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Pressemitteilungen

Stadtspitze entdeckt den Rotstift

Sparsamkeit ist eine an der Dattelner Stadtspitze selten anzutreffende Tugend. Wie anders wäre es zu erklären, dass die Dattelner Morgenpost vom 21. Juli 2009 in einem sechsspaltigen Aufmacher darüber berichtet, dass in der Verwaltung nunmehr eine Vollzeitstelle gestrichen wird?
 
Was in der Volkshochschule bisher eine Vollzeitkraft erledigte, können nun plötzlich zwei Teilzeitkräfte, die bisher zusammen 28,5 Stunden arbeiteten, in 25 Wochenstunden schaffen.

Sparsamkeit ist eine an der Dattelner Stadtspitze selten anzutreffende Tugend. Wie anders wäre es zu erklären, dass die Dattelner Morgenpost vom 21. Juli 2009 in einem sechsspaltigen Aufmacher darüber berichtet, dass in der Verwaltung nunmehr eine Vollzeitstelle gestrichen wird?
 
Was in der Volkshochschule bisher eine Vollzeitkraft erledigte, können nun plötzlich zwei Teilzeitkräfte, die bisher zusammen 28,5 Stunden arbeiteten, in 25 Wochenstunden schaffen.
 
Und obwohl in der Stadtbücherei künftig 28,5 Stunden weniger gearbeitet wird, werden die Öffnungszeiten nur um drei Stunden verringert.
 
Diese beiden Beispiele belegen doch nur, was nicht nur die CDU seit langem behauptet, sondern auch die Gemeindeprüfungsanstalt in einem Gutachten festgehalten hat: Die Verwaltung in Datteln ist erheblich überbesetzt.
 
Und sie zeigen noch etwas: Nun, wenige Wochen vor den Kommunalwahlen, ist Pressesprecher Lehmanski eifrig dabei, seinem Herrn und Meister Wolfgang Werner ein wenig vom Makel eines Schulden-Meisters zu nehmen.
 
Dabei ist Lehmanski selbst ein Beispiel für die sorglose Einstellungspolitik der Stadtspitze. Obwohl Datteln einen Pressesprecher hatte, der sich auf sein Handwerk verstand, sorgte Werner dafür, dass ein Jahr vor den Wahlen Dirk Lehmanski eingestellt wurde, der Sohn eines guten Dattelner Bekannten aus alten Zeiten. Der bisherige Pressesprecher musste weichen und bekam einen anderen Job im Rathaus zugewiesen.
 
Zum Dank produziert Lehmanski nun am laufenden Band neue "Erfolgsnachrichten" zum Ruhme seines Herrn und Meisters. Diese Art von Wahlkampf bezahlt nicht Wolfgang Werner aus eigener Tasche, sondern der Steuerzahler.

© CDU Datteln 2012