechung – erneut dem Rat an. Dort führe ich die CDU-Fraktion.

    Die CDU will im neuen Rat mit einem Mix von jungen Nachwuchskräften und „alten Hasen“ vertreten sein. Die ganze Kraft der Fraktion ist gefordert, um Datteln aus dem Schuldensumpf zu ziehen, eine zeitgemäße Schulstruktur zu schaffen und die Innenstadt so zu entwickeln, dass sie vorhandene Kaufkraft bindet und neue hinzugewinnt.

    Lassen Sie uns Datteln zu einem modernen Gemeinwesen machen.

    Telefon: (02363) 61415
    E-Mail: horst@dr-conrady.de

    Wahllokale: Grundschule Meckinghoven

  • Rolf Sonderkamp (Wahlbezirk 18)

    Rolf SonderkampRolf Sonderkamp (57), Dipl.-Ökonom, Journalist, drei Kinder

    Datteln hat so viel zu bieten: Schleusenpark, Kanäle, Rad- und Wanderwege, die Haard, sogar zwei Schlösser. Bei uns beginnt der riesige Naturpark Hohe Mark. Wir müssen diese Potenziale besser nutzen.

    Ich bewerbe mich erstmals um einen Sitz im Rat. Denn ich will mich dafür einsetzen, dass Datteln nicht länger unter seinen Möglichkeiten bleibt. Datteln soll schöner, sauberer und sicherer werden.

    Und ich will darauf achten, dass Meckinghoven nicht weiter vernachlässigt wird.

    Telefon: (02363) 734060
    E-Mail: rolf.sonderkamp@gmx.com

    Wahllokale: Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt

  • Dr. Jürgen Wutschka (Wahlbezirk 19)

    Dr. Jürgen WutschkaDr. Jürgen Wutschka (51), Leitender Kreisbaudirektor, verheiratet, drei Söhne

    Seit über 20 Jahren wohne ich mit meiner Frau und unseren drei Söhnen in Datteln. Datteln ist längst unsere Heimat geworden.

    Bei allen Vorzügen, die unsere Stadt auszeichnen, sind doch die Schwachpunkte nicht zu übersehen. Leerstände in der Innenstadt, fehlende Gewerbeflächen, Hochhaus, Haard-Kaserne, Speeck-Gelände, Schadstoffbelastungen, Verkehrsprobleme, vor allem aber die zerrütteten Finanzen. Es gibt alle Hände voll zu tun.

    Deshalb kandidiere ich für den Stadtrat. Deshalb bewerbe ich mich um das Amt des Bürgermeisters. Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen.

    Telefon: (02363) 65931
    E-Mail: dr.wutschka@t-online.de

    Wahllokale: Grundschule Horneburg

  • Meinolf Neurohr (Wahlbezirk 8)

    Meinolf NeurohrMeinolf Neurohr (69), verheiratet, zwei Söhne

    Die Probleme der Stadt kenne ich durch meine 35-jährige Tätigkeit als selbständiger Drogist und Mitglied der Werbegemeinschaft.

    Die Gestaltung einer attraktiven Innenstadt ist eines meiner politischen Ziele. Dazu gehören auch Sauberkeit, Ordnung und genügend Parkraum. Es muss ein ausreichendes Angebot an Gewerbeflächen geben. Dies ist ein klares Bekenntnis zum Mittelstand, denn dort entstehen die meisten Arbeitsplätze.

    Das größte Problem der Stadt ist die Verschuldung. Nur ein radikaler Wechsel in Politik und Verwaltung kann die Wende bringen.

    Tel. (02363) 1721

    Wahllokal: Stadthalle

  • Walter Deckmann (Kreiswahlbezirk 29)

    Walter DeckmannWalter Deckmann (66) aus Datteln ist verheiratet und Vater einer Tochter. Der Betriebswirt leitet seit rund 30 Jahren ein Unternehmen. Er ist langjähriges Mitglied des Dattelner Rates und des Kreistages. Daneben engagiert er sich als Richter, in Vereinen und in Prüfungsausschüssen der Handwerkskammer.

    Für sein ehrenamtliches Engagement erhielt Walter Deckmann 1993 das Bundesverdienstkreuz am Bande.

    Walter Deckmann ist wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Kreistag.

    Walter Deckmann wird sich für neue Arbeitsplätze einsetzen und dafür, dass der Kreis aus den tiefroten Zahlen kommt.

    Telefon: (02363) 66900
    E-Mail: info@daro-bau.de

  • Muhammet Aytekin (Wahlbezirk 11)

    Muhammet AytekinMuhammet Aytekin (Jahrgang 1961), verheiratet, ein Sohn, selbstständig

    Vor 32 Jahren kam ich nach Deutschland, um zu studieren. Seit 15 Jahren lebe ich mit meiner Familie in Datteln. Ich möchte Politik zum Wohle der Dattelner Bürger machen, ganz besonders für die Jugend. Alle sollen an Bildung und Ausbildung teilhaben. Kein Talent darf ungenutzt bleiben.

    Außerdem setze ich mich für eine bürgerfreundliche und effektive Verwaltung ein. Und natürlich werde ich mich für die Integration stark machen. Ich trete ein für ein friedliches Zusammenleben der Menschen.

    Telefon: (02363) 355464
    E-Mail: m.aytekin@t-online.de

    Wahllokal: Josefschule

  • Bürgermeisterkandidat

    Dr. Jürgen WutschkaLiebe Bürgerinnen und Bürger,

    bei der Kommunalwahl am 30. August 2009 kandidiere ich für das Amt des Bürgermeisters in Datteln. Da fragt mich mancher Bürger, warum ich mir das überhaupt antun will, die Aufgaben eines Bürgermeisters zu übernehmen, wenn alles ziemlich verfahren ist und das Geld zum Handeln fehlt.

    Nun, ich glaube, zu jammern und die Schuld nur bei den anderen zu suchen, hilft da auch nicht weiter. Statt die Dinge schön zu reden und nur „heiße Luft“ zu produzieren, stehe ich für klare Ziele und konkrete Maßnahmen. Es ist höchste Zeit zum Handeln, Datteln hat mehr verdient und es kann mehr erreicht werden.

    Wir brauchen neuen Schwung in neuer Verantwortung. Diese zu übernehmen, bin ich bereit und ich glaube zu wissen, wovon ich spreche, denn ich kenne beide Seiten, die von Politik und Verwaltung.

    Da wirkliche Demokratie nur durch gedanklichen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern lebendig wird, hoffe ich, dass Sie sich mit Ihren kommunalen Sorgen und Problemen - auch nach der Bürgermeisterwahl am 30. August 2009 - direkt an mich wenden.

    Bitte nutzen Sie die Möglichkeit und senden Sie mir eine E-Mail.

    Um Ihnen weitere Informationen zu mir, meinem Verständnis von Politik sowie meinen kommunalpolitischen Zielen bereitstellen zu können, wurde eine eigene Webseite erstellt. Unter www.juergen-wutschka.de können Sie sich zu genannten Bereichen informieren. Weiterhin finden Sie dort meine Meinung zu aktuellen Themen, die uns in Datteln beschäftigen.

    Faksimile Dr. Jürgen Wutschka



    Ihr Jürgen Wutschka

  • "Datteln aktuell" im Wonnemonat

    Die vierte Ausgabe von "Datteln aktuell" ist erschienen. Die Mai-Ausgabe

    • - präsentiert die starken Frauen der CDU,
    • - sagt, welche CDU-Kandidaten Dattelns schönen Norden einnehmen sollen,
    • - berichtet von Tricksi um CO 2,
    • - erklärt, warum es "Datteln aktuell" in zwei Versionen gibt und
    • - erzählt von einem Pfadfinder.

    Hier können Sie "Datteln aktuell", Ausgabe Mai 2009, herunterladen.
     
    Ist die Mai-Ausgabe von "Datteln aktuell" pünktlich in Ihrem Briefkasten gelandet? Wenn nicht, dann senden Sie bitte eine E-Post an rolf.sonderkamp@cdu-datteln.de.

