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Viel Lob für beispiellose Kandidatur
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- Erstellt am Mittwoch, 30. September 2009 07:36
Großer Bahnhof für Astrid Timmermann-Fechter. In der Marler Gruben-ausbauwerkstatt kamen am Wahlabend mehr als 100 Unterstützer zusammen, um ihr für ihre beeindruckende Kandidatur zu danken und das gute Abschneiden der Bundes-CDU zu feiern.
Astrid Timmermann-Fechters Wahlergebnis kann sich mehr als sehen lassen: Aus dem Stand heraus, konnte sie mit 31,77 Prozent der Erstimmen das Ergebnis ihres Vorgängers, dem ehemaligen Bundeslandwirtschaftsminister Jochen Borchert halten. Ganz im Gegensatz zur SPD, dessen Kandidat Michael Groß im ersten Anlauf auf 42,57 Prozent der Erststimmen kam, was einem Minus von mehr als 12 Prozent entspricht.
Großer Bahnhof für Astrid Timmermann-Fechter. In der Marler Grubenausbauwerkstatt kamen am Wahlabend mehr als 100 Unterstützer zusammen, um ihr für ihre beeindruckende Kandidatur zu danken und das gute Abschneiden der Bundes-CDU zu feiern.
Astrid Timmermann-Fechters Wahlergebnis kann sich mehr als sehen lassen: Aus dem Stand heraus, konnte sie mit 31,77 Prozent der Erstimmen das Ergebnis ihres Vorgängers, dem ehemaligen Bundeslandwirtschaftsminister Jochen Borchert halten. Ganz im Gegensatz zur SPD, dessen Kandidat Michael Groß im ersten Anlauf auf 42,57 Prozent der Erststimmen kam, was einem Minus von mehr als 12 Prozent entspricht.
Astrid Timmermann-Fechter gratulierte Michael Groß zu seinem Ergebnis: „Ich bitte ihn, unsere in Interessen in Berlin zu vertreten und werde ihn dabei natürlich beobachten.“ In ihrer Rede akzeptierte ATF ihre Niederlage und bedankte sich bei allen, die für sie gestimmt haben. Sie dankte dem Stadtverband Marl dafür, dass er ihr das Vertrauen geschenkt und sie als Kandidatin vorgeschlagen habe. Auch für die Stadtverbände in Herten, Haltern am See, Datteln und Oer-Erkenschwick fand sie lobende Worte: „Ich habe mich bei euch immer zu Hause gefühlt“. Obgleich der Wahlkreis 123 an die SPD ging, freute sich Astrid Timmermann-Fechter über das gute Abschneiden der Bundes-CDU. „Wir haben eine schwarz-gelbe Regierung in Berlin und das ist gut“, rief sie ihren Parteifreunden zu.
CDU-Kreisvorsitzender Josef Hovenjürgen war von ATFs Engagement begeistert: „Astrid hat einen tollen Wahlkampf geführt. Wir haben unser Ergebnis gehalten und in teilweise sogar ausbauen können.“ Hovenjürgen wies darauf hin, dass sich die Partei jetzt voll und ganz auf den Landtagswahlkampf konzentrieren müsse. „Genau wie Astrid gekämpft hat, muss jetzt die CDU im Land kämpfen!“
Zur Wahlkampfparty erschienen neben vielen Menschen, die Timmermann-Fechter in den letzten Wochen zum ersten Mal getroffen hatte, auch zahlreiche Parteifreunde aus dem Wahlkreis. „Astrids Einsatz und ihre Präsenz waren einfach beispiellos“, erzählt Doris Kimmeyer aus Datteln. Da konnte ihr Parteifreund Frank Gollnick nur zustimmen: „Ohne sie hätten wir in Datteln nicht so ein gutes Ergebnis eingefahren.“ Dagmar Breuker wünscht sich, dass ATF in vier Jahren noch einmal antritt. „Ihrer Kompetenz und Tüchtigkeit kann keiner das Wasser reichen“, so die Vorsitzende der Marler Frauenunion. „Sie hat sich dermaßen zerrissen und eingesetzt – das ist echt unglaublich.“
Astrid Timmermann-Fechter versicherte am Abend, dass sie auf jeden Fall weiter politisch aktiv bleiben wird. Diese Äußerung quittierte die Menge mit „Astrid, Astrid“-Rufen und großem Applaus.


