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Stadthallenpläne
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- Erstellt am Dienstag, 17. Februar 2009 00:00
Die CDU macht keinen Hehl daraus, dass der Dattelner Citybereich dringend der Sanierung bedarf.
Schon vor geraumer Zeit haben die Planungsexperten der CDU ein Modell für ein Geschäftszentrum am Schemm entwickelt. Dieses ist von den christemokratischen Planern nun um den Bereich des Kaufhauses Hertie und des Stadthallengeländes an der Kolpingstraße erweitert worden. Im Mittelpunkt aller Planung steht die Attraktivierung der City, sowie die Beseitigung der Leerstände im Innenstadtbereich.
Die CDU macht keinen Hehl daraus, dass der Dattelner Citybereich dringend der Sanierung bedarf.
Schon vor geraumer Zeit haben die Planungsexperten der CDU ein Modell für ein Geschäftszentrum am Schemm entwickelt. Dieses ist von den christdemokratischen Planern nun um den Bereich des Kaufhauses Hertie und des Stadthallengeländes an der Kolpingstraße erweitert worden. Im Mittelpunkt aller Planung steht die Attraktivierung der City, sowie die Beseitigung der Leerstände im Innenstadtbereich.
Dabei will kein Christdemokrat - wie von der SPD behauptet - die Stadthalle zum symbolischen Wert eines Euros verkaufen. Vielmehr schwebt der CDU nach den Worten ihres Bürgermeisterkandidaten Dr. Jürgen Wutschka eine Investorenlösung vor, die eine attraktive Stadthalle mit moderner Bühne, ansprechender Restauration und viel Raum für die Dattelner Vereine bereit hält. Dabei ist der Kulturbereich von der Konzertszene bis zu Theateraufführungen eingeschlossen. Für die Nutzung durch die örtlichen Vereine bedarf es günstiger finanzieller Konditionen.Auch in Zeiten knapper Kassen sind nach Meinung der CDU, so ihr Fraktionschef Dr. Horst Conrady, Fantasie und Kreativität Motoren für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung möglich, wenn auch ausgetretene Finanzierungspfade nicht zum Ziel führen; gefragt sind alternative Finazierungmethoden wie die Anspruchnahme privaten Kapitals, um die Stadt auch weiterhin liebenswert und lebenswert zu gestalten.