  • Fahrt der Seniorenunion zum Keukenhof 15. April 2009

    Der Keukenhof gleicht einem „ Königlichen Beet“ 
    in dem „ hochwohlgeborene Tulpen“ wohnen

    Mit 54 Mitgliedern startete die Seniorenunion am 15.04.2009 zum Keukenhof, Europas schönstem Schaugarten einem Schaufenster niederländischer Blumenzucht.
    Seit mehr als 50 Jahren bietet der Keukenhof auf 32 Hektar  „Flower Power“.

    Es ist müßig, den Keukenhof weiter zu beschreiben, man muss ihn einfach sehen und erleben.

      
     
     
     
     
     
     
     
     
  • Fahrt der Seniorenunion zum Keukenhof 15. April 2009

    Der Keukenhof gleicht einem „ Königlichen Beet“ 
    in dem „ hochwohlgeborene Tulpen“ wohnen

    Mit 54 Mitgliedern startete die Seniorenunion am 15.04.2009 zum Keukenhof, Europas schönstem Schaugarten einem Schaufenster niederländischer Blumenzucht.
    Seit mehr als 50 Jahren bietet der Keukenhof auf 32 Hektar  „Flower Power“.

    Es ist müßig, den Keukenhof weiter zu beschreiben, man muss ihn einfach sehen und erleben.

      
     
     
     
     
     
     
     
     
  • Dokumente wieder im Netz

    Die bisher  erschienenen Ausgaben von "Datteln aktuell" sowie die "Kommunalpolitischen Leitlinien" der CDU können Sie ab sofort wieder aus dem Internet herunterladen. Die CDU hatte die Dateien aus dem Internet entfernt, nachdem Pressesprecher Dirk Lehmanski  die CDU gebeten hatte, das Wappen aus dem Internet zu entfernen. Das Wappen  wurde  inzwischen wunschgemäß aus den Dokumenten getilgt. Rolf Sonderkamp, für die Redaktion von "Datteln aktuell" zuständig: "Wir müssen nun fürs Internet jeweils eine eigene Datei erstellen. Um den Sinn einer solchen Entscheidung zu verstehen, muss man wohl Rathausluft atmen."

  • Kaffeeklatsch am 08.04.2009

    Zu dem an jedem 2. Mittwoch im Monat in der Fußgängerzone vor dem CDUlokal stattfindenden Kaffeeklatsch hatte sich die Seniorenunion etwas Besonderes einfallen lassen.

    Es wurden nicht nur, wie bei der Seniorenunion üblich, die Leute in der Fußgängerzone zu einer kostenlosen Tasse Kaffee eingeladen, die Seniorenunion hatte sich zur Unterstützung die Junge Union eingeladen, die sich auch spontan bereit erklärte, an dem Tag mit zu helfen, die von der Seniorenunion bereitgestellten Ostereier an den Mann – Frau zu bringen.

    Außerdem wurde von der Jungen Union in Gesprächen mit den Leuten klargestellt:

    - jung und alt -

     gehören zusammen.

    Ostereiverteilaktion
    Stefan Gräuler von Jungen Union verteilt Ostereier für die Senioren Union.
    Rege Diskussionen in der Fußgänderzone.
    Vor dem CDU-Lokal wurde sogar Kaffee ausgeschenkt.
    Auch im CDU-Lokal fanden rege Diskussionen statt.
  • Kaffeeklatsch am 08.04.2009

    Zu dem an jedem 2. Mittwoch im Monat in der Fußgängerzone vor dem CDUlokal stattfindenden Kaffeeklatsch hatte sich die Seniorenunion etwas Besonderes einfallen lassen.

    Es wurden nicht nur, wie bei der Seniorenunion üblich, die Leute in der Fußgängerzone zu einer kostenlosen Tasse Kaffee eingeladen, die Seniorenunion hatte sich zur Unterstützung die Junge Union eingeladen, die sich auch spontan bereit erklärte, an dem Tag mit zu helfen, die von der Seniorenunion bereitgestellten Ostereier an den Mann – Frau zu bringen.

    Außerdem wurde von der Jungen Union in Gesprächen mit den Leuten klargestellt:

    - jung und alt -

     gehören zusammen.

    Ostereiverteilaktion
    Stefan Gräuler von Jungen Union verteilt Ostereier für die Senioren Union.
    Rege Diskussionen in der Fußgänderzone.
    Vor dem CDU-Lokal wurde sogar Kaffee ausgeschenkt.
    Auch im CDU-Lokal fanden rege Diskussionen statt.
  • Frauenfrühstück Ahsen

    Am 16.04.2009 fand das alljährliche Frauenfrühstück in Ahsen statt das unter der Leitung von Maria Huxel stand. Als Referentin war in diesem Jahr Astrid Timmermann-Fechter eingeladen.  

  • Besuch in Berlin 2009

    Eine Delegation aus Datteln war vom 16.03. bis 19.03.2009 auf Einladung von Jochen Borchert in Berlin.   

  • "Datteln aktuell" ist da

    Mark Sonderkamp (JU Datteln)Die April-Ausgabe von "Datteln aktuell" ist da. Sie wird seit Samstag, 4. April, an alle Dattelner Haushalte verteilt. Sollten Sie kein Exemplar erhalten haben, so melden Sie sich bitte in der Redaktion, Tel. (02363) 734060.

    Hauptthema der dritten Ausgabe von "Datteln aktuell" sind die "Kommunalpolitischen Leitlinien der CDU für Datteln". In diesem Programm hat die CDU kurz und bündig dargelegt, was sich in Datteln ändern muss. An erster Stelle: Datteln muss raus aus dem Schuldensumpf.

     

  • CDU entfernt Dokumente aus dem Netz

    Die CDU hat Dokumente, auf denen das Dattelner Stadtwappen abgebildet ist, von ihrer Internet-Homepage entfernt. Hintergrund: Ein Sprecher der Stadt Datteln hatte die CDU gebeten, das Stadtwappen aus dem Internet-Auftritt zu entfernen.

    Diese Bitte hat bei der CDU Verwunderung ausgelöst, denn: Der Internet-Auftritt verwendet überhaupt kein Stadtwappen. Gemeint waren drei Dateien, die man von der Internet-Seite herunterladen konnte und auf denen tatsächlich das Stadtwappen abgebildet ist. Die CDU hat nun diese drei Dokumente vorübergehend aus dem Internet genommen.

  • Geborgen und zuhause sein

     

    Norbert Henke leitet seit Anfang des Jahres das Ida-Noll-Seniorenzentrum der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Datteln. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, denn die alten Menschen sollen sich dort zuhause und geborgen fühlen. Die 23 Einzel- und 41 Zweibettzimmer sind deshalb zwar modern, aber gemütlich eingerichtet, mit viel Liebe zum Detail. Das Seniorenzentrum bietet neben der Dauerpflege auch zehn Plätze zur Kurzzeitpflege an.

  • Schnelle Eingreiftruppe

    Ein gutes Dutzend CDU-Männlein und -Weiblein waren einen sonnigen Nachmittag lang emsig dabei, Plakate zu kleben und an den rechten Flecken aufzustellen. Denn schließlich geht es darum, den Bürgerinnen und Bürgern von Datteln Frohe Ostern zu wünschen. 
  • Ei, schau her

      Ei, schau her, das ist doch Doris E. Kimmeyer, die CDU-Kandidatin für den Wahlbezirk 14, Wahllokal "Zur Postkutsche".

  • Senioren im Gestrüpp

     

    Zwischen Wald und Heide verlief die jüngste Wanderung der Dattelner Senioren-Union. Start- und Endpunkt waren das Bauernhof-Café Sebbel in Haltern am See.

     
  • Senioren im Gestrüpp

     

    Zwischen Wald und Heide verlief die jüngste Wanderung der Dattelner Senioren-Union. Start- und Endpunkt waren das Bauernhof-Café Sebbel in Haltern am See.

     
  • Karneval bei der Senioren-Union

    Bei einer Superstimmung schunkelten sich die CDU-Senioren durch die fünfte Jahreszeit. Sigi Walther hatte die Moderation des Nachmittags übernommen. Locky Budeus hatte die Aufgabe, närrische Seitenhiebe in alle Richtungen zu verteilen.

