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Pressemitteilungen

Schulterschluss auf CDU-Ebene in Castrop-Rauxel, Datteln und Waltrop

Castrop-Rauxel, Datteln und Waltrop. Interkommunale Zusammenarbeit und gemeinsame Strategien für den Kommunalwahlkampf standen auf der Tagesordnung des jüngsten Treffens der CDU-Spitzen von Castrop-Rauxel, Waltrop und Datteln. Bereits seit geraumer Zeit findet dieses Treffen in ziemlich regelmäßigen Abständen abwechselnd in den drei Städten statt. Eingeladen hatten diesmal nach Datteln der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Dr. Jürgen Wutschka und Fraktionschef Dr. Horst Conrady.

Castrop-Rauxel, Datteln und Waltrop. Interkommunale Zusammenarbeit und gemeinsame Strategien für den Kommunalwahlkampf standen auf der Tagesordnung des jüngsten Treffens der CDU-Spitzen von Castrop-Rauxel, Waltrop und Datteln. Bereits seit geraumer Zeit findet dieses Treffen in ziemlich regelmäßigen Abständen abwechselnd in den drei Städten statt. Eingeladen hatten diesmal nach Datteln der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Dr. Jürgen Wutschka und Fraktionschef Dr. Horst Conrady.

„Wir wollen gemeinsame Dinge erarbeiten und ein Zeichen setzen, dass es nur miteinander im Ostvest vorangehen kann“, erklärt Dr. Wutschka. Einen ganzen Samstag-Vormittag berieten sie mit Hilmar Claus aus Castrop-Rauxel sowie mit Christian Hoppe, Theo Surmann und Ulrich Meick aus Waltrop die für die Entwicklung des Ostvests bedeutsamen Projekte.

Bei den Themen NewPark und B 474n gibt es einen eindeutigen Schulterschluss auf CDU-Ebene. Es ging in der Diskussion der Christdemokraten nicht um das ob, sondern um das wie, nämlich insbesondere um die Finanzierung des NewParks, wie die Trassenplanung der B 474 n vorangeht und wo es noch hakt.

Neben der industriellen Ausrichtung des NewParks gibt es in allen drei Städten das Bestreben, für klein- und mittelständische Gewerbebetriebe ein Flächenangebot zu schaffen. Erstrebenswert wäre ein interkommunales Gewerbegebiet an der zukünftigen B 474 n, wegen der bereits vorhandenen Eingriffe in Natur und Landschaft vorzugsweise im Umfeld des E.ON-Kraftwerks. Ein genauer Standort
muss noch abgestimmt werden.

Interkommunale Zusammenarbeit – so die einhellige Auffassung – könnte in vielen Bereichen stattfinden, wenn man nur wolle. Das beträfe z.B. die Volkshochschulen. Dabei reiche es nicht allein aus, die Angebote abzustimmen. Ziel sei eine höhere Auslastung der Kurse. Bündeln könnte man bei den Verwaltungsstrukturen, ähnlich wie bei einem Konzern, in dem die Tochtergesellschaften eine gewisse Eigenständigkeit behielten. Die Bürgernähe bliebe durch örtliche Kontaktstellen und Angebote erhalten.

Bereits für die nächste Besprechung Ende Oktober seien die Vertiefung der Themen und Überlegungen zur gemeinsamen Wahrnehmung von Verwaltungsaufgaben und durch koordinierten Personaleinsatz eingeplant, kündigt Dr. Wutschka an.

F.d.R.: Dr. Jürgen Wutschka

© CDU Datteln 2012