  • Karneval bei der Senioren-Union

    Bei einer Superstimmung schunkelten sich die CDU-Senioren durch die fünfte Jahreszeit. Sigi Walther hatte die Moderation des Nachmittags übernommen. Locky Budeus hatte die Aufgabe, närrische Seitenhiebe in alle Richtungen zu verteilen.

  • Haushaltsrede von Dr.Conrady

    Dr. Horst Conrady hielt in der Ratssitzung am 25.03.2009 seine Haushaltsrede. Den genauen Wortlaut kann in der PDF-Datei unten nachgelesen werden. Dr. Horst Conrady
  • Anträge zum Haushaltsplanentwurf 2009

    CDU-Fraktion Datteln

    - Beratung des Haushaltsplanentwurfes 2009 – Hauptausschuss v. 11.03.2009


    Produktbereich 16

    Der Hauptausschuss möge beschließen / dem Rat empfehlen zu beschließen

    „Der Bürgermeister wird beauftragt:..."

  • Presseinformationen EAK

    EAK gedenkt des 100. Geburtstages von Dr. Gerhard Schrödermehr...

    Abbruch lebensverlängernder Maßnahmen kann ethisch gerechtfertigt sein

    mehr...
    Altbundespräsident Dr. Richard von Weizsäcker mit „Hermann-Ehlers-Medaille“ des EAK geehrtmehr...
    EAK bedauert den Rücktritt von Bundespräsident Köhler
    mehr...
    Kreuze gehören in den öffentlichen Raum
    mehr...
    Erschreckende Integrationsdefizite
    mehr...
    Kreuze sind wichtige Symbole unserer gemeinsamen Wertekulturmehr...
    Für eine Internationale Soziale Marktwirtschaft
     mehr...
    Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, mit überwältigender Mehrheit als EAK-Bundesvorsitzender wiedergewählt 
     mehr...
    20 Jahre Fall der Berliner Mauer - Erinnerung und Ausblick
     mehr...
    Wider die unzivilierte Gewaltorgie des "Ultimate Fighting"
     mehr...
    Barmen ist Leitbild für evangelische Verantwortung
     mehr...
    EAK gratuliert Bundepräsident Horst Köhler zur Wiederwahl
     mehr...
    Meilenstein und Wegbereiter - 60 Jahre Grundgesetz
     mehr...
    Neureglugen bei Spätabtreibungen ist ein wichtiger Beitrag zum Labensschutz
     mehr...
    Für einen gleichberechtigten Religionsunterricht in Berlin - JA für den Berliner Volksentscheid
     mehr...
    EAK gratuliert Altbundespräsident Dr. Roman Herzog zum 75. Geburtstag
     mehr...
    Schnelles Handeln gegen das Verbrechen der Kinderpornographie
     mehr...
    Gegen das Vergessen - Für das Erinnern
     mehr...
    Berliner geben starkes Zeichen für den Religionsunterricht
     mehr...
    Deutschland übernimmt Verantwortung für irakische Christen
     mehr...
    Thomas Rachel zum Landessynodalen der Ev. Kirche im Rheinland berufen
     mehr...


  • Presseinformationen EAK

    EAK gedenkt des 100. Geburtstages von Dr. Gerhard Schrödermehr...

    Abbruch lebensverlängernder Maßnahmen kann ethisch gerechtfertigt sein

    mehr...
    Altbundespräsident Dr. Richard von Weizsäcker mit „Hermann-Ehlers-Medaille“ des EAK geehrtmehr...
    EAK bedauert den Rücktritt von Bundespräsident Köhler
    mehr...
    Kreuze gehören in den öffentlichen Raum
    mehr...
    Erschreckende Integrationsdefizite
    mehr...
    Kreuze sind wichtige Symbole unserer gemeinsamen Wertekulturmehr...
    Für eine Internationale Soziale Marktwirtschaft
     mehr...
    Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, mit überwältigender Mehrheit als EAK-Bundesvorsitzender wiedergewählt 
     mehr...
    20 Jahre Fall der Berliner Mauer - Erinnerung und Ausblick
     mehr...
    Wider die unzivilierte Gewaltorgie des "Ultimate Fighting"
     mehr...
    Barmen ist Leitbild für evangelische Verantwortung
     mehr...
    EAK gratuliert Bundepräsident Horst Köhler zur Wiederwahl
     mehr...
    Meilenstein und Wegbereiter - 60 Jahre Grundgesetz
     mehr...
    Neureglugen bei Spätabtreibungen ist ein wichtiger Beitrag zum Labensschutz
     mehr...
    Für einen gleichberechtigten Religionsunterricht in Berlin - JA für den Berliner Volksentscheid
     mehr...
    EAK gratuliert Altbundespräsident Dr. Roman Herzog zum 75. Geburtstag
     mehr...
    Schnelles Handeln gegen das Verbrechen der Kinderpornographie
     mehr...
    Gegen das Vergessen - Für das Erinnern
     mehr...
    Berliner geben starkes Zeichen für den Religionsunterricht
     mehr...
    Deutschland übernimmt Verantwortung für irakische Christen
     mehr...
    Thomas Rachel zum Landessynodalen der Ev. Kirche im Rheinland berufen
     mehr...


  • "Datteln aktuell" - Ausgabe März ist da

    „Nett sein ist nicht genug“ ist der neue Aufhänger des Infoblattes „Datteln aktuell“ Ausgabe  März. Außerdem werden die 19 Wahlkreiskandidaten vorgestellt.

    Die Resonanz auf unser erstes „Datteln aktuell“ war sehr positiv. Viele Leser waren überrascht und betroffen, wie rasch Datteln in den Schuldensumpf gefahren wurde. Eine typische Reaktion: „Das war mir in dieser Deutlichkeit nicht bewusst.“

    "Datteln aktuell" Ausgabe März kann nachfolgend als PDF-Datei herunter geladen werden:

  • CDU fährt auf AV in Marl ein

     

    Eine Gruppe der CDU Datteln fährt auf der Zeche Auguste Viktoria in Marl ein. Begrüßt von Herrn Buerger und seinen zwei Kollegen bekommt die Gruppe zu Beginn in einer Einführungsrunde mit Videofilm und kurzer Diskussionsrunde Informationen vorab.

  • Auf Wilddiebs Spuren

     

     

    In den Linnert, ein abwechslungsreiches Waldgebiet zwischen Haltern und Dülmen, führte die jüngste Tour der Senioren-Union. Vom Startpunkt Sythener Mühle aus begaben sich 29 Senioren "Auf Wilddiebs Spuren", so der Titel der Strecke.

     
  • Auf Wilddiebs Spuren

     

     

    In den Linnert, ein abwechslungsreiches Waldgebiet zwischen Haltern und Dülmen, führte die jüngste Tour der Senioren-Union. Vom Startpunkt Sythener Mühle aus begaben sich 29 Senioren "Auf Wilddiebs Spuren", so der Titel der Strecke.

     
  • Ein Samstag in Flaesheim

      Im Flaesheimer Lokal "Jägerhof" trafen sich die "Alten Hasen" mitsamt den Neulingen der Dattelner CDU-Fraktion zu einer Klausurtagung. Fast acht Stunden lang ging es dort um den Haushaltsentwurf 2009 und um die Neue Kommunale Finanzrechnung (NKF).
     

  • Politisches Fischessen des Ortsverbandes Datteln Mitte

    Am Donnerstag, den 26.02.2009, fand im Restaurant „El Paso“ das traditionelle Fischessen des Ortsverbandes Datteln Mitte statt.

    Die Veranstaltung war gut besucht. Es kamen über 40 Gäste. Unter den Gästen waren auch

  • Rathausstürmung in Datteln 2009

    Am 22.02.2009 wurde das Rathaus in Datteln statt. Der KGV versammelte am Neumarkt alle Jecken und zog dann um 11:11 Uhr zum Rathaus. Bei der Rathausstürmung wurde die Ratsmannschaft von  Achim Menge, dem CDU- Bürgermeister  von Oer-Erkenschwick,

  • Sprechstunde mit Dr. Jürgen Wutschka

    Datteln. Als stellvertretender Bürgermeister bietet Dr. Jürgen Wutschka allen Bürgerinnen und Bürgern Sprechstunden an.

    Wer Fragen, Sorgen und Wünsche hat, kann einen Gesprächstermin im Rathaus unter Tel. 107258 vereinbaren. Zudem besteht auch die Gelegenheit, insbesondere außerhalb der Öffnungszeiten des Rathauses, CDU-Bürgermeisterkandidat Jürgen Wutschka im Bürgerbüro der Christdemokraten, im CDU-Lokal in der Hohe Straße, zu sprechen. Verabredungen dazu sind unter Tel. 731470 möglich.

    Wer möchte, kann auch über die Homepage www.cdu-datteln.de oder direkt über juergen.wutschka@cdu-datteln.de Kontakt aufnehmen und einen Termin abstimmen.

    F.d.R.: Hermann Schmid - Geschäftsführer

  • Gericht lehnt Zusammenlegung der Europawahl und der Kommunalwahl ab

    Keine Zusammenlegung von Bundestags- und Kommunalwahl
    18.02.09 |Von: Helmut Stahl

    Zur heutigen Entscheidung des nordrhein-westfälischen Verfassungsgerichtshofes in Münster gegen eine Zusammenlegung der Kommunal- und Europawahl am 7. Juni dieses Jahres erklärt der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion NRW, Helmut Stahl:

    "Als Demokraten akzeptieren wir selbstverständlich die Entscheidung des nordrhein-westfälischen Verfassungsgerichtshofs. Es steht uns auch nicht an,

  • Stadthallenpläne

    Die CDU macht keinen Hehl daraus, dass der Dattelner Citybereich dringend der Sanierung bedarf.

    Schon vor geraumer Zeit haben die Planungsexperten der CDU ein Modell für ein Geschäftszentrum am Schemm entwickelt. Dieses ist von den christemokratischen Planern nun um den Bereich des Kaufhauses Hertie und des Stadthallengeländes an der Kolpingstraße erweitert worden. Im Mittelpunkt aller Planung steht die Attraktivierung der City, sowie die Beseitigung der Leerstände im Innenstadtbereich.

  • Grünkohlessen in Ahsen 2009

    Am 07.02.2009 fand im Pfarrheim in Ahsen das traditionelle Grünkohlessen des Ortsverbandes Ahsen statt. Begrüßt wurden die ca. 80 Gäste von Sebastian Meißner als Ortsverbandsvorsitzender. Begrüßungsworte sprach aber auch Josef Hovenjürgen als Landtagsabgeordneter und Kandidat für das Landratsamt.

  • "Datteln aktuell" ist da

     

    "Raus aus dem Schuldensumpf" - dies ist die Überschrift auf der Titelseite des neuen CDU-Informationsdienstes "Datteln aktuell", der an alle Haushalte in Datteln verteilt wird.

     

     Bürgermeisterkandidat Dr. Jürgen Wutschka


    "Mit diesem Informationsblatt wollen und können wir natürlich nicht der Presse Konkurrenz machen", erklärt CDU-Bürgermeisterkandidat Dr. Jürgen Wutschka im Editorial und fügt hinzu: "Wir geben Ihnen jedoch zussätzliche Inforationen an die Hand über unsere politischen Ziele und die handelnden Personen der CDU Datteln. Hauptthema ist die maßlose Schuldenpolitik der Werner-SPD-geführten Stadt. "120 Millionen Euro Schulden - eine verheerende Bilanz", heißt es in "Datteln aktuell". Weitere Themen: Die CDU-Kandidaten für den Stadtrat, Identitätspreis für das THW, Wer ist Dr. Wu?

    "Datteln aktuell" können Sie nachfolgend auch im PDF-Format herunterladen:

  • Konjunkturpaket II - Konzept und Maßnahmen

    Bürgermeister
    Wolfgang Werner
    Rathaus
    Genthiner Straße 8
    45711 Datteln

    Datteln, 31.01.2009

    Antrag der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Datteln zur Sitzung des Rates am 25.02.2009
    hier: Konjunkturpakte II - Konzept und Maßnahmen für Datteln

  • Platzhalter

    Hier sind unsere offiziellen Presseinformationen ab sofort zu finden.
  • Vorlage Vorstand

    Vorstand der Vereinigung/des Verbandes

    Funktion
     PersonKontakt und weitere Informationen
      mehr...
       
       
       
       
       
       
       
       
  • Mitglieder der Fraktion im Rat der Stadt Datteln

      

    Wir über uns: Die CDU-Fraktion
    im Rat der Stadt Datteln




    Liebe Dattelnerinnen und Dattelner,

     Dr. Horst Conrady  

    das vor uns liegende Frühjahr ist ein guter Zeitpunkt für eine Rückschau auf die Wahlperiode 2004 – 2009, aber zugleich auch Vorschau auf die vor uns liegende Ratszeit 2009 – 2014.


    Die jetzige Ratsfraktion der CDU hat schwierige, nicht unumstrittene Entscheidungen für unsere Stadt fällen müssen, so z.B. die Genehmigung des E.ON-Kraftwerkes. Eine Entscheidung mit großer Tragweite für Datteln, die manchem von uns schwer gefallen ist. Mir auch !


    Die Finanzkrise unserer Stadt bestimmt seit langem die Beratungen des Rates und der Fachausschüsse. Seit Jahren kommen zu den aufgelaufenen Schulden Dattelns von aktuell mehr als 120 Mio. Euro jährlich neue Haushaltslöcher von mindestens 10 Mio. Euro hinzu. In 2009 sogar ca. 15 Mio. Euro.


    Ein ungeheurer Schuldenberg angesichts der geringen Finanzkraft Dattelns !

    Die CDU-Fraktion hat in allen Haushaltsberatungen der letzten Jahre Anstöße für die Sanierung der Stadtfinanzen gegeben; sowohl konventionelle und auch alternative Finanzierungsvorschläge. Ohne Erfolg!
    Bürgermeister Werner, nach eigenem Bekunden parteilos, und die SPD-Fraktion lehnten alles ab, ohne allerdings eigene Gegenvorschläge zu machen.

    Dennoch wird die CDU nicht müde, die zentrale Aufgabe der Haushaltssanierung in den Mittelpunkt der politischen Arbeit zu stellen.

    Sicher mit gutem Erfolg, wenn uns die Bürger bei der Kommunalwahl vom 30. August die notwendigen Stimmen für einen neuen Bürgermeister, nämlich den CDU-Bürgermeisterkandidaten Dr. Jürgen Wutschka, und eine neue Ratsmehrheit unter der Führung der CDU geben.

    Wir brauchen jede einzelne Stimme! Wir verlassen uns auf den Willen der Bürger unserer Stadt für den Wechsel im Rathaus.

    Voller Optimismus bin ich

    Ihr

    Dr. Horst Conrady
    Fraktionsvorsitzender

    Funktion
     PersonInformationen
    Ratsmitglied (Fraktionsvorsitzender) Dr. Horst Conrady
    mehr...
    Ratsmitglied (Stellv. Fraktionsvorsitzender)
    Meinolf Neurohr mehr... 
    Ratsmitglied (Stellv. Fraktionsvorsitzende) Maria Huxel
    mehr... 
    Ratsmitglied (Stellv. Fraktionsvorsitzender)
    Franz-Josef Joemann
    mehr... 
    Ratsmitglied (Stellv. Bürgermeister) Dr. Jürgen Wutschka
    mehr...
    Ratsmitglied (Schatzmeister)
    Alfred Eberle
    mehr... 

    Ratsmitglied (Beisitzer)

    Volker Wiegand
    mehr... 
    Ratsmitglied Walter Deckmann mehr... 
    Ratsmitglied 
    Karl-Heinz Eigenbrodt
    mehr...  
    Ratsmitglied 
    Peter Falk
    mehr...  
    Ratsmitglied 
    Sebastian Meißner
    mehr...  
    Ratsmitglied 
    Ludger Möller
    mehr...  
    Ratsmitglied  Anton Wolters
    mehr...  
    Sachkundiger Bürger
    Thomas Benterbusch
    mehr...  
    Sachkundiger Bürger
    Ludger Bialas
    mehr...  
    Sachkundiger Bürger
    Jens Hötting
    mehr...  
    Sachkundiger Bürger
    Dr. Adolf von Röpenack
    mehr...  
    Sachkundige Bürgerin
    Jennifer Zaja
    mehr...  
  • Vorstand des Ortsverbands Ahsen


    Funktion
     PersonInformationen
    VorsitzenderSebastian Meißner
    mehr...
    Stellv. Vorsitzender
    Günther Gorzny
    mehr... 
    Stellv. Vorsitzender
    Norbert Kettler-Reißing
    mehr... 
    SchatzmeisterHermann Echterhoff
    mehr... 
    Schriftführerin
    Gerda Echterhoff
    mehr...
    Beisitzer
    Roberto Norman
    mehr... 


  • Vorstand des Ortsverbands Datteln-Mitte


    Funktion
     PersonInformationen
    VorsitzenderThomas Benterbusch
    mehr...
    Stellv. Vorsitzender
    Karl-Heinz Eigenbrodt
    mehr... 
    Stellv. Vorsitzender
    Frank Gollnick
    mehr... 
    Schriftführer Patrick-Benjamin Bök
    mehr... 
    Stellv. Schriftführer
    Doris Knepper
    mehr...
    Kassierer
    Ulrich Keller
    mehr... 
    Stellv. Kassierer
    Klaus-Jürgen Hachen
    mehr... 
    Beisitzerin
    Malene Hachen
    mehr... 
    Beisitzer
    Ludger Möller
    mehr... 
    Beisitzerin Annemarie Müller
    mehr... 
    Beisitzer Meinolf Neurohr
    mehr... 
    Beisitzerin Brigitta Schneider
    mehr... 
    BeisitzerJohannes Michael Schneider mehr... 
    BeisitzerinElisabeth Tesmer-Bylebyl
    mehr... 
    Beisitzer
    Volker Wiegand
    mehr...
    Beisitzer
    Anton Wolters
    mehr...
    Kassenprüfer
    Walter Deckmann
    mehr... 
    Kassenprüfer Wilfried Schmitz
    mehr... 


  • Vorstand des Ortsverbands Horneburg


    Funktion
     PersonInformationen
    VorsitzenderDr. Jürgen Wutschka
    mehr...
    Stellv. Vorsitzender
    Heinz Boller
    mehr... 
    Stellv. Vorsitzender
    Lutz Breuckmann mehr... 
    Schrift- und Geschäftsführerin
    Maria Huxel
    mehr... 
    Kassierer
    Catrin Palte
    mehr... 
    Bildungsreferent
    Jens Hötting mehr... 
    Beisitzer
    Muhammet Aytekin
    mehr... 
    Beisitzerin
    Elvira Brune
    mehr... 
    Beisitzerin Dorthea Elfert
    mehr... 
    Beisitzer Rainer Kottmann
    mehr... 
    Beisitzer
    Rainer Sträterhoff
    mehr...
    Beisitzer
    Georg Wegmann
    mehr...
    EhrenvorsitzenderKarl Brechtken
    mehr... 
    Ehrenvorsitzender Heinrich Hoppe
    mehr... 
    Kassenprüfer
    Winfried Kramberger
    mehr... 
    Kassenprüfer Marcel Sauerhoff
    mehr... 


  • Vorstand des Ortsverbands Meckinghoven


    Funktion
     PersonInformationen
    VorsitzenderRolf Sonderkamp
    mehr...
    stellvertr. Vorsitzender
    Stephan Gräuler
    mehr... 
    stellvertr. Vorsitzender und Schriftführer
    Christopher Tjardes
    mehr...
    Kassierer
    Dr. Heribert Hohmann
    mehr... 
    Beisitzer
    Bernhard Depel
    mehr...
    Beisitzer
    Peter Falk
    mehr...
    Beisitzer
    Alfred Gräuler
    mehr...
    Beisitzer
    Dr. Rassmus Tenbergen
    mehr... 
    Kassenprüfer
    Josef Goos

    Kassenprüferin
    Dr. Maria Zabel


  • Vorstand der CDA Datteln


    Funktion
     PersonInformationen
    Vorsitzender Frank Gollnick
    mehr...
    stellvertr. Vorsitzender
     Jörg Seemann
    mehr...
    Beisitzer
     Anton Wolters
    mehr...



















  • Vorstand des EAK Datteln


    Funktion
     PersonInformationen
    Stellv. Vorsitzender Kreis EAK
    Karl-Heinz Eigenbrodtmehr...
    Schriftführer Kreis EAK
    Frank Golnick
    mehr...
    Beisitzer
    Mark Sonderkamp
    mehr...


  • Vorstand der Frauen Union Datteln


    Funktion
     PersonInformationen
    VorsitzendeMaria Huxel
    mehr...
    Stellv. Vorsitzende
    Gerda Echterhoff mehr...
    Stellv. Vorsitzende
    Rita Schmid mehr... 
    Schriftführerin
    Adelheid Gorzny
    mehr...
    Stellv. Schriftführerin
    Doris Knepper
    mehr...
    Beisitzerin
    Elvira Brune
    mehr...
    Beisitzerin
    Beatrix Gräuler
    mehr... 
    BeisitzerinMaria Joemann
    mehr...
    BeisitzerinAnnemarie Müller
    mehr...


  • Vorstand der Jungen Union Datteln


    Funktion
     PersonInformationen
    Vorsitzender
    Mark Sonderkamp
    mehr...
    Stellv. Vorsitzender
    Andreas Stehr
    mehr... 
    Kassierer
    Pascal Rusche
    mehr...
    Schriftführer
    Stephan Gräuler mehr... 
    InternetbeauftragterLars Evermann
    mehr... 
    BeisitzerinSarah Demant
    mehr... 
    BeisitzerMarcel Sauerhoff
    mehr... 
    BeisitzerChristopher Tjardes
    mehr... 
    Beisitzer
    Georg von Malottki
    mehr... 
  • Vorstand der Senioren Union Datteln


    Funktion
     PersonInformationen
    Vorsitzender
    Wilfried Schmitz
    mehr...
    Stellv. Vorsitzender
    Felix Völker
    mehr... 
    Stellv. Vorsitzender
    Heinz Bohle
    mehr...
    Schatzmeister
    Franz-Josef Czyzewski
    mehr... 
    Stellv. Schatzmeister Helene Sandhofe
    mehr... 
    SchriftführerSiegfried Walther
    mehr... 
    BeisitzerKarl-Heinz Bierbaum
    mehr... 
    Beisitzer
    Silvia Helfensteller
    mehr... 
    Beisitzer
    Elsbeth Loos
    mehr... 
    Beisitzer
    Ellen Schneider
    mehr... 
    kooptiert
    Friedrich Pöpel
    mehr...


  • Vorstand der Senioren Union Datteln


    Funktion
     PersonInformationen
    Vorsitzender
    Wilfried Schmitz
    mehr...
    Stellv. Vorsitzender
    Felix Völker
    mehr... 
    Stellv. Vorsitzender
    Heinz Bohle
    mehr...
    Schatzmeister
    Franz-Josef Czyzewski
    mehr... 
    Stellv. Schatzmeister Helene Sandhofe
    mehr... 
    SchriftführerSiegfried Walther
    mehr... 
    BeisitzerKarl-Heinz Bierbaum
    mehr... 
    Beisitzer
    Silvia Helfensteller
    mehr... 
    Beisitzer
    Elsbeth Loos
    mehr... 
    Beisitzer
    Ellen Schneider
    mehr... 
    kooptiert
    Friedrich Pöpel
    mehr...


  • Vorstand der Frauen Union Datteln


    Funktion
     PersonInformationen
    VorsitzendeMaria Huxel
    mehr...
    Stellv. Vorsitzende
    Gerda Echterhoff mehr...
    Stellv. Vorsitzende
    Rita Schmid mehr... 
    Schriftführerin
    Adelheid Gorzny
    mehr...
    Stellv. Schriftführerin
    Doris Knepper
    mehr...
    Beisitzerin
    Elvira Brune
    mehr...
    Beisitzerin
    Beatrix Gräuler
    mehr... 
    BeisitzerinMaria Joemann
    mehr...
    BeisitzerinAnnemarie Müller
    mehr...


  • Vorstand der CDA Datteln


    Funktion
     PersonInformationen
    Vorsitzender Frank Gollnick
    mehr...
    stellvertr. Vorsitzender
     Jörg Seemann
    mehr...
    Beisitzer
     Anton Wolters
    mehr...



















  • Vorstand der Jungen Union Datteln


    Funktion
     PersonInformationen
    Vorsitzender
    Mark Sonderkamp
    mehr...
    Stellv. Vorsitzender
    Andreas Stehr
    mehr... 
    Kassierer
    Pascal Rusche
    mehr...
    Schriftführer
    Stephan Gräuler mehr... 
    InternetbeauftragterLars Evermann
    mehr... 
    BeisitzerinSarah Demant
    mehr... 
    BeisitzerMarcel Sauerhoff
    mehr... 
    BeisitzerChristopher Tjardes
    mehr... 
    Beisitzer
    Georg von Malottki
    mehr... 
  • Vorstand des EAK Datteln


    Funktion
     PersonInformationen
    Stellv. Vorsitzender Kreis EAK
    Karl-Heinz Eigenbrodtmehr...
    Schriftführer Kreis EAK
    Frank Golnick
    mehr...
    Beisitzer
    Mark Sonderkamp
    mehr...


  • Berliner geben starkes Zeichen für den Religionsunterricht

    Anlässlich der aktuell bekannt gewordenen Zahl von 307.000 Unterschriften für die Einführung des Wahlpflichtbereiches Ethik/Religion an Berlins Schulen erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB:

    „Mehr als 300.000 Berlinerinnen und Berliner haben dem rot-roten Senat erneut die rote Karte gezeigt und ein starkes Zeichen für die Einführung des ordentlichen Religionsunterrichtes an den Schulen gegeben. Die gegen die Kirchen gerichtete Politik von SPD und Linkspartei hat nunmehr einen deutlichen Widerspruch aus der Bevölkerung der Hauptstadt erfahren.

    Das Ziel der längst überfälligen Gleichstellung des bislang freiwilligen Religionsunterrichtes gegenüber dem Pflichtfach Ethik ist für die zukünftige Bildungspolitik in unserer Hauptstadt vonzentralerBedeutung.DerErfolgderInitiative‚ProReli‘zeigt,dassdieMenschengeradein einer weltoffenen und pluralen Metropole wie Berlin nicht auf die im Religionsunterricht vermittelten Werte verzichten können und wollen.

    Ein besonderer Dank gebührt den Initiatoren sowie allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die in den vergangenen Monaten Woche für Woche auf Berlins Straßen für das Volksbegehren geworben und dabei weit mehr als die erforderlichen 170.000 Unterschriften gesammelt haben. Es ist ermutigend, dass in der Bundeshauptstadt ein breites Bündnis von Schulen, Vereinen, Kirchengemeinden und Parteien gemeinsam zu einem so großen Erfolg gelangen konnte.

    Wir werden als EAK auch in den kommenden Monaten weiterhin für die Gleichstellung des ReligionsunterrichtesmitdemPflichtfachEthikkämpfen.“

  • Berliner geben starkes Zeichen für den Religionsunterricht

    Anlässlich der aktuell bekannt gewordenen Zahl von 307.000 Unterschriften für die Einführung des Wahlpflichtbereiches Ethik/Religion an Berlins Schulen erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB:

    „Mehr als 300.000 Berlinerinnen und Berliner haben dem rot-roten Senat erneut die rote Karte gezeigt und ein starkes Zeichen für die Einführung des ordentlichen Religionsunterrichtes an den Schulen gegeben. Die gegen die Kirchen gerichtete Politik von SPD und Linkspartei hat nunmehr einen deutlichen Widerspruch aus der Bevölkerung der Hauptstadt erfahren.

    Das Ziel der längst überfälligen Gleichstellung des bislang freiwilligen Religionsunterrichtes gegenüber dem Pflichtfach Ethik ist für die zukünftige Bildungspolitik in unserer Hauptstadt vonzentralerBedeutung.DerErfolgderInitiative‚ProReli‘zeigt,dassdieMenschengeradein einer weltoffenen und pluralen Metropole wie Berlin nicht auf die im Religionsunterricht vermittelten Werte verzichten können und wollen.

    Ein besonderer Dank gebührt den Initiatoren sowie allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die in den vergangenen Monaten Woche für Woche auf Berlins Straßen für das Volksbegehren geworben und dabei weit mehr als die erforderlichen 170.000 Unterschriften gesammelt haben. Es ist ermutigend, dass in der Bundeshauptstadt ein breites Bündnis von Schulen, Vereinen, Kirchengemeinden und Parteien gemeinsam zu einem so großen Erfolg gelangen konnte.

    Wir werden als EAK auch in den kommenden Monaten weiterhin für die Gleichstellung des ReligionsunterrichtesmitdemPflichtfachEthikkämpfen.“

  • CDU: Aufbruch in der Bildungsarbeit - individuelle Förderung

    Datteln. Nachdem nunmehr der Schulentwicklungsplan für Datteln vom Regierungspräsidenten ohne Beanstandungen genehmigt worden ist, geht die CDU einen Schritt weiter. Ihr geht es vor allem um einen Aufbruch in der Bildungsarbeit und um Perspektiven für unsere Schullandschaft in den nächsten Jahren.

  • Deutschland übernimmt Verantwortung für irakische Christen

    Anlässlich der baldigen Aufnahme der ersten Flüchtlinge aus dem Irak in Deutschland erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) und Parlamentarische Staatssekretär, Thomas Rachel MdB:

    „Die unmittelbar bevorstehende Aufnahme von irakischen Flüchtlingen in der Bundesrepublik Deutschland ist ein wichtiger Schritt zur Linderung des Flüchtlingselends im Nahen Osten. Die Verfolgung religiös Andersgläubiger darf nicht toleriert werden. Die bevorzugte Berücksichtigung von Christen und anderen religiösen Minderheiten ist dabei ausdrücklich zu begrüßen: Nun wird endlich auch denjenigen geholfen werden, die wegen ihres Glaubens zu den am schwersten Verfolgten und Traumatisierten gehören.

    Der EAK hat sich an der Seite von Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble seit April des vergangenen Jahres konsequent für die Aufnahme vor allem der Christen und der anderweitig religiös Verfolgten eingesetzt. Dieser Einsatz hat sich nun für viele Tausende von Irakern gelohnt, die jetzt, nach existentieller Bedrohung, einem Leben in Sicherheit entgegensehen können.

    Die Freiheit der Religionsausübung ist und bleibt ein zentrales Menschenrecht, für dessen Verwirklichung die Weltgemeinschaft eintreten muss.“

  • Deutschland übernimmt Verantwortung für irakische Christen

    Anlässlich der baldigen Aufnahme der ersten Flüchtlinge aus dem Irak in Deutschland erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) und Parlamentarische Staatssekretär, Thomas Rachel MdB:

    „Die unmittelbar bevorstehende Aufnahme von irakischen Flüchtlingen in der Bundesrepublik Deutschland ist ein wichtiger Schritt zur Linderung des Flüchtlingselends im Nahen Osten. Die Verfolgung religiös Andersgläubiger darf nicht toleriert werden. Die bevorzugte Berücksichtigung von Christen und anderen religiösen Minderheiten ist dabei ausdrücklich zu begrüßen: Nun wird endlich auch denjenigen geholfen werden, die wegen ihres Glaubens zu den am schwersten Verfolgten und Traumatisierten gehören.

    Der EAK hat sich an der Seite von Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble seit April des vergangenen Jahres konsequent für die Aufnahme vor allem der Christen und der anderweitig religiös Verfolgten eingesetzt. Dieser Einsatz hat sich nun für viele Tausende von Irakern gelohnt, die jetzt, nach existentieller Bedrohung, einem Leben in Sicherheit entgegensehen können.

    Die Freiheit der Religionsausübung ist und bleibt ein zentrales Menschenrecht, für dessen Verwirklichung die Weltgemeinschaft eintreten muss.“

  • Thomas Rachel zum Landessynodalen der Ev. Kirche im Rheinland berufen

    Der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) und Parlamentarische Staatssekretär, Thomas Rachel MdB, wurde erneut in die Ev. Landessynode im Rheinland berufen.

    Der Präses der Evangelischen Landeskirche im Rheinland, Nikolaus Schneider, und die Kirchenleitung haben den Bundesvorsitzenden des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB, wieder für eine vierjährige Amtsperiode in die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland berufen.
    Die Landessynode ist das Kirchenparlament der Protestanten im Rheinland. Thomas Rachel freute sich sehr über seine Berufung. Als Synodaler will er sich vor allem für die Themen Menschenrechte, das Verhältnis zwischen Staat und Kirche sowie bioethische

    Fragestellungeneinsetzen.„GeradebeiderFrage,wiewirMenschenein menschenwürdiges Sterben ermöglichen können, sind sowohl die Kirchen wie auch die Gesellschaft insgesamt gefordert“,sagtederEAK-Bundesvorsitzendebezüglichder aktuellen Diskussion zur Patientenverfügung und Sterbehilfe.

  • Thomas Rachel zum Landessynodalen der Ev. Kirche im Rheinland berufen

    Der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) und Parlamentarische Staatssekretär, Thomas Rachel MdB, wurde erneut in die Ev. Landessynode im Rheinland berufen.

    Der Präses der Evangelischen Landeskirche im Rheinland, Nikolaus Schneider, und die Kirchenleitung haben den Bundesvorsitzenden des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB, wieder für eine vierjährige Amtsperiode in die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland berufen.
    Die Landessynode ist das Kirchenparlament der Protestanten im Rheinland. Thomas Rachel freute sich sehr über seine Berufung. Als Synodaler will er sich vor allem für die Themen Menschenrechte, das Verhältnis zwischen Staat und Kirche sowie bioethische

    Fragestellungeneinsetzen.„GeradebeiderFrage,wiewirMenschenein menschenwürdiges Sterben ermöglichen können, sind sowohl die Kirchen wie auch die Gesellschaft insgesamt gefordert“,sagtederEAK-Bundesvorsitzendebezüglichder aktuellen Diskussion zur Patientenverfügung und Sterbehilfe.

  • Jahresabschluß des CDU-Fraktion 2008

    Am 19.12.2008 unternahm die CDU Fraktion als Jahresabschluss eine Fahrt nach Soest. Auch die neuen Kandidaten der Kommunalwahl 2009 waren eingeladen.

    In Soest wurden wir durch unseren Bürgermeisterkandidaten empfangen. Anschließend gab es eine 

  • CDU lehnt die Erhöhung der Gewerbesteuer in Datteln ab

    Die Dattelner Stadtverwaltung schlägt dem Rat der Stadt eine Gewerbesteuererhöhung ab dem 01. Januar 2009 vor. Der Hebesatz soll hierfür um mehr als 8 % angehoben werden.
    Die CDU-Fraktion wird diese Steuererhöhung nicht mittragen, weil sie mittelstandsfeindlich ist und zur völlig falschen Zeit kommt.

  • Rede des Bürgermeisterkandidaten Dr. Jürgen Wutschka


    (Es gilt das gesprochen Wort.)

    Meine sehr geehrten Damen und Herren!

    Als der Bundespräsident Horst Köhler in einem Interview Ende Oktober zur internationalen Finanzkrise befragt wurde, ging er auf die Notwendigkeit ein, die Aufsicht noch mehr zu professionalisieren, nicht mehr

  • Impressum

    Angaben gemäß § 5 TMG:

    CDU Datteln
    Hohe Straße 9
    45711 Datteln

    Vertreten durch:

    Dr. Jürgen Wutschka

    Kontakt:

    Telefon: +49 (0) 23 63 20 50
    Telefax: +49 (0) 23 63 20 50
    E-Mail: crew@cdu-datteln.de oder unter Kontakt weitere Adressen finden

    Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

    Dr. Jürgen Wutschka
    Heinrichstraße 1
    45711 Datteln

    Quelle: erstellt mit dem Impressum-Generator Stiftung von eRecht24.

    Haftungsausschluss:

    Haftung für Inhalte

    Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

    Haftung für Links

    Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

    Urheberrecht

    Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.

    Datenschutz

    Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.

    Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

    Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.


    Quelle: Disclaimer von eRecht24, dem Portal zum Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert.

    Sie können die Redaktion über das nachfolgende Formular kontaktieren: Redaktion kontaktieren

    Sie können den technischen Betreuer über das nachfolgende Formular kontaktieren: Technischen Betreuer kontaktieren


  • Lärmbelastung an der Bahnlinie Hamm-Osterfeld

    Sehr geehrte Damen und Herren Redakteure,

    die schon in der Vergangenheit hohe Lärmbelastung an der Bahnlinie Hamm-Osterfeld hat sich in letzter Zeit noch einmal erheblich verstärkt. Davon sind auch zahlreiche Bürger in Datteln- Meckinghoven betroffen. Verkehrsminister Tiefensee ist bereits von verschiedenen Seiten auf das
    Problem aufmerksam gemacht worden.
  • 3. CDU-Wirtschaftstag: Energie - ein unbezahlbarer Rohstoff

    Datteln. Energiekosten belasten zunehmend private und öffentliche Haushalte. Dass steigende Kosten stark von Energie abhängige Unternehmen an den Rand der Existenz treiben können, zeigen viele Beispiele nicht nur in Datteln. Der CDU Stadtverband hat deshalb seinen 3. Wirtschaftstag dem hochaktuellen Thema „Energie – ein unbezahlbarer Rohstoff!?“ gewidmet. Die Christdemokraten knüpfen damit an die bisher durchgeführten, sehr erfolgreichen Wirtschaftstage in 2003 und 2005 an. Sie waren der 

  • Schulterschluss auf CDU-Ebene in Castrop-Rauxel, Datteln und Waltrop

    Castrop-Rauxel, Datteln und Waltrop. Interkommunale Zusammenarbeit und gemeinsame Strategien für den Kommunalwahlkampf standen auf der Tagesordnung des jüngsten Treffens der CDU-Spitzen von Castrop-Rauxel, Waltrop und Datteln. Bereits seit geraumer Zeit findet dieses Treffen in ziemlich regelmäßigen Abständen abwechselnd in den drei Städten statt. Eingeladen hatten diesmal nach Datteln der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Dr. Jürgen Wutschka und Fraktionschef Dr. Horst Conrady.

  • CDU unterstützt Pläne für neue Hauptwache

    Datteln. Sollten die Kooperationspläne von Stadt und E.ON tatsächlich zu einem neuen Feuerwehrstandort in der Stadtmitte führen, wäre das der Durchbruch in allen wichtigen Fragen des Brandschutzes in Datteln. Die CDU wird diese Lösung voll unterstützen, auch wenn der Gedanke nicht ganz neu sei, erklärt CDU-Fraktionschef Dr. Horst Conrady. Verwunderlich sei nur, dass der Bürgermeister sich in den letzten Monaten bis hin zur letzten Ratssitzung trotz gezielter Anfragen bedeckt gehalten habe.

  • Ortsumgehung Horneburg: Hoffnung wächst – Landesbetrieb hat Bauarbeiten ab Mitte 2009 im Visier

    Datteln-Horneburg: Die Finanzierung der Ortsumgehung L 511n für Horneburg ist weiterhin fest im Bauprogramm. Dieses bestätigte Landesverkehrsminister Oliver Wittke dem CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Dr. Jürgen Wutschka jüngst bei ihrer letzten Unterredung. Gerade erst vor wenigen Wochen fanden die Einplanungsgespräche des Verkehrsministeriums mit der Regionalniederlassung Bochum des Landesbetriebs Straßen.NRW statt. Der Landesbetrieb sei sehr zuversichtlich, den für die Straße erforderlichen

  • Prekäre Finanzsituation der Stadt Datteln erfordert mehr Transparenz in der Haushaltswirtschaft

    Datteln. Damit der Rat seine steuernde Funktion gegenüber der Verwaltung ausüben kann, braucht er fundierte Daten zur Haushaltslage. Gerade wegen der prekären Finanzsituation der Stadt Datteln ist mehr Transparenz in der Haushaltswirtschaft erforderlich. Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Datteln beantragt deshalb ein frühzeitiges Offenlegen von relevanten Eck- und Rahmendaten für das kommende 

  • Eck- und Rahmendaten zum Finanzcontrolling

    Antrag der CDU-Fraktion

    hier: Eck- und Rahmendaten / Finanzcontrolling

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister!

    Die prekäre Finanzsituation der Stadt Datteln erfordert mehr Transparenz in der Haushaltswirtschaft der Verwaltung und ein frühzeitiges Offenlegen von Entwicklungen und veränderten Rahmenbedingungen, wenn eine Konsolidierung der städtischen Finanzen ernsthaft betrieben 

  • Gefärdung durch Immissionen

    Antrag der CDU-Fraktion

    Sehr geehrter Herr Müller,

    um das Gefährdungspotential durch die Immissionen in Meckinghoven besser beurteilen zu können, als es nach den bisher veröffentlichten Messwerten möglich ist, wünscht die CDU-Fraktion eine Zusammenstellung der Informationen darüber,  

  • Veröffentlichung der Messwerte in Meckinghoven

    An
    den Vorsitzenden des
    Ausschusses für Stadtentwicklung,
    Wirtschaftsförderung und Umwelt
    Peter Müller

    Datteln, 10.08.2008

    Antrag der CDU-Fraktion zur nächsten Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung und Umwelt

  • Beratung der Investitionsliste

    Antrag gem. § 1,1 Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Datteln

    Hiermit beantragt die CDU-Fraktion die Einberufung des Rates zu einer Sondersitzung mit dem Tagesordnungspunkt „Beratung einer Investitionsliste".

  • Kommunalaufsichtsrechtliches Verfahren zur Investitionsliste 2008

    Betr.: Kommunalaufsichtsrechtliches Verfahren zur Investitionsliste 2008

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

    namens der CDU-Fraktion und der mitunterzeichnenden Ratskollegen beantragen wir, in vorbezeichneter Angelegenheit

  • Einarbeitung der Vorschrift des Vergaberechts in den Handlungsrahmen der Stadtentwicklungsgesellschaft

    Antrag der CDU-Fraktion zur nächsten Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung und Umwelt

    Der Bürgermeister wird um Auskunft gebeten, wie er beabsichtigt, die Vorschriften des Vergaberechts in den Handlungsrahmen der Stadtentwicklungsgesellschaft einzuarbeiten.

    Desweiteren bittet die CDU-Fraktion um Auskunft, wann mit der Tätigkeitsaufnahme der Gesellschaft zu rechnen ist.

    Begründung: Nach dem Gesellschaftsvertrag der Stadtentwicklungsgesellschaft Datteln mbH hat die StewG mbH im wesentlichen den Zweck, zur Stadtentwicklung Grundstücke zu erwerben und sie wieder zu veräußern, sobald sie durch Bebauungsplan und Erschließung baureif

  • Beschlussfassung für die Aufforderung von E.ON zur Einführung des Umweltmanagementsystems "EMAS" für den Standort Datteln

    Antrag der CDU-Fraktion zur nächsten Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung und Umwelt

    Namens der CDU-Fraktion beantrage ich, der Ausschuss möge wie folgt beschließen:

    Die E.ON-Kraftwerke GmbH wird aufgefordert, für den Standort Datteln das Umweltmanagementsystem „EMAS“ (Verordnung [EG] Nr. 761/2001 des Europäischen Parlaments und des Rates über die freiwillige Beteiligung von Organisationen a einem Gemeinschaftssystem für das Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung) einzuführen.

  • Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes Horneburg 2008

    Das Dorf braucht seine gefestigten Strukturen!

    Bericht des Vorsitzenden auf der Mitgliederversammlung am 08.05.2008

    Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde!

    Die für Horneburg wohl bedeutendste Nachricht des vergangenen politischen Jahres kam aus Düsseldorf.

  • Maßnahmen in Verbindung mit der Ortsumgehung Horneburg

    Antrag der CDU-Fraktion
    hier: Maßnahmen in Verbindung mit der Ortsumgehung Horneburg

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister!

    Das Land NRW steht zu seiner Verantwortung für den Straßenbau und hat die Ortsumgehung Horneburg in die Investitionsplanung aufgenommen, so dass 400.000,-- Euro für den Grundstückserwerb im Jahr 2008, insgesamt rund 3,8 Mio. Euro für den Bau veranschlagt sind. Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen, Straßen.NRW, führt zurzeit den Grunderwerb durch. In Verbindung mit dem Bau der Ortsumgehung sind verschiedene weitere Maßnahmen durchzuführen.
     
  • Bebauung Schemm

    Die Bebauung des Schemm-Geländes mit ca. 6000 qm – Randbereiche sind darin einbezogen - gehört zu den vorrangigen Projekten, mit denen
    eine weitere Attraktivitätssteigerung der Dattelner Innenstadt erzielt werden kann. Vor allem ist es die letzte große innerstädtische Freifläche.
    Es liegt einige Jahre zurück, dass die CDU Datteln eine Diskussion um eine mögliche Nutzung für den Handel angestoßen hat. Nach einer sehr
    hitzigen und kontroversen Diskussion um die Integration und Verträglichkeit neuer Angebote sind die damaligen, sehr ehrgeizigen Pläne
    im Sande verlaufen. Andere Städte haben zwischenzeitlich ihre zentrale Entwicklung weiter vorangetrieben, so dass in Datteln angesichts

  • 5.000-Rahäuser-Programm und Enrgiespar-Check

    Antrag der CDU-Fraktion

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister!

    die RWE Westfalen-Weser-Ems AG wirbt damit, mit einem "5.000-Rathäuser-Programm" den effizienten Einsatz von Ernergie in Kommunen ihres Vertriebs- und Akquisitionsgebietes zu fördern. Dabei wird nicht nur für Rathäuser, sondern generell für öffentliche Gebäude ein Energiesparcheck inklusiv der Erstellung von Energieausweisen angeboten.

  • Nahversorgung mit Lebensmitteln in Meckinghoven

    Anfrage der CDU-Fraktion

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

    eine Nahversorgung mit Lebensmitteln im südlichen Teil Meckinghovens steht seit langem auf der Wunschliste vieler Bürger; Signale der Realisierung wurden bereits im vergangenen Jahr gesendet, konkrete Schritte vor Ort sind jedoch noch nicht sichtbar. Tatsächlich sind die hierzu vorgesehenen Flächen noch mit dem Altbestand an Gebäuden versehen; teilweise sind dies Gebäude noch bewohnt bzw. werden genutzt.

  • Bebauung Schemm

    Antrag der CDU-Fraktion
    hier: Bebauung Schemm

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister!

    Die Bebauung des Schemm-Geländes gehört zu den vorrangigen Projekten, mit denen eine weitere Attraktivitätssteigerung der Dattelner Innenstadt erzielt werden kann. Vor allem ist es die letzte große innerstädtische Freifläche. Es liegt einige Jahre zurück, dass die CDU Datteln eine Diskussion um eine mögliche Nutzung für den Handel angestoßen hat. Nach einer sehr hitzigen und kontroversen Diskussion um die  

  • Besichtigung des Braunkohlekraftwerks Niederaußem

    Am 09.11.2007 besichtigten die Ortsverbände Meckinghoven und Horneburg das Braunkohle-Kraftwerk Niederaußem bei Bergheim.

    Niederaußem gehört zum Kraftwerkspark der RWE Power. Dort steht der modernste Block namens BoA.

    BoA steht für Braunkohlekraftwerk mit optimierter Anlagentechnik. Dort wird die Braunkohle mit einem Wirkungsgrad von 43.2 % genutzt.

© CDU Datteln 2012